Welcher Weg führt zum Limburger Dom? Wie sieht die Geschichte des ältesten Limburger freistehenden Fachwerkhauses Deutschlands, Römer 2-4-6, aus? Welche wichtigen Plätze hat die Altstadt? Diese Fragen beantwortet künftig das neue Limburger Altstadt-Leitsystem. Es will Touristen und Einheimische gleichermaßen den Weg durch die Stadt und zu besonderen Sehenswürdigkeiten zeigen.
Bereits im vergangenen Herbst wurden zwei Prototypen des Leitsystems auf dem Domplatz und auf dem Kornmarkt aufgestellt. „Das System konnte sich bewähren. Es gab nur wenige Anpassungen“, sagt Ulrich Wolf vom Amt für Stadtmarketing, der das Projekt Leitsystem gemeinsam mit der Agentur „as/ andreas schulze industrial design“ umgesetzt hat. Leitsystem Altstadt:
Freuen sich über das gelungene Leitsystem für die Limburger Altstadt (von links): Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Paul-Josef Hagen (Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsverein), Ulrich Wolf (Stadtmarketing), Andreas Schulz (as/ andreas schulze industrial design), Bernice Gellhorn (as/ andreas schulze industrial design). (Foto: Stadt Limburg)
Höchstenbach (ots)
Am 25.06.2020 gegen 15:30 Uhr wurde durch einen Passanten im Wald zwischen Höchstenbach und Steinen eine scharfe Handgranate gefunden. Derzeit laufen die Bergungsmaßnahmen. Sperrungen bzw. Evakuierungen sind nicht erforderlich. (Quelle Polizei Montabaur)
Diez (ots)
Die Brandursache bei dem Großbrand am 13.06.2020 bei der Firma Uriel kann wohl letztlich nicht eindeutig geklärt werden. Durch die Brandermittlungen der Kriminalpolizei Montabaur unter Beteiligung von Brandsachverständigen des Bundeskriminalamtes (BKA) konnte zweifelsfrei festgestellt werden, dass Brand in einer sogenannten Schüttbox auf dem Hof der Firma Uriel entstanden ist. Dies belegen neben eindeutigen Brandspuren auch Luftbilder und Videoaufnahmen, die in einer frühen Phase der Brandentstehung gefertigt wurden. In dieser Schüttbox befanden sich mehrere unterschiedlichste entsorgte Materialien, die als Zündquelle in Frage kommen. Nach den bisherigen Ermittlungen ist eine Selbstentzündung als mögliche Brandursache sehr wahrscheinlich. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung und des hohe Zerstörungsgrades gestaltete sich die Spurensuche im engeren Tatortbereich extrem schwierig. Hinweise für eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nicht vor. Das abschließende Gutachten wird nicht vor Ende Juli erwartet. (Quelle Polizei Montabaur)
• „Querschnitt-Testung“ des Landes: Altenkirchen. Ende Mai hat das rheinland-pfälzische Bildungsministerium eine „Querschnitt-Testung“ auf Corona-Infektionen an Schulen und Kindertagesstätten angekündigt. Vor und nach den Sommerferien werden landesweit mindestens 1.500 Schüler, Kitakinder und Personal ohne Anlass auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet. Ziel ist es, herauszufinden, ob sich die derzeit niedrige epidemiologische Lage während der Sommerferien ändert. Derzeit laufen die Testungen. In Altenkirchen wurden in dieser Woche rund 100 Kinder und Jugendliche an Grund- und Realschulen sowie Schulpersonal durch das Gesundheitsamt getestet. Die Tests erfolgten auf freiwilliger Basis. Die Ergebnisse sind nach Angaben des Gesundheitsamtes alle negativ. Insgesamt gibt es im Kreis aktuell sieben positiv auf das Corona-Virus getestete Personen. Sie leben in der Verbandsgemeinde Kirchen und stehen weiterhin unter häuslicher Quarantäne. (Quelle Landkreis Altenkirchen)
Liebenscheider Kirche wird saniert
Liebenscheid (shg) Knapp 200 Jahre lang schmückte das verschnörkelte Turmkreuz aus Metall mit dem goldenen, Posaune spielenden, Engel an der Spitze die Kirche in Liebenscheid. Vor knapp drei Jahren dann fielen Teile der Blechverkleidung am Übergang zum Turmkreuz herunter und das Kreuz musste aus Sicherheitsgründen abgenommen werden. Eine Überprüfung ergab, dass durch eingedrungene Feuchtigkeit Teile der historischen Holzkonstruktion des Daches morsch waren. Eine aufwändige Sanierung wurde nötig, bei der tragende Balken im Dach erneuert werden müssen. „Keine leichte Aufgabe“, sagt Architektin Bianca Mille, „denn die Traglast der Balken muss jeweils zunächst umverteilt werden, damit die Holzkonstruktion ausgetauscht werden kann und das Dach stabil bleibt. Und die neuen Balken sind Handarbeit auf höchstem Niveau, die kann man nicht im Baumarkt kaufen.“ Bianca Mille verfügt über langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Kirchenbauten.
Weiterlesen ...Mehr Kapazitäten für Schülerinnen und Schüler – einzelne Zusatzfahrten entfallen aufgrund reduzierter Zuschüsse
Marienrachdorf/Montabaur, 03. August 2026
Zum Fahrplanwechsel am 9. August 2026 erweitert FriBus das Angebot im Schülerverkehr und reagiert damit auf die weiter steigenden Schülerzahlen im Westerwald. Gleichzeitig müssen aufgrund reduzierter öffentlicher Zuschüsse einzelne Zusatzfahrten, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden, wieder entfallen.
Im Mittelpunkt der Fahrplananpassungen steht die Verbesserung der Schülerbeförderung. Für den Schulstandort Dierdorf werden künftig zur Mittagszeit zwei zusätzliche Busse eingesetzt. Auf der Linie 425 zwischen Höhr-Grenzhausen und Montabaur sorgt morgens ein Gelenkbus für mehr Platz. Darüber hinaus verbessert FriBus den Nachmittagsverkehr von der Realschule Wirges in Richtung Verbandsgemeinde Selters und richtet für das Gymnasium Marienstatt einen zusätzlichen Verstärkerbus ein. Mit diesen Maßnahmen stellt FriBus sicher, dass Schülerinnen und Schüler auch zum Schuljahresbeginn zuverlässig und mit ausreichenden Kapazitäten an ihr Ziel gelangen.
Paul König hält der EG Diez-Limburg die Treue und geht damit in seine bereits sechste Spielzeit im EGDL-Trikot. Der gebürtige Berliner hat sich längst zu einer Identifikationsfigur entwickelt, die auch künftig unter der Regie von Coach Nils Krämer auf Punktejagd gehen wird.
Der Weg des 26-jährigen in die Lahnstadt war vielseitig: Nach seiner Ausbildung im Nachwuchs der Dresdner Eislöwen zog es den Angreifer für eine Station zu den Atlanta Mad Hatters in die USPHL Premier, ehe er über die Icefighters Leipzig den Sprung zu den Rockets schaffte. Seit der Saison 2021/22 hat der Linksschütze sämtliche sportlichen Etappen des Vereins mitgestaltet – von der Oberliga Nord über die BeNeLiga und CEHL bis hin zur Regionalliga.
Weiterlesen ...Am Samstag, den 01. August lud die Region 1 des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zur inzwischen 8. Nacht der Chöre nach Hachenburg ein. 13 Singgemeinschaften aus den Kreisen Altenkirchen, Rhein-Lahn und Westerwald kamen für sechs Stunden zusammen, um auf dem sehr gut besuchten Alten Markt eine klingende Visitenkarte des Chorgesanges abzugeben.
Die Bandbreite der Musikgenres bewegte sich zwischen Klassik-Geistlich bis Modern und Pop/Gospel. Die Chorformate variierten von Männerchor bis gemischter Chor, inkl. Projektformaten - aus unterschiedlichen Chorgemeinschaften zusammengefunden.
Unter den zahlreichen Besuchern war auch die neue Vorsitzende des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Dr. Tanja Machalet. Der Abend klang im offenen Singen mit dem Westerwaldlied von Oliver Gies, das zum 100. jährigen Bestehen des Chorverbandes neu arrangiert wurde, aus. (Birgit Klima)
Es war wieder soweit. Die jährliche Stadtmeisterschaft im Schießen bei der St. Sebastianus
Schützengesellschaft Höhr e.V. stand an. So wurden die Noten zur Seite gelegt und die angebotenen
Übungstermine genutzt.
Am Samstag, den 1. August ging es los. 31 Mannschaften lokaler Vereine und Gruppen waren
angetreten. Der MGV Höhr e.V. startete mit 3 Teams.
Nach und nach gingen die 4-er Gruppen an die Bahnen, um auf 50 m möglichst viele Punkte auf der
Scheibe mit dem Gewehr zu treffen. Danach hieß es warten, bis alle Teilnehmer geschossen hatten.
Bei schönstem Sonnenschein, guter Unterhaltung, kühlen Getränken, leckeren Speisen und toller
Blasmusik des Musikvereins Hillscheid ging die Zeit schnell vorbei.
Koblenz (ots)
"Erfreulich friedlich"... so einfach lässt sich der bisherige polizeiliche Einsatzverlauf zu der Techno-Veranstaltung Nature One 2026 beschreiben. Das spiegelt sich auch bislang in den Zahlen und Statistiken wider. Veranstaltungsbedingte Delikte wie Diebstähle, Körperverletzungen waren die absolute Ausnahme. Das ist sicher auch auf die deutlich sichtbare Präsenz der Einsatzkräfte im Veranstaltungsraum und auf den Campingarealen zurückzuführen.
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