Die erste Krimilesung im Mai besuchten über 50 Gäste und waren begeistert. In Kooperation mit den Hotels organisiert der Kannenbäckerland-Touristik-Service (KTS) Krimilesungen mit dem Hilgerter Autor Gerhard Starke. Die zweite Veranstaltung findet nun im Hotel Zugbrücke Grenzau im Club Yellow am Donnerstag, 21. September 2017 um 19:30 h statt. Starke liest aus seinen Büchern über authentische Mordfälle, die er während seiner 33-jährigen Tätigkeit bei der Mordkommission Koblenz gesammelt hat. Bei der Erstellung der Bücher wurde Gerhard Starke durch Christoph Kloft aus Kölbingen unterstützt. Sie gewähren Einblick in den teils stark belastenden Arbeitsalltag eines Mordermittlers und zeigen welche Stresssituationen auf sie wirken und was sie gedanklich mit nach Hause nehmen. Schwerpunkt der Lesung am 21. September ist das Buch „Ich musste Sie töten“. Ein kleiner Auszug aus dem Buch: Eine junge Mutter wird kaltblütig erstochen, ein Rentnerpaar aus purer Habgier erstickt, ein Büroangestellter „ unschädlich „ gemacht. Die in diesem Band aufgezeigten Kriminalfälle sind kein Konstrukt aus dem elfenbeinernen Turm,es sind Fronterfahrungen eines Kriminalisten aus vielen Jahren Berufstätigkeit, abgrundtief in jeder Hinsicht, so Prof. Dr. Dr. Rolf Endris (ehemaliger Rechtsmediziener) Wer nun Lust bekommen hat in „lauschischer Clubatmosphäre” mehr zu hören, kann Karten für die Lesung im Vorverkauf für 5 Euro/Stück in Höhr-Grenzhausen bei der Buchhandlung HöhrBuch (Rheinstr. 6), der Tourist-Information, Lindenstraße 13 (im Keramikmuseum), im Hotel Heinz (Bergstraße 77) und im Hotel Zugbrücke Grenzau (Brexbachstr. 11 - 17) kaufen. In Ransbach-Baumbach sind die Karten in der Stadthalle (Rheinstraße 103) oder bei der Kannenbäcker-Bücherkiste (Marktplatz 13) erhältlich.
Viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Vorsorgevollmacht erstellt und somit einen anderen Menschen beauftragt im Krankheits- bzw. eingetretenen Vorsorgefall für sie zu handeln und Entscheidungen zu treffen. Der Vorsorgebevollmächtigte übernimmt hiermit eine große Verantwortung.
Um für den Ernstfall gut gerüstet zu sein bietet der Betreuungsverein der Diakonie im Westerwald e. V./Westerburg zusammen mit dem Lotsendienst Betreuungen e. V./Höhn im Rahmen des Veranstaltungsprogramms der Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und Betreuungsvereine des Westerwaldkreises eine Fortbildungsreihe für Bevollmächtigte an. Ziel ist es, den Vorsorgebevollmächtigten ausreichend Kenntnisse über die Bedeutung und den Inhalt ihrer Aufgaben zu vermitteln und ihnen die nötige Sicherheit für ihre verantwortungsvolle, menschliche Tätigkeit im Einzelfall zu geben!
Veranstaltungstermine sind der 13.09.2017, 20.09.2017 und 27.09.2017, um 18:00 Uhr in der Geschäftsstelle des Diakonischen Werks im Westerwaldkreis, Hergenrother Straße 2a, 56457 Westerburg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung bei Betreuungsvereinigung der Diakonie im Westerwald e. V.
Über Jahre hinweg gingen die Verkehrsunfälle, bei denen ein oder mehrere Personen getötet wurden, deutschlandweit stark zurück. Seit ein paar Jahren verläuft die Entwicklung der Unfallzahlen uneinheitlich, teilweise wieder mit Anstiegen bei den schweren Verkehrsunfällen. Auch in Rheinland-Pfalz ist diese Entwicklung erkennbar. So ist die Gesamtzahl der polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Jahr 2016 auf 144.072 und somit rund 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen. In Rheinland-Pfalz waren in 2015 194 Verkehrstote zu beklagen, 18 (9 Prozent) mehr als im Jahr 2014. Diese Zahl ging erfreulicherweise in 2016 auf 161 zurück. Die durchgeführten Untersuchungen zu den jeweiligen Unfallursachen ergaben, dass die Unfälle mit Personenschaden mit einem Anteil von 25 Prozent, auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen sind.
Ab Ende des Monats startet in Höhr-Grenzhausen das Bürgermobil. Damit soll die Verbandsgemeinde nach der "Stadtbus-Pleite" wieder mobil werden.
Radio Westerwald fasst die wichtigsten Randdaten zusammen. Künftig kann das Bürgermobil auch direkt über unsere Startseite angerufen werden.
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Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
Weiterlesen ...Kreis Altenkirchen. Die gute Nachricht vorab: Nach wie vor gibt es keinen bestätigten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Altenkirchen. Ganz im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen. Im Siegerland und Sauerland ist die Seuche inzwischen bei über 800 erlegten bzw. gefundenen Tieren nachgewiesen worden, wie die Landesregierung in Düsseldorf in dieser Woche bekanntgegeben hat. Die Verantwortlichen auf rheinland-pfälzischer Seite – das Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten sowie die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung – haben bereits vor zwei Monaten mit der Ausweisung einer Sperrzone im Oberkreis auf die räumliche Nähe der ASP reagiert.
Vor einigen Wochen ist im Kreis zudem nach den Vorgaben des Landes mit der Errichtung eines Schutzzauns begonnen worden, der am Ende vom Wildenburger Land bis zum Stegskopf führen wird.
„Gemeinsam Brücken bauen – Zusammen handeln“
Wie gelingt eine Zusammenarbeit, die Kinder und Familien bestmöglich unterstützt? Dieser Frage widmeten sich erstmals bei einem Fachtag gemeinsam rund 150 Kita-Leitungen, stellvertretende Leitungen und Kita-Sozialarbeitende aus dem Westerwaldkreis im Bürgerhaus Wirges. Unter dem Motto „Gemeinsam Brücken bauen – Zusammen handeln für Kinder und Familien“ stand vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen im Kita-Alltag weiter zu stärken.
Guckheim (ots)
Am 21.07.2026 kam es gegen 19:35 Uhr zu einer Verfolgungsfahrt zwischen der Polizei und einem E-Scooter-Fahrer. Der E-Scooter-Fahrer fiel den eingesetzten Beamten im Bereich der Hauptstraße auf, da dieser beim Erblicken des Streifenwagens in einen Hof abbog. In der Folge sollte der E-Scooter-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dieser versuchte sich jedoch durch das Befahren sämtlicher Nebenstraßen in Guckheim der Kontrolle zu entziehen. Auf einem außerorts gelegenen Wirtschaftsweg konnte der E-Scooter gestoppt und der Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Während der Verkehrskontrolle fiel unter anderem auf, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Im Rahmen der Verfolgungsfahrt fuhren die Fahrzeuge in der Verlängerung der Straße "Im Mühlental" an zwei Fußgängerinnen mit Hunden vorbei. Diese Fußgängerinnen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Die Firma Orienta Foods GmbH ruft "AL-OSRAH Zaatar Thymiangewürzmischung" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurden Spuren von Erdnüssen nachgewiesen, die aber nicht auf der Verpackung angegeben sind. Daher kann der Verzehr bei Menschen, die allergisch auf Erdnüsse reagieren, zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen (Rötungen, Kribbeln, Übelkeit, Erbrechen - bis hin zu allergischem Schock). Betroffen von diesem Rückruf sind die 400-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.03.2027 und mit der Kennzeichnung PN 07/15.
Fox Retail BV ruft das Haarfärbemittel "Black Rose Kali Mehandi" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Der Grund ist ein hoher Gehalt an p-Phenylendiamin. Die Farbstoffkomponente hat ein starkes Allergiepotenzial. Betroffen von diesem Rückruf ist die Packung von 5 Sachets à 10 g mit dem Produktionsdatum Mfg. Dt. 07/2024, mit der Haltbarkeit Exp. Dt. 06/2027 und mit der Chargennummer B.No. 019. (LUA)
Besuch aus der britischen Partnerstadt: Das Brackley Wind Orchestra war auf Konzertreise in Montabaur und zeigte sein Können bei drei Veranstaltungen. Zum Auftakt der Reise empfing die Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher das Orchester im historischen Rathaus, wo sich die Gäste in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Das Orchester präsentierte sich bei „Schlemmen mit Musik“ auf dem Großen Markt, beim Vormittagskonzert in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und beim großen Abschlussevent in der Dorfgemeinschaftshalle in Elgendorf.
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