Koblenz (ots)
Heute wurde der Polizei Koblenz gegen 08:15 h durch den Rettungsdienst eine verstorbene, weibliche Person im Bereich der Rheinanlagen, in Höhe der Januarius-Zick-Straße, gemeldet.
Das Kommissariat 1 der Kriminalinspektion Koblenz hat daraufhin die Ermittlungen im Hinblick auf die Todesursache aufgenommen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um eine 41-jährige Frau aus dem Obdachlosenmilieu. Sie hatte sich in der Nähe der sogenannten "Konzertmuschel" gestern Abend zum Schlafen zurückgezogen und wurde dort heute Morgen leblos aufgefunden. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
Soweit bislang bekannt, war die Frau seit einiger Zeit in einem gesundheitlich sehr schlechten Allgemeinzustand. Wie die Ermittler mitteilen deutet momentan nichts auf Fremdeinwirkung, Suizid oder Unfallgeschehen hin - sie gehen derzeit von einem natürlichen Tod aus.
Die Ermittlungen dauern aber noch an. (Quelle Polizei Koblenz)
Auf einer landwirtschaftlichen Fläche in der Gemarkung Hilgert wurde eine Panzergranate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Da diese nicht entschärft oder transportiert werden kann, muss eine kontrollierte Sprengung erfolgen.
Die Sprengung erfolgt am Sonntag, 20.09.2020 um 11.00 Uhr, sie wird schätzungsweise eine Stunde dauern.
Folgende Abschnitte sind von der Evakuierung betroffen:
Die gesamten Straßen : Wiesenweg, Südstraße, Im Borngarten
Straßen mit einzelnen Hausnummern: Am Sportplatz 1-5, Waldstr. 1-15, Im Auengarten 1-3, Schulstr. 14-26, Höhenstr. 1-10, Rheinstr. 2, 4, 6, 9, Hauptstr. 2-25
Pfeifenbäckerhalle, Grillhütte sowie der Sportplatz in Hilgert
Die betroffene Bevölkerung wird gebeten das Evakuierungsgebiet am Sonntag bis 9.00 Uhr zu verlassen.
Nach Abschluss der Evakuierung erfolgt die Sprengung der Granate.
In den abgesperrten Bereich darf ab 09.00 Uhr nicht mehr eingefahren werden und sich bis zum Zeitpunkt der Entwarnung niemand aufhalten. Die Landesstraße L 307 wird ab 11:00 Uhr zwischen der Einmündung „Hauptstraße Hilgert“ und der Einmündung „Hochstraße Ransbach-Baumbach“ gesperrt.
Die Sicherheitszone wird durch Kräfte der Polizei sowie der Feuerwehr kontrolliert.
Montabaur (ots)
Am 15.09.2020 ereignete sich in Mogendorf, L307 (Ortsumgehung) ein schwerer Verkehrsunfall bei dem ein Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.
Aktuell laufen die Maßnahmen zur Spurensicherung und Unfallaufnahme bei der auch eine Drohne und Sachverständige zum Einsatz kommen. (Quelle Polizei Montabaur)
Ein kombinierter Fuß- und Radweg zwischen Holler und Montabaur ist machbar. Das ist das Ergebnis einer verkehrsplanerischen Studie, die die Verbandsgemeinde Montabaur in Auftrag gegeben hatte, um das Projekt schneller voran zu bringen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie prüfte ein Fachbüro verschiedene Routen für einen alltagstauglichen Weg, schlug Varianten vor, benannte die Knackpunkte und ermittelte den Kostenrahmen. Klarer Favorit: ein straßenbegleitender Weg östlich der L326 von Holler nach Montabaur mit einer Erweiterung der Brücke über den Stelzenbach und einer eigenen Fußgänger-Radfahrer–Brücke über die L313 (Richtung Gelbachtal) und die B 49. Die Kosten dafür werden auf 3-4 Mio. Euro geschätzt. Das Planungsbüro Sweco stellte die ausführliche Studie vor Vertretern aus Verbandsgemeinderat, Ortsgemeinderat Holler, Stadtrat Montabaur und der Bürgerinitiative „Radweg jetzt!“ vor. Die Forderung: Das Land Rheinland-Pfalz soll die Machbarkeit anerkennen und den Neubau des Weges möglichst bald in den Investitionsplan für den Straßenbau aufnehmen.
Eine gute Ausstattung und moderne Einsatzfahrzeuge sind wichtige Voraussetzungen für die Arbeit der Feuerwehr. Um die Einsatzfähigkeit auch in Zukunft sicherzustellen, steht nun die Ersatzbeschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs an. Dafür hat Innenminister Roman Poseck einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 91.000 Euro an Michael Stanke, 1. Stadtrat, überreicht. Mit der finanziellen Unterstützung des Landes wird ein wichtiger Beitrag zur Modernisierung der Feuerwehr geleistet.
Weiterlesen ...Altenkirchen (ots)
Am Montag, 26.10.2026, gegen 13.30 Uhr, ereignete sich in Altenkirchen, Stadtteil Leuzbach, ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein 15-jähriger Jugendlicher, mit einem Motorroller, von einer Bushaltebucht, in die Wiedstraße einzufahren. Hierbei kollidierte er mit einem Pkw, der die Wiedstraße in gleicher Richtung befuhr und von einer 65-jährigen Dame gelenkt wurde. Der Zweiradfahrer kam daraufhin zu Sturz. Hierbei wurde dessen 15-jährige Sozia verletzt. Der Jugendliche flüchtete anschließend mit dem Motorroller von der Unfallstelle, wobei die Sozia zurückblieb. Diese wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der Zweiradfahrer konnte im Rahmen von Ermittlungen an dessen Wohnanschrift angetroffen werden. Er erlitt bei dem Verkehrsunfall ebenfalls Verletzungen. Gegen den Jugendlichen wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 26.10.2026, gegen 11.00 Uhr, ereignete sich in der August-Horch-Straße in Altenkirchen ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein 56-jähriger Pkw-Fahrer, von einem Parkplatz, in die August-Horch-Straße einzufahren. Hierbei kollidierte er mit einem 57-jährigen Fußgänger, der die August-Horch-Straße in diesem Moment überquerte. Der Fußgänger kam zu Sturz. Hierbei zog er sich leichte Verletzungen zu. Am Fahrzeug entstand kein Sachschaden. (Polizei Altenkirchen)
Thomas Kahler übernimmt bei Westerwälder Traditionsverein
Eine Woche, nach dem Fußball-Oberligist Sportfreunde Eisbachtal und das bisherige Trainerduo Daniel Alves und Hussen Harmouch sich aufgrund der sportlichen Lage getrennt haben, können die Westerwälder nunmehr einen Nachfolger präsentieren: Thomas Kahler übernimmt mit sofortiger Wirkung den Traditionsverein aus Nentershausen.
Der 48-jährige B-Lizenzinhaber wurde am Montagabend der Mannschaft vor dem Training vom Sportlichen Leiter Patrick Reifenscheidt vorgestellt.
Westerburg (shg) Die Zukunft der Kirche stand im Mittelpunkt der Herbstsynode des Evangelischen Dekanats Westerwald. Unter dem Titel „Quo vadis, Kirche?“ setzte sich Pröpstin Henriette Crüwell aus der Propstei Rheinhessen und Nassauer Land mit den Veränderungen auseinander, vor denen die evangelische Kirche steht. Sie warb für neue Perspektiven, um den Blick nicht allein auf sinkende Mitgliederzahlen zu richten, sondern neu zu entdecken, was Kirche ausmacht und welche Chancen in der veränderten Situation liegen. „Wir erleben einen tiefgreifenden Relevanzverlust von Kirche, getoppt werden wir nur noch von den großen Parteien“, sagte Crüwell. Die Gesellschaft fremdele zunehmend mit Religion. Vielen Menschen fehle nichts, wenn Gott und Kirche in ihrem Leben keine Rolle spielten.
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Am Sonntag, den 25.10.2026, im Zeitraum von 03:00 Uhr bis ca. 08:00 Uhr ereigneten sich im Dienstgebiet der Polizeiautobahnstation Montabaur drei Verkehrsunfälle aufgrund von Starkregen. Zunächst kam um ca. 03:00 Uhr, bei km 75,000 in Fahrtrichtung Frankfurt ein Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab. Aufgrund der Nässe fuhr sich der Sattelzug im Grünstreifen fest und musste durch einen Abschleppdienst herausgezogen werden. Für die aufwendige Bergung mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen bis ca. 11:30 Uhr gesperrt bleiben. Auch der linke Fahrstreifen musste zeitweise gesperrt werden, sodass ein Rückstau von mehr als fünf Kilometern entstanden war. Der Fahrzeugführer wurde bei diesem Unfall nicht verletzt. Aufgrund der Sperrung kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
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