Immer mehr Bürger und Bürgerinnen wählen die E-Mail, wenn sie mit der Kreisverwaltung in Kontakt treten. Um den Kreisbediensteten ausreichend Zeit für die Online-Kommunikation zu verschaffen, ändern sich ab Oktober die Öffnungszeiten des Kreishauses in Montabaur. Nach wie vor kann die Kreisverwaltung Montabaur täglich ab 7:30 Uhr persönlich aufgesucht werden. Montags ist das Kreishaus bis 16:30 Uhr durchgehend geöffnet. Dienstags, mittwochs und freitags sind die Verwaltungsmitarbeiter ab 12:30 Uhr nicht mehr persönlich erreichbar. Dann widmen sie sich dem Posteingang per Mail oder Brief oder nehmen Außendiensttermine wahr. Dafür ist das Kreishaus am Donnerstag künftig für Besucher von 7:30 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. Wie montags kann auch hier die durchgehende Öffnung in den Mittagsstunden vom Publikum genutzt werden. Der Annahmeschluss der Kfz-Zulassungsstelle liegt jeweils eine halbe Stunde vor dem Ende der Öffnungszeit. Die neuen Zeiten gelten auch für die Außenstelle der Abteilung Gesundheitsamt in Bad Marienberg. Ganz generell empfiehlt der Landrat, möglichst konkrete Gesprächstermine mit seinen Verwaltungsmitarbeitern zu vereinbaren.
Die ersten grippalen Infekte bahnen sich an. Husten, Schnupfen, Heiserkeit breiten sich aus. Man fühlt sich müde und schlapp. Eine echte Grippe sieht jedoch anders aus. Sie beginnt meistens mit schlagartig hohem Fieber und einem schwerem Krankheitsgefühl. Die Atmung ist stark behindert, kleinste Anstrengungen lassen den Schweiß ausbrechen. Vor dieser echten Grippe kann man sich durch eine Impfung schützen.
Nach einer erfolgten Impfung dauert es in der Regel 10 bis 14 Tage um einen ausreichenden Schutz aufzubauen. Daher wird empfohlen, sich bereits im Oktober oder November impfen zu lassen. Eine Impfung ist aber auch noch im Laufe der Grippewelle möglich und sinnvoll.
So bietet das Kreisgesundheitsamt in Montabaur und Bad Marienberg auch in diesem Jahr einen Impftag für alle Personen an, die sich nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) impfen lassen sollten.
Informationen aus erster Hand, live vorgetragen von der Stadtbürgermeisterin und die Möglichkeit, Fragen zu stellen: Dieses Angebot nutzten rund 150 Bürger der Stadt Montabaur bei der Einwohnerversammlung in der Stadthalle Haus Mons Tabor. Die Themenliste, die Gabi Wieland mitgebracht hatte, war so lang wie bunt. Es ging um Montabaur in aktuellen Zahlen und Daten, Entwicklung im Quartier Süd, Neues von Schloss Montabaur, Stadtsanierung und anstehende Projekte in der Altstadt, die neue Stadtbeleuchtung, Entwicklungen rund um den Konrad-Adenauer-Platz und die Hospitalstraße, das Planungsvorhaben zur Sanierung der Bahnhofstraße, Dorfmoderationen und Veränderungen in den Stadtteilen, neue Baugebiete für Wohnen und Gewerbe, Standortsuche für Feuerwehrwache und Bauhof, Baumaßnahmen im Bereich Kitas, das neue Kultur-Team der Stadt und seine Angebote sowie eine lange Liste von laufenden und bevorstehenden Straßenbauprojekte. Außerdem beantwortete Wieland zuvor eingereichte Fragen der Bürger zu den Themen ICE-Fahrplan, Bewirtschaftung des Pendlerparkplatzes am ICE-Bahnhof, Mitfahrerparkplatz, günstiges Wohnen in Montabaur, Gründung einer Wohnbaugesellschaft, Trimmpfad, Friedhöfe, Einzelhandel an Allmannshausen, Straßenreinigung und Unkrautbekämpfung sowie Feuerwerk:
Wie lässt sich die hausärztliche und fachärztliche Versorgung in ländlichen Regionen auch in Zukunft sichern? Diese Frage beschäftigt derzeit Deutschland und taucht regelmäßig in den Medien auf. Auch im Westerwald stellt sich diese wichtige Frage bei Bürgern, Ärzten, Politikern. SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet und Dr. Günther Matheis, Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, diskutierten das Thema im Rahmen der Reihe „Tanja trifft…“ im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach.
Heute gibt es zwar alles in allem mehr Ärzte als noch vor zehn Jahren. Die hausärztliche und fachärztliche Versorgung ist dennoch – besonders im ländlichen Bereich – stark zurückgegangen. „Rund ein Drittel der Hausärzte sind heute über 65“, erklärte Günther Matheis. Nachwuchs zu finden, der bestehende Praxen übernimmt, gestaltet sich äußerst schwierig. Mögliche Gründe dafür: „Die Allgemeinmedizin wurde im Medizinstudium in der Vergangenheit stiefmütterlich behandelt. Zudem waren lange keine Famulaturen in ländlichen Arztpraxen möglich, um den jungen Ärzten diese Arbeitssituation schmackhaft zu machen“, so Matheis.
Der TTC Zugbrücke Grenzau hat das schwere Auswärtsspiel beim 1. FC Saarbrücken TT mit 1:3 verloren. Ohne Feng Yi-Hsin und den erkrankten TTC-Cheftrainer Slobodan Grujic, der von Anton Stefko vertreten wurde, verkauften sich die Westerwälder jedoch teuer und boten den Saarländern bestmöglich die Stirn, die am Ende jedoch hochverdient und ungefährdet gewinnen konnten.
Weiterlesen ...Der TTC Zugbrücke Grenzau setzt ein starkes Zeichen für Kontinuität und sportliche Perspektive: Spitzenspieler Feng Yi-Hsin (23) hat seinen Vertrag im Brexbachtal erneut verlängert – diesmal um zwei weitere Jahre. Nachdem der Taiwanese bereits im Februar 2024 für zwei Jahre zugesagt hatte, bleibt er dem Tischtennis-Bundesligisten nun mindestens bis 2028 erhalten.
„Diese Vertragsverlängerung ist für uns ein ganz wichtiges Signal“, betont der TTC-Vorsitzende Olaf Gstettner. „Feng hat sich in den vergangenen Jahren in Grenzau hervorragend entwickelt und ist heute ein fester Bestandteil der Tischtennis-Bundesliga. Dass er seinen Weg weiterhin bei uns gehen möchte, unterstreicht unsere gemeinsame Perspektive und die Attraktivität des Standorts Grenzau.“
Weiterlesen ...Bad Marienberg lädt ein: Bewegung & Gesundheit im Fokus 19. Aktiv und gesund in die Zukunft
Wie bleibt man fit, gesund und leistungsfähig – heute und morgen? Dieser Frage widmet sich die 19. Bad Marienberger Gesundheitsmesse am Sonntag, 22. Februar 2026, die unter der Schirmherrschaft von Manfred Tönnes, 1. Vorsitzender des Kneipp-Bund Landesverband Rheinland-Pfalz, stattfindet. Von 10:00 bis 18:00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher im Forum des Schulzentrums ein vielseitiges Programm aus Fachvorträgen, Workshops und Ausstellerangeboten – rund um Bewegung, Prävention und einen gesunden Lebensstil.
Weiterlesen ...Immer wieder erreichen die Stadt Rückmeldungen über den Mängelmelder „Sag´s uns einfach“ (https://www.limburg.de/sagsunseinfach ) von Bürgerinnen und Bürgern über Hundekot an Wegesrändern, auf Wiesen und Gehwegen. Diese Verunreinigungen stellen nicht nur ein Ärgernis dar, sondern haben auch nachweislich negative Auswirkungen auf Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität.
Dabei kann es für die Hundebesitzer teuer werden: Denn wer Hundekot nicht ordnungsgemäß in einem Abfallbehälter entsorgt oder öffentliche Flächen durch seinen Hund verunreinigen lässt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 500 Euro rechnen.
Eine Lampe, ein Schallplattenspieler, ein Staubsauger, eine Küchenmaschine und viele andere Alltagsgegenstände haben die Bürger zur Reparatur in die Technik Werkstatt gebracht. Diese hatte sich zum ersten Mal im Haus Roßberg getroffen. Was nicht gleich vor Ort flottgemacht werden konnte, wird bis zum nächsten Treffen bearbeitet. Zur Technik Werkstatt gehören rund zehn Ehrenamtliche, die – so ihr Selbstverständnis – Hilfe zur Selbsthilfe leisten und die Besitzer beim Reparieren von Alltagsgegenständen, Elektronik, Holzarbeiten, Fahrrädern unterstützen. Die Gruppe ist Teil der landesweiten Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei!“, an der sich die Verbandsgemeinde Montabaur beteiligt.
Weiterlesen ...Die fünfte Jahreszeit befindet sich in ihrer Hochphase. Neben dem Dreierbundumzug, der am Sonntag, 15. Februar, in Diez ab 14:11 Uhr unter Limburger Beteiligung stattfindet, gibt es auch in Limburg und den Stadtteilen Umzüge und närrisches Treiben.
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