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Buchfinkenland. Wie macht der Zweiverein Buchfinkenland im WWV nach Corona mit einem möglichst interessanten und vielseitigen Programm weiter? Zumindest der Auftakt in Form von zwei unterschiedliche langen Buchfinkenlandrundwanderungen ist geglückt. Reden wollen die Mitglieder darüber bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung am Montag, 26.7. Da sich die Pandemie auch im Buchfinkenland noch immer nicht endgültig verabschiedet hat, wird dazu in den Außenbereich der Grillhütte in Gackenbach eingeladen. Beginn ist um 19.00 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen Tätigkeits- und Kassenberichte, Rückschau auf das (weitgehend) ausgefallene Vereinsjahr 2020, Veranstaltungsplanung 2021/2022 und Verschiedenes rund um den Westerwald-Hauptverein. Auch ein neuer Vorstand muss gewählt werden, der gerne um den einen oder die andere Jüngere ergänzt werden kann. Aus gut unterrichteten Kreisen im Umfeld des WWV wurde darüber hinaus bekannt, dass es auch kalte Getränke und heiße Grillwürstchen geben wird. Alle Mitglieder und Interessierte sind zur „Jahreshauptversammlungsgrillfeier“ herzlich willkommen!
Am 12. Juli hat sich der Arbeitskreis Klimaschutz im Westerwaldkreis auf Einladung des Klimaschutzmanagers Johannes Baumann zum ersten Mal getroffen und so eine Plattform zum Austausch geschaffen. Teilgenommen haben Vertreterinnen und Vertreter der Verbandsgemeindeverwaltungen des Westerwaldkreises, Olaf Glasner vom Referat Klima, Natur und Umwelt sowie Dr. Christel Simon und Peter Müller von der Energieagentur Rheinland-Pfalz.
Das Treffen im Kreishaus in Montabaur bot den Anwesenden die Möglichkeit, die Akteure auf Ebene der Verbandsgemeinden kennen zu lernen und über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich des Klimaschutzes zu sprechen. Klimaschutzmanager Baumann informierte über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte des integrierten Klimaschutzkonzeptes des Westerwaldkreises. Er gab außerdem einen Ausblick auf die Teilnahme des Westerwaldkreises an der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September.
Natürlich wurden auch Projekte und Aktionen angesprochen, die zusammen veranstaltet und umgesetzt werden können. Der rege Austausch unter den Teilnehmenden hat gezeigt, wie wichtig gemeinsame Treffen im Bereich des Klimaschutzes sind. Das nächste Treffen ist für Oktober geplant. (Quelle Stadt Montabaur)
Der Weiherhellbach verläuft in Niederelbert quer durch die Ortslage. Jetzt hat er ein neues Bett erhalten: Unter der Hauptstraße wurde seine unterirdische Verrohrung erneuert. Im weiteren Verlauf Richtung Kirmesplatz schlängelt er sich nun in einem naturnah gestalteten Bachbett bis zu seiner Einmündung in den Stelzenbach. Darüber freuen sich auch die Fische, Krebse und Urzeittiere, die aus dem alten Betongraben in den neuen Bachlauf umgesiedelt wurden. Den Umzug führte Manfred Fetthauer von der Arge Nister durch, der ein erfahrener Elektrofischer ist.
Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die neue Produkte, Produktionsprozesse, technologieorientierte Dienstleistungen oder anspruchsvolle IT-Vorhaben für technische Anwendungen entwickelt haben und damit Erfolge erzielen konnten, können noch bis zum 31. Juli 2021 am SUCCESS-Wettbewerb der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) teilnehmen. Die Bewerbungsunterlagen sind auf der Internetseite der ISB unter www.isb.rlp.de abrufbar.
Besonders zukunftsweisende Ideen und innovative Produkte zeichnet das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der ISB am 27. Oktober 2021 mit Einzelprämien in Höhe von bis zu 15.000 Euro aus. Zudem wird in diesem Jahr eine ebenfalls mit 15.000 Euro dotierte Sonderprämie zum Thema „Künstliche Intelligenz im Mittelstand“ vergeben. (Quelle ISB)
Mit den Sommerferien hat die Sanierung der städtischen Tiefgarage Nord in Montabaur begonnen. Bis voraussichtlich März 2022 ist das Parkhaus zwischen Wilhelm-Mangels-Straße und Gerberhof für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Feuchtigkeit hat dem Betonfußboden über die Jahre stark zugesetzt, so dass dieser nun großflächig erneuert werden muss. Außerdem werden die Entwässerung, Elektroinstallationen und die Ausfahrtrampe neu gemacht. Das Kassensystem wird auf Kfz-Kennzeichen-Erfassung umgestellt. 1,2 Mio. Euro soll das Projekt kosten.