Seit dem 16. März 2020 kontrollieren die Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Koblenz an der deutsch-französischen und deutsch-luxemburgischen Binnengrenze. Ziel ist die weitere Eindämmung der Infektionsgefahr durch das Corona Virus.
Zu diesem Zweck wurden in Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) offizielle Grenzübergänge festgelegt, die durch Berufspendler und Personen mit besonderen Ausnahmegenehmigungen weiterhin passiert werden dürfen.
Nun hat das BMI auf Initiative der Bundespolizei einen weiteren Grenzübergang für den Pendler- und Warenverkehr geöffnet. Dabei handelt es sich um den Grenzübergang Neulauterburg an der L554 - Kandeler Straße, der zu den Stoßzeiten hauptsächlich von Berufspendlern zu Fuß und mit Zweirädern genutzt wird.
Der Grenzübergang soll bereits ab Dienstag, 28. April 2020 täglich in der Zeit von jeweils 04 bis 09 Uhr sowie 15 bis 20 Uhr geöffnet werden.
Die Ausnahmeregelungen für den Grenzübertritt gelten analog zu den Regelungen der bislang notifizierten Grenzübergangsstellen. (Quelle Bundespolizei)
Ein 38-jähriger Motorradfahrer aus dem Siegerland befuhr die Landesstr. 304 aus Richtung Maxsain kommend in Fahrtrichtung Freiligen. In Höhe des Ortsteils Zürbach querte plötzlich ein Reh seine Fahrspur, so dass es zur Kollision und in der Folge zum Sturz des Motorradfahrers kam. Das Reh wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Gegenfahrspur geschleudert und kollidierte ein weiteres Mal mit einem entgegenkommenden Pkw. Da das Tier die Windschutzscheibe durchschlug, wurde der 30-jährige Pkw-Fahrer aus der VG Selters verletzt. Der gestürzte Motorradfahrer verletzte sich ebenfalls. Beide Verkehrsteilnehmer wurden durch Rettungskräfte ins Krankenhaus verbracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. (Quelle Polizei Montabaur)
Die Vermisste wurde in Dahlbruch aufgefunden. Ihr geht es gut. Die Suchmaßnahmen wurden beendet. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Seit Sonntagnachmittag (26.04.2020) sucht die Polizei in dem weitläufigen Bereich zwischen Netphen-Unglinghausen, Kreuztal-Kredenbach und Hilchenbach-Allenbach eine vermisste, behinderte Frau.
Die seit 14 Uhr zuletzt gesehene Vermisste ist orientierungslos und benötigt Medikamente.
Sie ist 22 Jahre alt, ca. 175cm groß, trägt lange, schwarze Haare, Turnschuhe und ein langes schwarzes Kleid.
Sie führte zuletzt einen Hund mit sich.
Die Vermisste sucht gerne Wasser in der Natur, also Bachläufe o.ä., auf.
Hinweise an die Polizei bitte direkt über 110. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Betzdorf (ots)
Die Polizei Betzdorf ermittelt derzeit wegen einer Serie von Diebstählen aus Kraftfahrzeugen, die seit etwa September im Bereich Betzdorf und Kirchen zu verzeichnen ist. Auch in den Bereichen Wissen und Herdorf sind einzelne Taten bekannt geworden.
Nach den bisherigen Erkenntnissen verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft, meist zur Nachtzeit, Zugang zu überwiegend unverschlossenen Fahrzeugen und entwendete daraus unterschiedlichste Gegenstände von mehr oder weniger hohem Wert.
Weiterlesen ...Die evm-Gruppe wirbt für genaue Prüfung der vermeintlichen Ersparnis
KOBLENZ/WESTERWALD. Zahlreiche Haushalte im Netzgebiet der Energienetze Mittelrhein (enm) erhalten derzeit Werbeschreiben von wettbewerblichen Messstellenbetreibern, unter anderem von der Firma „Deutsche Messwesen“. Darin werden unter anderem eine vermeintliche Kostenersparnis von bis zu 115 Euro jährlich, eine kostenlose Installation von Smart Metern sowie kurzfristig verfügbare Montagetermine beworben. Die evm-Gruppe nimmt dies zum Anlass, Kundinnen und Kunden über die tatsächlichen Zusammenhänge rund um intelligente Messsysteme zu informieren.
Im aktuell verbreiteten Schreiben von „Deutsche Messwesen“ wird der Eindruck vermittelt, dass Verbraucher durch einen Wechsel des Messstellenbetreibers von einer jährlichen Ersparnis profitieren können und rasch handeln sollten. Die evm-Gruppe weist darauf hin, dass die beworbene Ersparnis nicht automatisch mit einem Anbieterwechsel verbunden ist.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruft zur Spende auf
Vom 11. Oktober bis zum 25. November führt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine diesjährige Haus- und Straßensammlung durch und bittet um Spenden. Das diesjährige Motto lautet „Gemeinsam für den Frieden – Erinnerung bewahren, Verantwortung übernehmen“.
Konzertorchester Koblenz begrüßt 2027 wieder mit Neujahrskonzert in der
Schusterstadt
Das neue Jahr beginnt musikalisch: Erleben Sie das Konzertorchester Koblenz am 10.
Januar 2027 in der Stadthalle Montabaur mit seinem traditionellen Neujahrskonzert.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von „Aurora Borealis“ und erleben Sie
musikalische Bilder, die an das beeindruckende Nordlicht erinnern. Virtuos und kraftvoll wird
es beim „World Trombone Concerto“ – ein beeindruckendes Solowerk für Bassposaune.
Für Gänsehaut und epische Momente sorgt zudem die Musik von „Two Steps from Hell“.
Gewaltige Orchesterklänge, treibende Rhythmen und monumentale Melodien machen diese
Musik zu einem besonderen Live-Erlebnis.
Von Donnerstag, 15. Oktober, bis Dienstag, 20. Oktober, wird es auf dem Limburger Marktplatz wieder zünftig: Das 76. Limburger Oktoberfest lädt mit Rummel, Fahrgeschäften, kulinarischen Angeboten und geselligem Beisammensein zum Besuch ein. Rund 40 volksfesttypische Fahr-, Belustigungs-, Imbiss- und Süßwarenbetriebe sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung und jede Menge Volksfeststimmung.
Auch die Markthalle wird wieder passend zum Anlass in eine Oktoberfest-Festhalle verwandelt. Festwirt ist auch in diesem Jahr die Firma NA + 1, die dort das Motto „Gipfelglück“ ab Donnerstagabend in den Mittelpunkt stellt. Die Festhalle ergänzt damit das bunte Treiben auf dem Festplatz um einen besonderen Ort zum Feiern, Zusammensitzen und Genießen. Informationen, Tickets und alles Wissenswerte zu den Veranstaltungen in der Markthalle sind auf der Website des Festwirts zu finden: https://na1.de/limburger-oktoberfest/
Verbandsgemeinde Vallendar, Seniorenbeirat und Wäller Helfen e. V. starten Kooperation – Erfahrungen aus sechs Jahren Nachbarschaftshilfe sollen vor Ort neue Strukturen schaffen
Vallendar. Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ wollen die Verbandsgemeinde Vallendar, der Seniorenbeirat und Wäller Helfen e. V. künftig gemeinsam die Nachbarschaftshilfe in der Region stärken. Mit der neuen Kooperation soll ein niedrigschwelliges Netzwerk entstehen, das Menschen, die Unterstützung benötigen, unkompliziert mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammenbringt.
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