Wiesbaden (ots)
Am Mittwoch Vormittag, den 24.11.2021, um 10:51 Uhr kommt es auf der A3 in Fahrtrichtung Köln in Höhe der Tank und Rastanlage Medenbach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 33-jähriger Mann aus Mainz fährt mit seinem Pkw aus noch ungeklärter Ursache ungebremst auf einen auf dem rechten Fahrstreifen verkehrsbedingt langsam fahrenden Sattelzug eines 45-jährigen Mannes aus Delmenhorst auf. Der Aufprall auf das Fahrzeugheck des Sattelzuges ist so heftig, dass der Pkw sich überschlägt und hinter dem Sattelzug auf dem Dach liegen bleibt. Der schwer verletzte Fahrer des Pkw wird durch Ersthelfer aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erstversorgt. Der Pkw gerät durch den Unfall in Brand, wird aber von der in anderer Sache auf der Raststätte tätigen Feuerwehr schnell gelöscht. Der schwer verletzte Fahrer des Pkw wird zur weiteren Versorgung seiner schweren Verletzungen durch die Rettungskräfte in ein Wiesbadener Krankenhaus eingeliefert. Der total beschädigte Pkw wird auf Veranlassung der Polizei abgeschleppt. Durch die Absperr- und Reinigungsarbeiten kommt es bis 13:15 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen mit einem Rückstau von in der Spitze 8 km Länge. (Quelle Polizei Wiesbaden)
Seit Mittwoch den 24. November gelten deutschlandweite neue Corona-Regeln. Schon im Vorfeld waren einige Bundesländer mit Verschärfungen vorausgeprescht. So unter anderem Bayern und Sachsen. Andere Bundesländer und Rheinland-Pfalz haben zwischenzeitlich auch nachgezogen. Der Sinn und die Wirksamkeit der neuen Regelungen bleiben dabei weiterhin umstritten. Auch unter Medizinern, dem Handelsverband oder den Verkehrsunternehmen.
• Ungeimpfte sind Schuld
Ungeimpfte sind nun weitgehend vom öffentlichen Leben ausgegrenzt und werden hauptsächlich für steigende Inzidenzen oder die Absage von Veranstaltungen verantwortlich gemacht. Wie etwa von Uli Schmidt, der per Pressemitteilung eine Veranstaltung des SPD Ortsvereins Stelzenbach abgesagt hatte und sich dafür bei allen Ungeimpften deutlich „bedankt“ hatte. Ein Hinweis auf eine erachtete unangemessene Art der banalen Schuldzuweisung wurde mit einem ebenso deutlichen „…das sehe ich vollkommen anders!“ kommentiert. Die Bitte um eine Stellungnahme zu diesen beiden Aussagen blieb durch Uli Schmidt im Weiteren unbeantwortet.
Vielfach wird kritisiert, dass die Politik auch in fast zwei Jahren Corona kaum etwas dazugelernt hat und neben altenbekannten auch immer wieder neue Fehler macht, die der tatsächlichen Bekämpfung der Pandemie und einer Rückkehr zur Normalität nicht dienlich sind.
Bei der Impf- und Boosterkampagne läuft es auch weiterhin nicht rund. Weder auf Bundes-, Landes-, noch auf Kreisebene. Obwohl nachfolgende Corona-Wellen und eine möglicherweise deutliche Verschlechterung der Lage absehbar waren und auch von Fachleuten davor gewarnt wurde, schlossen die Impfzentren in Deutschland im Spätsommer ihre Türen und wurden zurückgebaut. Von der Kreisverwaltung in Montabaur wurde im Anschluss immerhin eine eigene Impfstelle eingerichtet. Impfbusse wurden eingeführt. Zudem werden jetzt Impfungen in regelmäßigen Abständen in den Verbandsgemeinden angeboten.
• Kontaktnachverfolgung nicht mehr möglich
Seit dem 17. November ist das Gesundheitsamt Montabaur eigenen Angaben zufolge nicht mehr in der Lage, die infizierten Personen in der bisherigen Schnelligkeit zu kontaktieren sowie die daran anknüpfende Cluster-Kontaktnachverfolgung durchzuführen. In einem SWR-Interview, dass zwei Tage später veröffentlicht wurde, widersprach die Leiterin des Gesundheitsamtes Sarah Omar: „ Nein, das stimmt so nicht. Wir können die durchaus nachverfolgen. Wir sehen halt nur, dass alle sich anstecken“. Auch zum diesjährigen Höhepunkt der Corona-Welle steht Montabaur erneut vor großen Herausforderungen bei der Krisenbewältigung, jedoch offensichtlich ohne nennenswerte Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Auch in diesem Jahr fehlt Personal, so Omar weiter.
(Foto Symbolbild, Kreisverwaltung WW)
• Keine Entscheidung bei Widersprüchen
In anderen Corona-Angelegenheiten zeigt sich die Kreisverwaltung in Montabaur geduldig. Ende Oktober 2020 wurde unter anderem auch ein Widerspruch gegen die damaligen ersten Ausgangsbeschränkungen im Westerwaldkreis eingelegt. Eine Antwort, dass der Widerspruch eingegangen sei und geprüft werde erfolgte schnell. Eine Entscheidung zur Sache jedoch nie. Kurz vor dem Inkrafttreten einer neuen Landesverordnung verwies Montabaur schriftlich darauf, dass der eigentliche Grund für den Widerspruch demnächst entfalle.
Schon im Oktober 2019 richteten Dutzende Mediziner in einem Stern-Bericht einen Appell an Politik und Wirtschaft: „Rettet die Medizin!“. Kritisiert wurden Fallpauschalen und die Durchökonomisierung, gesteuerte und gefährliche Übertherapien sowie die Unterversorgung von Patienten. Eine Umkehr hin zu einem stabileren und leistungsfähigeren Gesundheitssystem scheint dabei nicht erkennbar. Berlin stellt eine bessere Bezahlung und Boni für Pflegekräfte in Aussicht, der wohl dadurch erhoffte Run auf den Bereich lässt aber weiterhin auf sich warten.
• Kaum Medienberichte über die Grippe 2021
Trotz der bisherigen „epidemischen Notlage nationaler Tragweite“ hat es die Politik versäumt, dass Gesundheitssystem für den Kampf gegen Corona oder schlimmere Virusinfektionen zu stärken. Weiter werden Betten in den Kliniken abgebaut. Zuletzt 100 in Niedersachsen, weiter unter Verweis auf fehlendes Personal. Seit Beginn des Jahres schrumpfte die Zahl der Kapazitäten planmässig um rund 4000 Betten. Obwohl die Delta-Variante des Coronavirus als noch aggressiver eingestuft und die nächste Welle schon lange im voraus prophezeit wurde. „Die Pandemie der Ungeimpften“, die ganz ohne moralische Bedenken für den Corona-Herbst 2021 verantwortlich gemacht werden. Über die Grippe wird in dieser Saison übrigens noch weniger in den Medien berichtet, als im vergangenen Jahr oder den Vorjahren.
Quellen unter anderem:
Presseinformation der Kreisverwaltung Westerwald vom 17.11.2021
SWR-Interview vom 19.11.2021
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/interview-omar-gesundheitsamt-westerwald-100.html
Stern-Bericht vom 01.10.2019
https://www.stern.de/gesundheit/aerzte-appell-im-stern--rettet-die-medizin--8876008.html
Mainz (ots)
Die Polizei Rheinland-Pfalz hat bei einer groß angelegten Fahndungs- und Kontrollaktion elf bestehende Haftbefehle vollstreckt und eine Person in Untersuchungshaft genommen. Zudem wurden 31 Strafanzeigen, insbesondere wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, gefertigt. Die Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen fanden vom 8. bis 21. November 2021 im Rahmen der sogenannten Südschienen-Kooperation in Abstimmung mit der Polizei in den Ländern Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Sachsen statt. Schwerpunkt der länderübergreifenden Kontrollaktion war der Erkenntnisgewinn zu mobilen Tätergruppierungen im Deliktsbereich der Eigentumskriminalität.
Sperrung der Ortsdurchfahrt in der Innenstadt wird am 26. November 2021 aufgehoben
Nach gut zwei Monaten ist es endlich soweit, die Sperrung des zentralen Innenstadtbereichs, die auf Grund der notwendigen Gewährleistungsarbeiten an der Mittelrinne nötig war, wird pünktlich zum ersten Adventswochenende aufgehoben. Damit sind die ersten beiden großen Teilabschnitte fertiggestellt. Der schadhafte Unterboden wurde ausgetauscht und die Pflasterflächen erneuert und neu verfugt. Die verbleibenden beiden Abschnitte in der Töpferstraße und in der Mittelstraße werden im kommenden Jahr erneuert. Der genaue Zeitpunk steht noch nicht fest und wird mit der ausführenden Fachfirma noch terminiert. Sobald absehbar ist, wann die Maßnahme umgesetzt wird, wird das Quartiersmanagement Höhr darüber informieren.
Weitere Informationen findet man auch im Internet unter https://sanierung.hoehr- grenzhausen.de
Auch in diesem Jahr nahmen Lauftreffler des VfL Waldbreitbach am Neuwieder Deichlauf teil. Mit bereits 19 Ausgaben gilt dieser Wettkampf inzwischen als Traditionsveranstaltung.
Schon im Vorfeld hatten die Waldbreitbacher die gastgebende Leichtathletikgemeinschaft Rhein-Wied bei der Vorbereitung der Startunterlagen sowie den umfangreichen Aufbauarbeiten tatkräftig unterstützt. Dies fand am Lauftag seine Fortsetzung im Wettkampfbüro und bei der Strecken- und Zielverpflegung. Doch auch die sportlichen Leistungen im und außerhalb des Rhein-Wied-Stadions konnten sich sehen lassen.
Zunächst nahmen einige VfL-Kinder erfolgreich bei den sehr gut besuchten Schülerläufen teil. Hier galt es, das Stadionrund von 400 m zweieinhalbmal zu bewältigen. Anschließend fand der teilnehmerstarke 5 km-Lauf statt. Dieser führte aus dem Stadion heraus zum Schlosspark, von dem aus nach einer großen Runde zum Zieleinlauf ins Stadion zurückgekehrt wurde. Peter Hertle (22:04 min), Cilli Engels (25:19 min), Anke Lay (25:31min) und Michael Herbst (33:09 min) vertraten hier die VfL-Farben.
Weiterlesen ...Mit über 30 Personen traf sich mehr als die Hälfte des Abi-Jahrgangs 2006 zum 20-jährigen Jubiläum am Gymnasium im Kannenbäckerland. Der Empfang durch Schulleiter Nino Breitbach war sehr herzlich und nach einem ersten großen Hallo und einer Runde Kaltgetränke begaben wir uns gemeinsam auf einen Rundgang durch die Schule, die sich an manchen Stellen sehr, an anderen aber gar nicht so sehr verändert hat. Es kamen in jedem Fall viele Erinnerungen auf und es wurden einige Anekdoten aus der Schulzeit zum Besten gegeben.
Im Anschluss an das Treffen und das obligatorische Gruppenbild in der ehemaligen Raucherecke wurde der Abend noch bei einem gemeinsamen Abendessen und dem ein oder anderen Getränk im Flürchen abgeschlossen. Der Lärmpegel war ununterbrochen hpch, es gab eine Menge zu erzählen und alle waren sich einig, dass die für das Jubiläum gegründete WhatsApp Gruppe nun dauerhaft bestehen bleibt, um zukünftige Treffen zu organisieren - dass wir uns wiedersehen wollen steht nach dem Tag außer Frage. Denn "die Haare sind zwar grauer geworden, aber sonst haben wir uns eigentlich gar nicht so sehr verändert", wie einstimmig befunden wurde.
Aus Anlass des Jubiläums hat der Jahrgang eine Spende in Höhe von 340 EUR für den Förderverein der Schule gesammelt und kommentierte: „Wir hoffen damit einen kleinen Beitrag zu leisten, so dass auch die aktuellen Jahrgänge sich an "unserer" Schule so wohl fühlen, wie auch wir es taten.“(Gymnasium Höhr-Grenzhausen)
Am Sonntag, 21. Juni 2026, richten die Westerwälder Eisenbahnfreunde in Westerburg weder ihr traditionelles Familienfest aus. An diesem Tag öffnen sich von 10:00 – 17.00 Uhr die Tore des Erlebnisbahnhofs Westerwald für alle, die ein Stück Eisenbahnromantik erleben und ein paar abwechslungsreiche Stunden verbringen wollen.
Für die Modellbahnfreunde gibt es neben der Spur-0 Anlage in der ehemaligen Güterabfertigung im Bahnhofsgebäude eine große Spur-1 Modulanlage sowie mehrere LGB-Anlagen, die fast den gesamte Lokschuppen ausfüllen, zu bestaunen. Daher werden die Bundeswehrlokomotiven des Militärhistorischen Museums Dresden sowie die schwere Güterzugdampflokomotive 44 508 Ihre angestammten Plätze verlassen und auf dem Außengelände präsentiert. Dort wird erstmals in Westerburg auch die Elektrolokomotive E10 1239 zu sehen sein, die bereits 1962 den berühmten Rheingold-Express gezogen hat und auch heute wieder vor dem Rheingold-Museumszug eingesetzt wird.
Die insbesondere bei den kleineren Besuchern sehr beliebte 7 1/4 -Zoll Lokomotive „Rumpelchen“ lädt wieder zum Mitfahren ein. Die Möglichkeit zu Führerstandsmitfahrten besteht mit der vereinseigenen Kleinlokomotive vom Typ Köf II.
Wer es sportlicher mag, kann bei einer Fahrt mit der Handhebel-Draisine der Interessengemeinschaft Westerwald Querbahn (IWQ) seine Kräfte ausprobieren.
Im Eisenbahn-Plakatmuseum ist neben der Dauerausstellung von über 250 Plakaten eine Sonderausstellung mit Plakaten aus Frankreich zu sehen, unter anderem Plakate, die Salvador Dali für die französische Staatsbahn SNCF entworfen und Plakate, mit denen die SNCF in Deutschland geworben hat.
Für das leibliche Wohl der Besucher wird ebenfalls in bewährter Wiese gesorgt sein
Der Eintritt für Erwachsene beträgt 4,-- Euro pro Person, Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt.
(WW Eisenbahnfreunde)
Der FDP-Kreisverband Westerwald begrüßt den Beschluss der Freien Demokraten zur Abschaffung der Erbschaftsteuer. Aus Sicht der Liberalen ist die Besteuerung von Erbschaften weder gerecht noch wirtschaftlich sinnvoll. Sie setzt falsche Signale für Eigentum, Leistung, private Vorsorge und unternehmerische Verantwortung.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Patrick Häbel erklärt:
„Respekt vor Leistung und Eigentum muss wieder stärker zum Leitprinzip unseres Landes werden. Wer ein Leben lang arbeitet, spart, investiert und Verantwortung übernimmt, muss darauf vertrauen können, dass sein Vermögen nicht beim Übergang auf die nächste Generation erneut vom Staat belastet wird. Erbschaftsteuer entzieht Familien, Betrieben und der Wirtschaft Kapital, das für Investitionen, Innovationen und Zukunftssicherung dringend gebraucht wird.“
Kreisjugendpflegen laden zu aufregendem Abenteuer ein
Ein abwechslungsreicher Tag mit Action und Unterhaltung erwartet Jugendliche ab zwölf Jahren am 29. Juni im Europa-Park in Rust. Die Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises bietet in Kooperation mit der Kreisjugendpflege Altenkirchen noch wenige freie Plätze, um in die Welt voll Spannung und Spaß einzutauchen. Der Erlebnispark ist in 21 einzigartige Themenbereiche eingeteilt und bietet über hundert Attraktionen. Zudem gilt es, 14 Achterbahnen sowie viele atemberaubende Stunt- und Musik-Shows zu entdecken.
Los geht es um 6 Uhr morgens mit dem Bus, der Zustieg ist in Montabaur oder Altenkirchen möglich (bitte bei Anmeldung angeben). Gegen 23.30 Uhr ist die Rückankunft geplant. Die Kosten betragen 70 Euro.
Interessierte können sich bei Tamara Bürck anmelden – telefonisch unter 02602 124-317 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
(Kreisverwaltung Montabaur)
Am Donnerstag, dem 30. April 2026, bewiesen die Besatzungsmitglieder der MS Asbach, Lukasz Kuziminski und Felix Düster, außergewöhnlichen Einsatz und Zivilcourage. Während sie sich an Bord der MS Asbach befanden, entdeckten sie eine im Wasser treibende Person, die sich in akuter Lebensgefahr befand. Ohne zu zögern leiteten die beiden Ersthelfer Rettungsmaßnahmen ein. Sie ließen ein Beiboot zu Wasser, sicherten die Person zunächst mit einem Rettungsring und brachten sie anschließend sicher an Bord. Von dort konnte die gerettete Person an den Rettungsdienst übergeben und medizinisch erstversorgt werden. Dank des schnellen, entschlossenen und professionellen Handelns der beiden Besatzungsmitglieder konnte vermutlich Schlimmeres verhindert werden. Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur bestand die Gefahr einer starken Unterkühlung mit anschließendem Bewusstseinsverlust, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Ertrinken geführt hätte. Im Sinne der Präventionskampagnen des Landes Rheinland-Pfalz, die das gesellschaftliche Engagement und die Zivilcourage fördern, wurden die beiden Ersthelfer für ihr vorbildliches Handeln ausgezeichnet. Am 12. Juni 2026 sprachen Polizeivizepräsident des Polizeipräsidiums Koblenz, Herr Stefan Heimes, sowie der Leiter der Wasserschutzpolizeistation Koblenz, Herr Peter Knopp, den Geehrten an Bord der MS Asbach ihren Dank und die Anerkennung im Namen der Bevölkerung aus. Mit ihrem beherzten Einsatz haben Lukasz Kuziminski und Felix Düster eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und entschlossenes Handeln in Notsituationen sein können. (Polizei Koblenz)