Siegen-Eisern (ots)
Am Donnerstagabend (12.12.2019) um 18:45 Uhr zog sich ein Lastwagenfahrer bei einem Unfall auf der Straße "Wolfsbach" tödliche Verletzungen zu. Der 58-Jährige war mit seiner Sattelzugmaschine mit Auflieger talwärts in Richtung Eisern unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam er nach links von der Straße ab. Dort fuhr er eine abschüssige Böschung herunter und das Gespann krachte schließlich gegen einen Brückenpfeiler der Talbrücke Eisern (Autobahn A45). Trotz sofort eingeleiteter Rettungs- und Bergungsmaßnahmen verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Die Strecke war aufgrund der aufwändigen Bergungsarbeiten für rund neun Stunden gesperrt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann nach derzeitigem Ermittlungsstand noch nicht beurteilt werden. Das Verkehrskommissariat und die Staatsanwaltschaft Siegen haben noch am Abend die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Durch die Kollision mit dem Brückenpfeiler kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Autobahn (A45). (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Urlaubseindrücke, Manga-inspirierte Landschaften, Natur – die Bandbreite der Motive in der Ausstellung „Impressionen des Hier und Jetzt“, derzeit zu sehen in der Bürgerhalle des Historischen Rathauses der Stadt Montabaur, ist beeindruckend groß. Davon überzeugte sich auch Andree Stein, der mit der Kursleiterin Waltraud Schütz-Klößmann die Ausstellung besichtigte. Die Sozialpädagogin bietet ihre Kurse im Programm der Verbandsgemeinde-VHS an. „Wir arbeiten mit Acrylfarben und Pastellkreide, je nach Interessenlage der Teilnehmenden“, erklärt die Dozentin ihr Konzept. Wer sich selbst einen Eindruck von der Ausstellung verschaffen möchte, kann dies im Rahmen der Öffnungszeiten des Rathauses noch bis zum 3. Januar tun. Alle, deren Interesse an Kunst geweckt wird, können sich gerne ab der kommenden Woche zu den VHS-Kreativ-Kursen im nächsten Semester anmelden. (www.vhs-montabaur.de) Bild:
Kursleiterin Waltraud Schütz-Klößmann erläutert dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, Andree Stein, Technik und Aufbau eines Bildes in der Ausstellung „Impressionen des Hier und Jetzt“. (Quelle VG Montabaur)
Pfarrei St. Peter und Paul im Kannenbäckerland und Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn starten im Januar ehrenamtliches Pilotprojekt
HÖHR-GRENZHAUSEN. Caritatives ehrenamtliches Engagement in Pfarreien gibt es in vielfältiger Art und Weise und mit verschiedenen Schwerpunkten. Vieles ist über Jahrzehnte gewachsen, hat sich bewährt und ist fester Bestandteil gemeindlichen Lebens geworden. Jetzt kommt etwas Neues hinzu: die Caritas-Sozialberatung. Im Rahmen dieses Angebotes unterstützen Ehrenamtliche Menschen mit den unterschiedlichsten sozialen Belangen und Nöten. Der Startschuss fällt im neuen Jahr in Höhr-Grenzhausen. In Kooperation mit dem Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn bietet die Pfarrei St. Peter und Paul im Kannenbäckerland ab Januar zweimal pro Monat Hilfe vor Ort an.
„Für das Projekt stehen zunächst vier Ehrenamtliche aus der Region zur Verfügung, die bisher unter anderem in der Flüchtlingshilfe aktiv waren und ihr Wissen und ihre Erfahrung nun im Rahmen der Sozialberatung allen Menschen zur Verfügung stellen wollen“, erklärt Rainer Lehmer, Referent für Gemeindecaritas beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn.
1,2,3 und hoch die Schippen. Mit dem traditionellen Spatenstich haben die Stadt Montabaur und die katholische Pfarrei St. Peter Montabaur-Stelzenbachgemeinden jetzt gemeinsam den Startschuss für den Neubau einer Kita im Stadtteil Horressen gegeben. Das neue Gebäude wird das alte Kita-Gebäude in der Ortsmitte ersetzen, welches im November 2017 kurzfristig wegen des Verdachts auf Schimmelbefall geschlossen und seither nicht mehr genutzt wurde. Die Horresser Kita St. Johannes kann voraussichtlich im August 2021 in das neue Haus an der Buchenstraße direkt neben der Waldschule einziehen. 4,9 Mio. Euro investiert die Stadt Montabaur in das Bauprojekt, das Bistum Limburg übernimmt davon 1,65 Mio. Euro. Bild: Baubeginn für die neue Kita in Montabaur-Horressen. An den Spaten (v.r.) Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland, Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier, Kita-Leiterin Regina Günter, BHP-Architektin Pia Höhn-Ferdinand, Ortsvorsteher Guido Fuchs und der Erste Beigeordnete Andree Stein von der Verbandsgemeinde.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Dienstag, 29. September 2026, in der Zeit zwischen circa 7.00 Uhr und circa 15.00 Uhr im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Dierdorf die Abfahrt von der A3 temporär sperren.
Weiterlesen ...Werner Noll ist neuer Ortsbürgermeister in Hübingen. Der Ortsgemeinderat hat ihn einstimmig ins das Amt gewählt. Er gehört dem Rat seit 2019 an und ist seither auch Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zuvor war er schon einmal von 1994 bis 2009 Mitglied im Ortsgemeinderat und in hat in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet.
Weiterlesen ...Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt ab Mittwoch, 30. September 2026, Instandsetzungsarbeiten am A3-Unterführungsbauwerk im Bereich des Wirtschaftsweges zwischen Girod und Großholbach ausführen. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden für die Dauer der Maßnahme komplett gesperrt.
Weiterlesen ...Ransbach-Baumbach (ots)
Am späten Abend des 23.09.2026 kam es im Zeitraum von 22:15 - 22:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis in der Rheinstraße in Ransbach-Baumbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffen sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten der Praxis. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinstraße wahrgenommen haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Montabaur in Verbindung zu setzen. (Po.izei Montabaur)
Langenbach bei Kirburg (ots)
Am 23.09.2026 ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Hochstraße in Langenbach bei Kirburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei befuhr eine Pkw-Fahrerin die Betzdorfer Straße aus Weitefeld kommend. Der mit Schulkindern besetzte Schulbus befuhr die Hochstraße aus Neunkhausen kommend. Im Einmündungsbereich der Betzdorfer Straße und der Hochstraße übersieht die Pkw-Fahrerin den vorfahrtsberechtigten Schulbus und fährt an. Dabei kommt es zur Kollision beider Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Alle Kinder im Bus blieben glücklicherweise unverletzt und wurden von den Eltern an der Unfallstelle abgeholt. (Polizei Hachenburg)
Unterzeichungsfrist endet am 29. September
Nentershausen. Die Ortsumgehung von Nentershausen ist ein Thema, dass die stark vom Verkehr belastete Ortsgemeinde im Westerwaldkreis bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Eine Petition, die noch bis einschließlich 29. September läuft, fordert nun, verbindliche Entscheidungen von der Landespolitik und dass der Ort an der Autobahn 3 endlich entlastet wird. Bereits mehrere Tausende Unterzeichner sehen die Notwendigkeit.
Kommt es auf der A3 zu Unfällen, Baustellen oder Staus, dann macht sich das in Nentershausen prompt bemerkbar und eine Blechlawine schlängelt sich über die Landesstraße 318 durch den Ort. Schließlich ist die L 318, die in Nentershausen als Koblenzer Straße firmiert, die offizielle Umleitungsstrecke für die vielbefahrene Autobahn. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir werden seit Jahrzehnten immer wieder vertröstet, dass es bald so weit ist mit der Ortsumgehung. Es muss nun endlich etwas passieren“, macht Ortsbürgermeister Tobias Reusch deutlich.
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