Waldbreitbach – „Solche Ehrungen führen wir selten durch, aber für die zwei war es an der Zeit“. Mit diesen Worten eröffnete der 1. Vorsitzende des VfL Waldbreitbach die diesjährige Jahreshauptversammlung. Brigitte Prassel und Josef Hoß wurden von den zahlreich anwesenden Mitgliedern zu Ehrenmitgliedern ernannt.
„Josef ist im guten Sinne ein bisschen verrückt und Brigitte ebenfalls seit Jahrzehnten engagiert für den Verein unterwegs“, begründete Bernath die Entscheidung für die zwei, die viele Stunden in der Woche ehrenamtlich für den Verein tätig sind.
Darüber hinaus wurde Richard Hahn geehrt. Er ist Gründungsmitglied des Vereins, seit 50 Jahren aktiv dabei „und turnt heute noch im Seniorensport mit“, betonte Marita Babenhauserheide, die Trainerin der Gruppe.
Der Verein, der insbesondere eine starke Leichtathletikabteilung mit vielen aufstrebenden jugendlichen Talenten hat, konnte insgesamt 56 Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen bei Meisterschaften und in Bestenlisten ehren. Darunter freuten sich Artem Krämer, Celina Medinger, Marie Böckmann und Vivien Ließfeld über eine Trophäe für ihre herausragenden sportlichen Leistungen. Marie Böckmann erhielt zudem eine Besten-Nadel vom Deutschen Leichtathletik-Verband.
28.03.2020 - Naturfotografie im Kalkgebirge
Fotoworkshop mit Helmut Weller und oder Siegbert Werner (in der Schauhöhle) 10:00 Uhr – 11:30 Uhr, 1,5 Stunden
Tickets: 29,00 € inkl. Imbiss
04.04.2020 - Irish & Scottish Folk Band "Three Alive ́O"
Konzerte um 17:00, 18:30 und 20:00 Uhr, jeweils 1,5 Stunden inkl. kleiner Höhlenführung Tickets: 16,00 Euro
08.04. und 15.04.2020 - Reise in den Zauberberg – Ferienspezial
Sonderführungen (nicht nur) für Kinder, immer mittwochs in den hessischen Osterferien Führung: 14:00 – 18:00 Uhr stündlich (letzte Führung um 17:00 Uhr)
Tickets: 9,00 € Erwachsene, 6,00 € Kinder
Sie prägen seit Jahrhunderten die Silhouette Limburgs: Der Dom mit dem Domberg, das Schloss und vor allem die Altstadt. Malerisch stehen sie da, die über 300 Fachwerkgebäude, darunter auch einige Steinhäuser, und bilden ein Ensemble, das jährlich hunderttausende von Besuchern anzieht. Doch das war nicht immer so. Abrisspläne, Vorschläge für eine zweispurige Zufahrstraße über Plötze und Fischmarkt oder die Idee eines großen Parkplatzes vor dem Dom standen im Raum. Dass alles anders gekommen ist, ist einer Person zu verdanken: Dem Architekten Dr. Ernst Schirmacher, der nach einer Geschlechtsumwandlung zur Frau seinen Namen in Hildegard Elisabeth Schirmacher änderte und 2015 im Alter von 90 Jahren gestorben ist.
Fünf Jahre nach Schirmachers Tod wurde am heutigen Samstag (7.3.2020) der Platz mit der Statue „Die Tanzenden“ zwischen Rütsche und Fahrgasse in Dr.-Schirmacher-Platz benannt. Der Ortsbeirat Innenstadt mit der Ortsvorsteherin Siggi Wolf veranstaltete die Enthüllung des (Straßen-) Namensschildes, der ein Gedenkgottesdienst im Limburger Dom vorausging. „Damit wollen wir die Verdienste von Schirmacher würdigen und auch daran erinnern, wie schön unsere Altstadt ist“, sagte Wolf. Beschlossen wurde die Benennung im August 2019 durch den Ortsbeirat.Der kleine Platz in der Limburger Altstadt mit der Statue „Die Tanzenden“ hat einen Namen: Er wurde nach dem Architekten Dr. Ernst Schirmacher, später Hildegard Elisabeth Schirmacher, benannt, der maßgeblich das Bild der Altstadt mitgeprägt hat. (Foto: Stadt Limburg)
„Marlies Krämer setzt sich seit Jahrzehnten mit unerschütterlicher Überzeugung und großer Ausdauer dafür ein, dass die selbstverständliche Gleichstellung von Mann und Frau auch im Alltag und in der Politik tatsächlich selbstverständlich wird. Sie ist uns allen, die wir manchmal den Mut verlieren und aufgeben wollen, ein leuchtendes Beispiel“, begründete Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Verleihung des Frauenpreises an die Kommunalpolitikerin, Feministin und Autorin Marlies Krämer.
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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