Limburg-Weilburg. Ab dem 18. Mai 2020 soll es in einer nächsten Stufe und in eingeschränktem Umfang wieder Präsenzunterricht geben, und zwar in den 4. Jahrgangsstufen an Grundschulen, in der Sekundarstufe I (also den weiterführenden Schulen), der Einführungsphase der Sekundarstufe II an allgemeinbildenden Schulen, in Intensivklassen an weiterführenden und beruflichen Schulen sowie für Berufsschülerinnen und Berufsschüler, die eine duale Ausbildung absolvieren. Landrat Michael Köberle teilt in diesem Zusammenhang mit, dass der Landkreis Limburg-Weilburg als Schulträger umfassende Vorbereitungen trifft, um Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerkollegium vor Ansteckungen mit dem Corona-Virus zu schützen.
Altenkirchen/Kreisgebiet. Das Kreisgesundheitsamt weist darauf hin, dass Religions- und Glaubensgemeinschaften oder deren Dachorganisationen sowohl nach der bisherigen 5. Corona-Bekämpfungsverordnung für Rheinland-Pfalz als auch nach der ab 13. Mai geltenden 6. Corona-Bekämpfungsverordnung zur Durchführung ihrer Gottesdienste verpflichtet sind, Infektionsschutzkonzepte zu erstellen. Darin sollen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere die Sicherstellung der möglichen Kontaktnachverfolgung, geregelt sein. Das Gesundheitsamt fordert daher alle Religions- und Glaubensgemeinschaften vor Wiederaufnahme der Gottesdienste auf, ihre Konzepte per Mail zu schicken (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Für Fragen steht das Gesundheitsamt zur Verfügung (Tel.: 02681-813838). (Quelle Kreisverwaltung Altenkirchen)
Kreisweit arbeiten zahlreiche Ehrenamtler an der Produktion von Mund-Nasen-Masken für Pflegeeinrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen
Altenkirchen/Kreisgebiet. Kurz nach der Bekanntgabe des so genannten Lockdowns aufgrund der Coronavirus-Pandemie rief die Kreisverwaltung Altenkirchen zum Nähen von provisorischen Mund-Nasen-Masken – so genannte Alltags-Masken – auf. Und zahlreiche Frauen und Männer machten sich ans Werk. Mit unermüdlichem Fleiß wurden Nähmaschinen ausgepackt, Vorlagen angefertigt und bestehende Nähanleitungen verbessert und optimiert. Ein scheinbar unerlässlicher Strom an Telefonaten und E-Mail-Angeboten folgte und ebbte auch Tage nach der Veröffentlichung des Aufrufes nicht ab. „Ich bin so stolz auf unsere ehrenamtlichen Unterstützer“, so Andrea Rohrbach, Ehrenamtskoordinatorin der Kreisverwaltung, „mit Hilfe der ehrenamtlichen Hilfe konnten bereits mehr als 2.500 Masken genäht werden, die unseren Pflegeeinrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen zu Gute kommen können. Hierfür sind wir sehr dankbar.Bildzeile:
Kreisweit arbeiten zahlreiche Ehrenamtliche an der Produktion von Mund-Nasen-Masken für Pflegeeinrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen. (Quelle Fotos/Collage: Kreisverwaltung/privat)
Für den 11.05.2020 war bei der Versammlungsbehörde eine Versammlung unter dem Motto "Demonstration gegen die aktuelle Politik im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie" angemeldet. Die Versammlung fand in der Zeit von 19:00 - 20:30 Uhr statt. Sie startete mit einer Rede auf dem Marktplatz in Bad Marienberg. Anschließend erfolgte ein Aufzug über die Bismarckstraße, Karlstraße, Gartenstraße, Langenbacher Straße und endete dann wieder auf dem Marktplatz. An der Versammlung nahmen im engeren Versammlungsraum 60 Personen teil. Im erweiterten Bereich um den Veranstaltungsort konnten weitere 140 Personen festgestellt werden. Zu Störungen kam es nicht. Die Aufzugsstrecke musste für die Dauer des Aufzuges kurzfristig für den Verkehr gesperrt werden. Zu nennenswerten Verkehrsstörungen kam es nicht. (Quelle Polizei Bad Marienberg)
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Wie begegnet man Menschen mit Demenz einfühlsam und respektvoll? Wie gelingt Verständigung, wenn Erinnerungen verblassen und vertraute Fähigkeiten nachlassen? Und was können Angehörige, Ehrenamtliche und Begleitende tun, um Betroffenen Sicherheit, Geborgenheit und Wertschätzung zu vermitteln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Fachtag für Ehrenamtliche und Interessierte aus Kirchengemeinden und Caritas. Unter dem Motto „Gut, dass es dich gibt – Leben mit Demenz“ hatte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gemeinsam mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) ins Kloster Dernbach eingeladen.
Weiterlesen ...Als „Reichskristallnacht“ ging die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 in die Geschichte ein. Der Bezeichnung stammt von den Nationalsozialisten und damit von den Tätern selbst und nimmt verharmlosend und zynisch das Bild der zersplitterten Glasscheiben und Schaufenster auf. Auch in Limburg gingen an diesem Abend und in der Nacht Schaufenster zu Bruch, wurden Wohnungen zerstört, gab es offene Gewalt gegen die in der Stadt lebende jüdische Bevölkerung und wurde die Synagoge zerstört.
Weiterlesen ...Wichtige Neuigkeit: Ab dem 11. November 2026 findet die Blutspende in
einer neuen Spendelocation statt. Künftig begrüßen wir Sie im Jugend-
,
Kultur- & Bürgerzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7, in Höhr-
Grenzhausen.
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
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