Herschbach (ots)
Am Sonntag, den 08.03.2026, gegen 17:07 Uhr ereignete sich auf der B413, Höhe Einmündung L317, bei Herschbach UWW ein Verkehrsunfall. Ein PKW Fahrer wollte auf der L317 von Herschbach kommend nach links auf die B413 in Richtung Dierdorf auffahren. Hierbei übersah er den auf der B413 aus Richtung Dierdorf kommenden vorfahrtsberechtigten PKW des Unfallgegners. Es kam zu einer Kollision der Fahrzeuge. 4 der insgesamt 5 Fahrzeuginsassen erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen. Sie kamen zu weiteren Untersuchungen in das Krankenhaus Dierdorf. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch 30 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Zum Zwecke der Unfallaufnahme wurde die B413 zwischen 17:10 Uhr und ca. 18:30 Uhr voll gesperrt. (Polizei Montabaur)
Am Sonntagabend hatte eine zunächst rätselhafte Leuchterscheinung am Himmel zahlreiche Menschen in weiten Teilen Westdeutschlands beschäftigt. In sozialen Netzwerken meldeten sich Augenzeugen aus mehreren Bundesländern, darunter Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Baden-Württemberg, und berichteten von ihren Beobachtungen.
Nach Angaben der rheinland-pfälzischen Polizei handelt es sich bei der beobachteten Erscheinung mittlerweile um einen Meteoriten. Inzwischen liegen auch erste Berichte über Schäden vor. Demnach sollen herabfallende Teile in Rheinland-Pfalz Dächer und Gebäude beschädigt haben. Hinweise auf solche Schäden gibt es laut einem Polizeisprecher unter anderem aus dem Hunsrück, der Eifel sowie aus Koblenz. (Polizei RLP)
Niedertiefenbach (ots)
Am 08.03.2026, gegen 15:25 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 51 (Gemarkung Niedertiefenbach) zu einem Verkehrsunfall mit schwer-, jedoch nicht lebensgefährlich verletztem Motorradfahrer. Der 55 jährige Motorradfahrer und ein 46-jähriger PKW-Fahrer, beide aus dem Rhein-Lahn-Kreis, kollidierten dabei im Begegnungsverkehr. Augenscheinlich geriet der Kradfahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr. Die Feststellung der Unfallursache ist gegenwärtig Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Beide Fahrzeugführer wurden zur medizinischen Behandlung in regionale Krankenhäuser verbracht. Hierbei kam es auch zu einem Einsatz eines Rettungshubschraubers. Die K51 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme bis ca. 17:15 Uhr gesperrt. (Polizei Montabaur)
Höchstenbach (ots)
Am 07.03.2026, gegen 16:03 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 8 (Gemarkung Höchstenbach) zu einem Verkehrsunfall mit schwerverletztem Motorradfahrer. Ausgangs einer Linkskurve kam der Motorradfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Durch den Zusammenstoß mit mehreren Verkehrszeichen und dem Aufprall im Straßengraben wurde der Fahrer des Zweirades schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Während einer ersten Befragung gab er an, dass ein entgegenkommender PKW (in Richtung Höchstenbach fahrend) im Kurvenbereich auf seine Fahrspur gekommen sei und er deshalb habe ausweichen müssen. Im Zuge der Unfall-Aufnahme konnte festgestellt werden, dass der Zweiradfahrer über keine gültige Fahrerlaubnis für das Motorrad verfügt. Zudem ist das Zweirad mit einem Saisonkennzeichen 04-10 zugelassen und hätte somit noch nicht betrieben werden dürfen. (Polizei Hachenburg)
Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
Weiterlesen ...Kreis Altenkirchen. Die gute Nachricht vorab: Nach wie vor gibt es keinen bestätigten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Altenkirchen. Ganz im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen. Im Siegerland und Sauerland ist die Seuche inzwischen bei über 800 erlegten bzw. gefundenen Tieren nachgewiesen worden, wie die Landesregierung in Düsseldorf in dieser Woche bekanntgegeben hat. Die Verantwortlichen auf rheinland-pfälzischer Seite – das Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten sowie die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung – haben bereits vor zwei Monaten mit der Ausweisung einer Sperrzone im Oberkreis auf die räumliche Nähe der ASP reagiert.
Vor einigen Wochen ist im Kreis zudem nach den Vorgaben des Landes mit der Errichtung eines Schutzzauns begonnen worden, der am Ende vom Wildenburger Land bis zum Stegskopf führen wird.
„Gemeinsam Brücken bauen – Zusammen handeln“
Wie gelingt eine Zusammenarbeit, die Kinder und Familien bestmöglich unterstützt? Dieser Frage widmeten sich erstmals bei einem Fachtag gemeinsam rund 150 Kita-Leitungen, stellvertretende Leitungen und Kita-Sozialarbeitende aus dem Westerwaldkreis im Bürgerhaus Wirges. Unter dem Motto „Gemeinsam Brücken bauen – Zusammen handeln für Kinder und Familien“ stand vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen im Kita-Alltag weiter zu stärken.
Guckheim (ots)
Am 21.07.2026 kam es gegen 19:35 Uhr zu einer Verfolgungsfahrt zwischen der Polizei und einem E-Scooter-Fahrer. Der E-Scooter-Fahrer fiel den eingesetzten Beamten im Bereich der Hauptstraße auf, da dieser beim Erblicken des Streifenwagens in einen Hof abbog. In der Folge sollte der E-Scooter-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dieser versuchte sich jedoch durch das Befahren sämtlicher Nebenstraßen in Guckheim der Kontrolle zu entziehen. Auf einem außerorts gelegenen Wirtschaftsweg konnte der E-Scooter gestoppt und der Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Während der Verkehrskontrolle fiel unter anderem auf, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Im Rahmen der Verfolgungsfahrt fuhren die Fahrzeuge in der Verlängerung der Straße "Im Mühlental" an zwei Fußgängerinnen mit Hunden vorbei. Diese Fußgängerinnen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Die Firma Orienta Foods GmbH ruft "AL-OSRAH Zaatar Thymiangewürzmischung" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurden Spuren von Erdnüssen nachgewiesen, die aber nicht auf der Verpackung angegeben sind. Daher kann der Verzehr bei Menschen, die allergisch auf Erdnüsse reagieren, zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen (Rötungen, Kribbeln, Übelkeit, Erbrechen - bis hin zu allergischem Schock). Betroffen von diesem Rückruf sind die 400-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.03.2027 und mit der Kennzeichnung PN 07/15.
Fox Retail BV ruft das Haarfärbemittel "Black Rose Kali Mehandi" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Der Grund ist ein hoher Gehalt an p-Phenylendiamin. Die Farbstoffkomponente hat ein starkes Allergiepotenzial. Betroffen von diesem Rückruf ist die Packung von 5 Sachets à 10 g mit dem Produktionsdatum Mfg. Dt. 07/2024, mit der Haltbarkeit Exp. Dt. 06/2027 und mit der Chargennummer B.No. 019. (LUA)
Besuch aus der britischen Partnerstadt: Das Brackley Wind Orchestra war auf Konzertreise in Montabaur und zeigte sein Können bei drei Veranstaltungen. Zum Auftakt der Reise empfing die Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher das Orchester im historischen Rathaus, wo sich die Gäste in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Das Orchester präsentierte sich bei „Schlemmen mit Musik“ auf dem Großen Markt, beim Vormittagskonzert in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und beim großen Abschlussevent in der Dorfgemeinschaftshalle in Elgendorf.
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