Da staunten die Kinder der Ferienfrizeit nicht schlecht, als der ehemalige Bürgermeister Jürgen Johannsen gemeinsam mit dem aktuellen Verbandsgemeindebürgermeister Thilo Becker sowie dem Ehepaar Bernhard und Karoline Münz mitten im Wald stand um gemeinsam T-shirts des diesjährigen Münz Firmenlaufs an die Kinder zu überreichen. Nach ein paar kurzen Worten liesen Herr und Frau Münz es sich nicht nehmen den Kindern in den passenden Größen die T-Shirts persönlich zu überreichen. Vielen Dank für diese tolle Überraschung sagen die Kinder der Ferienfreizeit des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“. Weitere Informationen zu der Arbeit der Stiftung erhält man unter www.muenz-sportkonzept.de/stiftung.
Anstatt norddeutsche Städte wie Hamburg oder Lübeck, die ebenfalls einen gewissen Charme besitzen, anzufahren, entschloss sich der Physik-
Leistungskurs von Herrn Benner in Begleitung von Frau Kram, seinen Zielort noch weiter in den Norden zu verlegen. Kopenhagen und Oslo, zwei Städte, in denen man Monate verbringen müsste, um ihre Schönheit, Geschichte und Lebensstile nur ansatzweise zu begreifen, haben wir etwas näher kennengelernt. Unsere Anfahrt war definitionsgemäß noch recht unspektakulär. Eine ca. 9-stündige Zugfahrt gefolgt von einer 45-minütigen Fährfahrt über den Fehmarnbelt in der Ostsee stellten sich als äußerst amüsant heraus. Kartenspiele, interessante Gespräche und eine angenehme Stimmung machten die Anfahrt sehr erträglich. In Kopenhagen angekommen, standen wir erst einmal perplex vor dem Bahnhof und vor dem Tivoli. Unser erster Eindruck von Kopenhagen war unerwartet. Zum einen ähnelt die Stadt im Inneren Hamburg, verändert aber das Aussehen der Gebäude in wenigen Straßenzügen hin zu einer Art, wie sie englische Wohnblocks haben. Wo war die Schönheit von Kopenhagen aus den Reiseprospekten? Sie sollte noch kommen! Den ersten Abend verbrachten wir dann im Hostel, welches sehr schön und geräumig war. Einige, deren Müdigkeit sich trotz des langen Tages noch in Grenzen hielt, begaben sich später noch nach draußen und erkundeten das Kopenhagener Viertel Nørrebro schon etwas im Voraus in Kleingruppen. Ein Bericht von Eric Schmidt und Melina Konrad.
Hahnstätten (ots) - Am Sonntagabend wurde gegen 20 Uhr in Hahnstätten, Kirchstraße, in einem Hof ein Motorrad abgestellt. Es handelte sich hier um eine rote BMW S 1000 XR mit dem amtlichen Kennzeichen DIZ MC 48. Am frühen Montagmorgen stellte der Kradfahrer fest, dass die Maschine in der vergangenen Nacht offensichtlich entwendet wurde. Die Polizei Diez bittet etwaige Zeugen oder Hinweisgeber, ihre Beobachtungen unter der Rufnummer 06432/6010 mitzuteilen.
Kalt ruht die Nacht (http://www.acabus-verlag.de/vorschau_45/2017_66/kalt-ruht-die-nacht_9783862825387.htm) enthält auf 264 Seiten sechs historische Kriminalgeschichten, die vor der Kulisse verschiedener Westerwälder Schauplätze spielen und knüpft damit an meinen Erzählband Das Mirakelbuch an (beide acabus Verlag, Hamburg). Die offizielle Premierenlesung findet am Freitag, 27. Oktober in der Alten Schule in Dierdorf statt (Beginn 19.00 Uhr). Veranstalter sind der Dierdorfer Kulturkreis und die Stadt Dierdorf. Für die musikalische Begleitung sorgt, wie immer bei meinen Lesungen, der Hangspieler Uwe Wagner. Karten sind ab sofort für 5 Euro im Vorverkauf bei Schreibwaren gifts&more in Dierdorf oder an der Abendkasse erhältlich.
Einen aktuellen Überblick über alle weiteren bisher geplanten Termine gibt es zum Nachlesen auf der Homepage: https://www.michaela-abresch.de/termine/
Exclusiv für RadioWesterwald Hörer und Leser startet Michaela Abresch in einigen Tagen auf ihrer Facebook-Seite ein Gewinnspiel, bei dem es ein Exemplar von Kalt ruht die Nacht sowie zwei Eintrittskarten für die Premierenlesung zu gewinnen gibt!
Garmisch-Partenkirchen/Waldbreitbach – Nach 2025 gewann Joanna Tallmann die längste Distanz des Zugspitz-Ultratrails (ZUT) bereits zum zweiten Mal. Dabei hatte der Lauf aus zwei Gründen zunächst unter keinem guten Stern gestanden.
Die Katastrophe kam nach ca. 98 km. Die Rahmserin Joanna Tallmann lag am 10. April 2026 auf dem aussichtsreichen zweiten Platz beim Istra 100 (Kroatien), bei dem auf 168,2 km Länge 7.140 Höhenmeter zu überwinden waren. Einmal unachtsam gewesen, knickte sie unglücklich um. Resultat: Zwei Bänder in ihrem Fuß waren, zunächst unbemerkt, gerissen. Trotzdem lief sie noch weitere 40 km, bevor das Weiterlaufen endgültig unmöglich wurde und sie aus dem Rennen aussteigen musste.
Weiterlesen ...Lollschied (ots)
Zwischen dem 14.06 und dem 15.06 bis 20:25 Uhr wurden durch einen oder mehrere unbekannte Täter an einem Weg an der B260/K48 bei 56357 Lollschied augenscheinlich Eternit-/Asbestplatten, ein Teppich und Kartonagen abgelegt. Zeugen, die in diesem Zusammenhang Feststellungen getroffen haben, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Montabaur in Verbindung zu setzen. Tel. 02602-9226 0. (Polizei Montabaur)
GameChanger by Bastian Bielendorfer -
Alles ändert sich schneller als man selbst
Bastian Bielendorfer rockt mit seinem Comedy-Programm „GameChanger“ die großen Bühnen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für 2027 gibt es bereits viele Zusatztermine.
Deutschlands erfolgreichstes Ruhrpott-Kind erzählt davon, wie sich plötzlich alles ändert: Nicht
nur im Großen – wie bei der Erfindung des Rades oder des Internets – sondern auch im ganz
Persönlichen. Denn irgendwann steht man nicht mehr im Club, sondern bei IKEA. Nicht mehr im
Klassenraum, sondern am Wickeltisch.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes hat im Zuge der A48 in Fahrtrichtung Trier und in Fahrtrichtung Autobahndreieck (AD) Dernbach im Bereich der Rheinbrücke Bendorf die zulässige Höchstgeschwindigkeit aus Gründen der Verkehrssicherheit temporär auf 60 km/h reduziert. Hintergrund sind die derzeit vorherrschenden hochsommerlichen Extrem-Temperaturen.
Weiterlesen ...Unterwegs mit Helfern der Ausgabestelle Herschbach-Selters – Unterstützung ist willkommen
Westerwaldkreis. Ohne sie bewegt sich nichts: Die 17 Fahrer der Tafel-Ausgabestelle Herschbach-Selters retten Woche für Woche gute Lebensmittel vor der Tonne. Und das gleich kistenweise. Eine anstrengende, aber wichtige Aufgabe, für die dringend weitere Männer und Frauen gesucht werden – in allen acht Ausgabestellen im Westerwald.
„Die Fahrer sind so wichtig: Sie sind der Anfang der Kette, weil sie die Lebensmittel in die Ausgabestellen bringen“, sagt Vanessa Kahl, Koordinatorin der Ausgabestellen Höhr-Grenzhausen und Herschbach-Selters. Und obwohl die Abläufe zuverlässig und routiniert sind, wünscht sie sich für die drei Touren in der Woche Verstärkung hinterm Steuer: Montags und freitags fährt das Tafel-Team die Märkte und Geschäfte der Region Herschbach und Selters an; dienstags beliefern sie Tafel-KundInnen, die nicht mehr zur Ausgabestelle kommen können. „Die Touren dauern rund zwei bis drei Stunden“, sagt die Koordinatorin. „Abgesehen von einem Führerschein, Zuverlässigkeit und einem guten Gefühl am Lenker braucht’s dafür keine besonderen Voraussetzungen.“
Taufe aus einem lebendigen Brunnen
Lautzenbrücken (shg) Bestes Sommerwetter begleitete den traditionellen Tauferinnerungsgottesdienst der Evangelische Kirchengemeinde Kirburg an der Grillhütte in Lautzenbrücken. Im Mittelpunkt standen besonders die Kinder, die vor fünf Jahren getauft wurden, und ihre Familien. Passend zum Jahresthema der Kirchengemeinde „Quelle(n) des Lebens“ drehte sich beim Familiengottesdienst alles um das Motto „Lebendiges Wasser“. Als Grundlage diente das Bibelwort aus dem Johannesevangelium: „Wer an mich glaubt, aus dessen Innerstem werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ (Kapitel 7, Vers 38) Die biblische Geschichte von Jesu Begegnung mit der Samariterin am Brunnen wurde für die großen und kleinen Besucher anschaulich als kurzes Anspiel zum Leben erweckt.