Was für ein großer Spaß: Wenn Fred Kellner mit seinen Soul-Brüdern, -Schwestern und -Nichten auf der Bühne in Laubauch auftaucht, dann geht’s richtig rund. Gemeinsam mit der Famosen Soulsister Susanne Engelke, der Schwester von Anke Engelke, drehte Fred Kellner auf und heizte den zahlreichen Gästen in der Gorges-Eventhalle in der Eifel ordentlich ein.
Für die Energieversorgung Mittelrhein (evm) war das ein Auftakt nach Maß: Mit diesem Konzert startete sie in das neue Querbeet-Jahr. „Querbeet“ steht für die neue Veranstaltungsreihe des regionalen Versorgungsunternehmens, die im vergangenen Jahr so erfolgreich gestartet ist. Für Fred Kellner war dies übrigens Anlass genug, den bekannten Hit „Celebration“ von Kool & The Gang geschickt umzutexten: „Karneval mit evm“ hieß es dann, und der ganze Saal stimmte begeistert in diesen neuen Refrain ein. Foto: Fred Kellner und die Famose Soulsister zogen in Laubach alle Register. (evm)
Mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres haben die vier Studienreferendare Michael Soffner (Sport/Biologie), Alexander Diedenhoven (Katholische Religion/Geschichte), Jeannette Hasse (Deutsch/Kunst) und Manuel Hübinger (Mathe/Physik) ihren achtzehnmonatigen Vorbereitungsdienst am Gymnasium im Kannenbäckerland in Höhr-Grenzhausen begonnen. Sie wurden am Dienstag von Schulleiter Nino Breitbach und der Schulischen Ausbildungsleiterin Judith Kurz-Bieligk offiziell begrüßt und dem Kollegium vorgestellt. Die Schulgemeinschaft wünscht viel Freude und ein erfolgreiches Referendariat!
Über 200 Gäste aus dem Westerwaldkreis und der keramischen Welt waren ins Keramikmuseum Westerwald nach Höhr-Grenzhausen gekommen, um die offizielle Einführung der neuen Museumsleiterin Nele van Wieringen zu verfolgen. „Zunächst einmal darf ich Sie und Ihre Familie im Keramikmuseum und damit dem Nabel der keramischen Welt herzlich willkommen heißen!“ so Landrat Achim Schwickert zu Beginn.
Auf die Frage, wie es Nele van Wieringen von den Niederlanden aus in den Westerwald verschlagen hat, antwortete sie zuvor „ich habe in Italien gelebt und dort von einem besonderen Ort für Keramik und keramische Kunst gehört: dem Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen. Da war mir klar, wo ich hin wollte!“
Fensdorf (ots) - Durch Spaziergänger werden am 04.02.2018 drei Metallfässer in einer Anpflanzung neben der K 123 Richtung Gebhardshain festgestellt. Nach Aufnahme der Ermittlungen stellt sich heraus, dass sich in den Fässern sowohl Altöl als auch Bremsreiniger befindet. Der Verursacher ist noch unbekannt. Eine Kontamination des Waldbodens wurde nicht festgestellt. Die Fässer wurden mittlerweile durch den Bauhof, Standort Gebhardshain abtransportiert.
Hinweise zur Herkunft der Fässer bitte an die Kriminalinspektion Betzdorf oder jede andere Polizeidienststelle.
A3: Instandsetzungsarbeiten im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie mitgeteilt, seit Anfang August 2026, im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen Betoninstandsetzungsarbeiten an der Unterseite des Brückenbauwerkes ausführen. Aufgrund des unerwartet größeren Schadensausmaßes und der daraus folgenden zeitintensiveren Betoninstandsetzungsarbeiten werden die Arbeiten voraussichtlich bis Montag, 19. Oktober 2026, andauern.
Schritt für Schritt zu mehr Kinderrechten:
Mit dem neuen „Pfad der Kinderrechte“ zwischen Kölbingen und Kaden schafft das Haus für Jugend- und Familienhilfe Westerwald (HaJuFa) in Trägerschaft des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. neue Aufmerksamkeit für das Thema Kinderrechte. Der neue Pfad, der passend zum Weltkindertag am 20.09. insgesamt 2009 Meter lang ist, informiert anschaulich über wichtige Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention. Die Idee zum „Pfad der Kinderrechte“ aus dem HaJuFa Westerwald fand schnell Befürworter – nicht nur beim DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. als Träger der Jugendhilfeeinrichtung, sondern auch bei den umliegenden Gemeinden und der Touristeninformation WällerLand.
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 07.09.2026, kam es zwischen 09.30 Uhr und 13.20 Uhr in Altenkirchen, Schloßplatz, zu einem Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter ein, auf einem Parkplatz abgestelltes, schwarzes Kleinkraftrad des Herstellers Honda. Das Fahrzeug konnte, unweit des Tatortes, auf dem Parkplatz im Schloßweg aufgefunden werden. Bereits abmontierte Fahrzeugteile lagen im Bereich der nahegelegenen Unterführung. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise. (Polizei Altenkirchen)
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.