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Bunte Meldungen – Das bunte Leben bei Radio Westerwald

In unserer Kategorie „Bunte Meldungen“ finden Sie alles, was den Alltag ein bisschen bunter macht. Wir berichten über interessante und unterhaltsame Themen aus Kultur, Gesellschaft, Lifestyle und vielem mehr. Von kuriosen Ereignissen bis zu inspirierenden Geschichten – hier gibt es immer etwas Neues, das Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Bleiben Sie informiert und genießen Sie den abwechslungsreichen Mix an Meldungen aus der Region und der Welt.

Seit Mitte März gilt auf der Alten Lahnbrücke eine neue Verkehrsführung. Nach der anfänglichen Eingewöhnungsphase und etlichen Verwarnungen wurde die Einbahnstraßenregelung weitgehend beachtet. Doch leider gibt es nun wieder vermehrt Verstöße gegen die neuen Regeln auf der Brücke.

„Eigentlich sind wir mit der Regelung sehr zufrieden und haben dafür auch viel Lob erhalten. Doch leider müssen wir in den vergangenen Wochen feststellen, dass vermehrt gegen die Einbahnstraßenregelung und auch gegen das Überholverbot von Zweirädern verstoßen wird. Daher kontrolliert unsere Stadtpolizei das Verkehrsgeschehen auf der Alten Lahnbrücke nun intensiver“, macht der 1. Stadtrat Michael Stanke deutlich. Immer wieder sind Autos auf der Brücke stadtauswärts unterwegs, immer wieder kommt es vor, dass Radfahrerinnen und Radfahrer auf dem Weg in die Innenstadt von Autos überholt werden, obwohl vom Brückenturm bis zum Ende der Brücke ein Überholverbot von Zweirädern gilt. Auf dieses Verbot weist ein entsprechendes Schild vor dem Turm hin.



Kreis Altenkirchen. Kürzlich fand der abschließende Termin der touristischen Fachgespräche mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden statt. Maja Büttner, die Leiterin des Westerwald Touristik-Service, Jennifer Siebert, die Leiterin für Regional- und Kreisentwicklung des Landkreises Altenkirchen, sowie Susanna Mokroß vom Westerwald-Sieg Tourismus trafen sich mit Bürgermeister Berno Neuhoff und dem Wissener Touristiker Jochen Stentenbach, um aktuelle touristische Themen und Herausforderungen zu besprechen und die weitere Zusammenarbeit auszubauen.



Ministerpräsidentin Malu Dreyer lobt zum siebten Mal den Ideenwettbewerb Ehrenamt 4.0 aus. „Mit der Auszeichnung wollen wir Organisationen und innovative Projekte sichtbar machen, die in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtlichen Engagements digitale Akzente setzen und kreative Ansätze erproben“, so die Ministerpräsidentin.

„Unsere Gesellschaft wird digitaler und die vielen ehrenamtlich Engagierten in Rheinland-Pfalz tragen mit ihren kreativen Ideen dazu bei, die Chancen der Digitalisierung für die Zivilgesellschaft und unser Zusammenleben zu nutzen. Mit dem Wettbewerb möchte ich sichtbar machen, wie Digitalisierung im Ehrenamt gelingen kann und welche Innovationskraft in der Zivilgesellschaft steckt.“

Klimawandel, das Wort ist jeden Tag zu hören und zu lesen. Doch die damit verbundenen Nachrichten, in der Regel keine erfreulichen, sind meist noch weit weg verortet. Doch Klimawandel findet auch vor der Haustür statt, zum Beispiel durch absterbende Bäume, und erfordert Handeln vor Ort. Dazu gehört auch, dass die Stadt Limburg eine kommunale Wärmeplanung betreiben muss. Der am Montag, 15. Juni, tagenden Stadtverordnetenversammlung liegt eine Empfehlung des Magistrats vor, ein Fachbüro mit der Wärmeplanung zu beauftragen, die Erstellung eines Quartierskonzepts und ebenso die Schaffung einer neuen Stelle vorzubereiten.

Kreis Altenkirchen/Wissen. An der Marion-Dönhoff-Realschule plus in Wissen ist fast so etwas wie Vorfreude zu verspüren: Vorfreude auf Baulärm, Einschränkungen und Improvisation. All das nimmt die Schulgemeinschaft gerne in Kauf, damit endlich das Atriumgebäude saniert werden kann. In dieser Woche fiel der Startschuss für das nächste große Schulbauprojekt im Kreis Altenkirchen. Nachdem die Arbeiten an der IGS Horhausen in wenigen Monaten beendet sein werden, nimmt der Landkreis weitere 6 Millionen Euro in die Hand, um sich dem 50 Jahre alte Gebäudetrakt der Realschule plus zu widmen.
Im Mittelpunkt der Baumaßnahmen steht dabei die energetische Generalsanierung. Die Handwerker werden sich um Dach, Fassade und Fenster kümmern sowie eine zentrale Lüftungsanlage einbauen. Ein Aufzug sorgt künftig für Barrierefreiheit über alle drei Geschosse. Auch Brandschutzmaßnahmen stehen auf dem Bauprogramm. Nach Abschluss der Arbeiten können die Räume so genutzt werden, wie es den Anforderungen der Schulbaurichtlinie entspricht. Und gerade Kollegium und Verwaltungsmitarbeiterinnen können sich dann buchstäblich über ein ganz neues Arbeitsklima freuen.