Ministerpräsidentin Malu Dreyer/ Gesundheitsstaatssekretär Alexander Wilhelm: Corona Teststationen für Reiserückkehrer sind wichtiger Baustein, um zweite Infektionswelle zu verhindern
„Wir setzen alles daran, eine zweite Corona Welle nach den Sommerferien zu verhindern. Die Corona-Testung ist ein wichtiger Baustein. Entsprechend der aktuellen Infektionsrate ergänzen wir daher die Teststrategie durch zusätzliche Angebote. Es ist wichtig, das Risiko zu minimieren, Corona praktisch im Urlaubsgepäck einzuschleppen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Vorstellung der rheinland-pfälzischen Corona-Teststationen. Die Test Stationen befinden sich in Grenznähe zu Luxemburg, Belgien, Frankreich und am Flughafen Hahn.
Test-Station zur luxemburgischen Grenze
Parkplatz Markusberg an der BAB 64, Fahrtrichtung Trier
Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Donnerstag, 06.08.2020
Test-Station zur belgischen Grenze
Wankelstraße 16, 54634 Bitburg (BAB 60, von Belgien kommend)
Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Mittwoch, 05.08.2020, 08:00 Uhr
Test-Station zur französischen Grenze
In den Grabengärten 5, 76829 Landau in der Pfalz (WICHTIG: Anfahrtsadresse für Navigationssysteme: Max-Plack-Straße 14, 76829 Landau (BAB 65, von Frankreich kommend)
Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Donnerstag, 06.08.2020
Flughafen Hahn
Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Donnerstag, 06.08.2020
Betzdorf. Am Montag, den 3. August 2020 startete in der Martin-Luther-Grundschule in Betzdorf zum ersten Mal die Sommerschule. Da Aufgrund von Corona die Schulen zeitweise geschlossen werden mussten, bleibt den Schülerinnen und Schülern nur die Möglichkeit zum sog. „Home-Schooling“, also dem Lernen zu Hause.
Gerade in der Grundschule ist aber eine direkte pädagogische Betreuung nahezu unerlässlich. Um die Lücken im Unterrichtsstoff nicht zu groß werden zu lassen und ggf. Defizite aufzufangen, bietet die Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain daher in diesem Jahr erstmals die Sommerschule an.
Hier bekommen die Kinder in den letzten beiden Ferienwochen die Chance ihr Wissen noch einmal aufzufrischen, Unklarheiten zu hinterfragen oder Probleme zu lösen.
Ab dem kommenden Wochenende (08.08.2020) können auch wieder Untertage-Führungen durchgeführt werden. Allerdings unter Beachtung von entsprechenden Schutzmaßnahmen und mit einer begrenzten Personenzahl.
Das Bergwerksteam freut sich ab Samstag, 8. August 2020 von 14:00 bis 17:00 Uhr auf Besucher, die folgendes Programm erwartet:
• Untertage-Führung, Einfahrt mit der Grubenbahn und Führung durch das Bergwerk mit einem verkürzten Weg (nur in den Bereichen, in denen der entsprechende Abstand eingehalten werden kann).
• Museumsführung im Über-Tage-Bereich des Besucherbergwerks und
• Teilnahme an Vorführungen in der Grubenschmiede
Die weiteren regelmäßigen Öffnungszeiten sind dann wieder mittwochs und an Wochenenden (samstags und sonntags) sowie an Feiertagen jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr. Für Gruppen ab 5 Personen können auch Termine außerhalb dieser Zeiten vereinbart werden.
Der Eintrittspreis für die Untertage-Führung beträgt 8,00 € für Erwachsene und 4,00 € für Kinder. Für Familien und bestimmte Personengruppen gibt es ermäßigte Eintrittspreise. Für die Museumsführung im Übertage-Bereich beträgt der Eintrittspreis einheitlich 2,00 € je Person, bei Familienführungen zahlen die Kinder jeweils 1,00 €.
Am 14. September wollte der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) im Verwaltungsstreitverfahren zwischen der Deutschen Umwelthilfe und dem Land Hessen verhandeln, Thema ist der Luftreinhalteplan mit der Schadstoffbelastung in der Stadt und ein möglicherweise daraus folgendes Dieselfahrverbot. Der VGH hat den Termin aufgehoben, ein neuer Termin ist noch nicht festgelegt worden.
Als Begründung für die Aufhebung führt der VGH die Entwicklung in Offenbach an. Beide Klageverfahren der Deutschen Umwelthilfe sind bisher gemeinsam durchgeführt worden, das soll nach Auffassung des 9. Senats des VGH auch so bleiben. Da für Offenbach jedoch in der Zwischenzeit die dritte Fortschreibung des Luftreinhalteplans vorgelegt wurde, bis zum 14. August eine Öffentlichkeitsbeteiligung läuft und der fortgeschriebene Luftreinhalteplan im Oktober im Staatsanzeiger veröffentlicht werden soll, wird eine mündliche Verhandlung am 14. September vom VGH für nicht sinnvoll erachtet.
Nach Einschätzung von Bürgermeister Dr. Marius Hahn bedeutet die Verschiebung für Limburg lediglich einen kleinen Zeitgewinn, nicht mehr und nicht weniger: „Wir hoffen, dass dieser Zeitgewinn dazu führt, dass das Land einen Entwurf für die Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Limburg vorlegen kann, der dann auch Grundlage für die Verhandlung darstellt. Wir als Stadt werden diesen Zeitgewinn nutzen, und auf dem Weg der vielen kleinen Schritte zur Reduzierung der Luftschadstoffbelastung weitergehen.“
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Dienstag, 29. September 2026, in der Zeit zwischen circa 7.00 Uhr und circa 15.00 Uhr im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Dierdorf die Abfahrt von der A3 temporär sperren.
Weiterlesen ...Werner Noll ist neuer Ortsbürgermeister in Hübingen. Der Ortsgemeinderat hat ihn einstimmig ins das Amt gewählt. Er gehört dem Rat seit 2019 an und ist seither auch Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zuvor war er schon einmal von 1994 bis 2009 Mitglied im Ortsgemeinderat und in hat in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet.
Weiterlesen ...Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt ab Mittwoch, 30. September 2026, Instandsetzungsarbeiten am A3-Unterführungsbauwerk im Bereich des Wirtschaftsweges zwischen Girod und Großholbach ausführen. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden für die Dauer der Maßnahme komplett gesperrt.
Weiterlesen ...Ransbach-Baumbach (ots)
Am späten Abend des 23.09.2026 kam es im Zeitraum von 22:15 - 22:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis in der Rheinstraße in Ransbach-Baumbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffen sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten der Praxis. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinstraße wahrgenommen haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Montabaur in Verbindung zu setzen. (Po.izei Montabaur)
Langenbach bei Kirburg (ots)
Am 23.09.2026 ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Hochstraße in Langenbach bei Kirburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei befuhr eine Pkw-Fahrerin die Betzdorfer Straße aus Weitefeld kommend. Der mit Schulkindern besetzte Schulbus befuhr die Hochstraße aus Neunkhausen kommend. Im Einmündungsbereich der Betzdorfer Straße und der Hochstraße übersieht die Pkw-Fahrerin den vorfahrtsberechtigten Schulbus und fährt an. Dabei kommt es zur Kollision beider Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Alle Kinder im Bus blieben glücklicherweise unverletzt und wurden von den Eltern an der Unfallstelle abgeholt. (Polizei Hachenburg)
Unterzeichungsfrist endet am 29. September
Nentershausen. Die Ortsumgehung von Nentershausen ist ein Thema, dass die stark vom Verkehr belastete Ortsgemeinde im Westerwaldkreis bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Eine Petition, die noch bis einschließlich 29. September läuft, fordert nun, verbindliche Entscheidungen von der Landespolitik und dass der Ort an der Autobahn 3 endlich entlastet wird. Bereits mehrere Tausende Unterzeichner sehen die Notwendigkeit.
Kommt es auf der A3 zu Unfällen, Baustellen oder Staus, dann macht sich das in Nentershausen prompt bemerkbar und eine Blechlawine schlängelt sich über die Landesstraße 318 durch den Ort. Schließlich ist die L 318, die in Nentershausen als Koblenzer Straße firmiert, die offizielle Umleitungsstrecke für die vielbefahrene Autobahn. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir werden seit Jahrzehnten immer wieder vertröstet, dass es bald so weit ist mit der Ortsumgehung. Es muss nun endlich etwas passieren“, macht Ortsbürgermeister Tobias Reusch deutlich.
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