Bunte Meldungen – Das bunte Leben bei Radio Westerwald
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Der Rheinland-Pfalz-Tag in Mainz startet am Sonntag in seinen dritten und letzten Tag. Nachdem am Samstag vor allem die Open Air Bühnen von SWR und Rockland Radio viele Besucherinnen und Besucher auf das Landesfest lockten, bildet der große Festzug am Sonntag einen besonderen Höhepunkt. Allein gestern besuchten mehr als 150.000 Besucherinnen und Besucher das Landesfest. „Wir haben zwei großartige Festtage erlebt mit einer riesigen Vielfalt an Informations- und Unterhaltungsangeboten. Wenn man über die Fest-Meile schlendert, sieht man eigentlich nur glückliche Gesichter“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Auch am zweiten Tag des Rheinland-Pfalz-Tags war die Stimmung in Mainz hervorragend“, betonte die Ministerpräsidentin. „Die Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen feiern ein friedliches und ausgelassenes Landesfest. Die Lebensfreude und Gastfreundschaft, die in unserem Land so großgeschrieben werden, sind deutlich spürbar. Wir freuen uns, dass am Samstag auch das Wetter mitgespielt hat.“
Der Samstag stand auf der Landesbühne am Schillerplatz ganz im Zeichen des Bürgerdialogs. Schon zum zweiten Mal tauschten sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Mitglieder der Landesregierung beim gemeinsamen „Frühschoppen“ mit Bürgerinnen und Bürgern aus, musikalisch untermalt durch das Landespolizeiorchester. Am Nachmittag stellten sich mehrere Ministerinnen und Minister unter dem Motto „Let’s talk about...“ den Fragen der Besucherinnen und Besucher.
Einer der Höhepunkte des Samstagabends bildete das SWR3 Open Air auf der SWR-Bühne am Ernst-Ludwig-Platz. Nationale und internationale Top Acts wie Milow („Ayo Technology“), Alvaro Soler („Sofia”) und Lost Frequencies (“Where Are You Now”) begeisterten das Publikum.
Am Sonntag geht es weiter mit dem traditionellen Festzug, der ab 13 Uhr durch die Stadt läuft. „Der Festzug und seine Teilnehmer und Teilnehmerinnen repräsentieren die kreative und kulturelle Vielfalt in Rheinland-Pfalz“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Nach dem coronabedingten Ausfall des Rheinland-Pfalz-Tages, aber auch vieler Fastnachts- und Karnevalsumzüge in den letzten beiden Jahren freue ich mich besonders darauf.“ Insgesamt sind 73 Zugnummern mit 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Start. Dazu gehören unter anderem 22 Musikgruppen und 39 Motivwagen.
Darüber hinaus erwarten die Besucherinnen und Besucher auch am Sonntag zahlreiche musikalische und kulturelle Darbietungen. Für die kleinen Gäste wird es auf der SWR3-Bühne unter anderem eine „KiKA“-Mitmach-Show geben, auf die großen Gäste wartet abends eine „Tatort“-Premiere. Das vollständige Programm finden Sie unter https://rlp-tag.de/de/programm-20-22-mai-2022/. (Quelle Staatskanzlei Mainz)
„Wir haben heute doppelten Grund zum Feiern“, so begrüßte der Ortsbürgermeister Roland Lorenz fast 50 Bürgerinnen und Bürger zur Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines Dorferneuerungskonzeptes am 18.Mai 2022 im Dorfgemeinschaftshaus „Zur Linde“.
„Rheinland-Pfalz wird 75 Jahre und wir beginnen heute mit der Erstellung eines von uns allen getragenen Zukunftsprogrammes für unser Dorf.“.
Die Dorferneuerung ist eine Integrale, strukturpolitische Aufgabe zur Verbesserung der Lebensverhältnisse im ländlichen Raum. Mit den hier entwickelten Vorschlägen und Veränderungen wird die nachhaltige und zukunftsbeständige Entwicklung von Caan unterstützt.“, hatte Lorenz bereits im Vorfeld der Veranstaltung erklärt und freute sich über die wirklich große Resonanz.
Margret Müller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kannenbäckerstadt mbH (WfG), Stadtbürgermeister Michael Thiesen und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Thilo Becker besuchten im CeraTechCenter (CTC) das Kompetenzzentrum zur Additiven Fertigung anor- ganisch-nichtmetallischer Werkstoffe „3DK“. Den Rundgang übernahmen Dr. Marcus Emmel vom Forschungsinstitut für Glas | Keramik GmbH (FGK) als Leiter des Kompetenzzentrum sowie Lee Klein von der Hochschule Koblenz als Projektleiter. Das Projekt, welches durch Mittel des Wirt- schaftsministeriums Rheinland-Pfalz (MWVLW) sowie des Europäischen Fonds für regionale Ent- wicklung (EFRE) ermöglicht wird, dient zunächst dem Aufbau einer Infrastruktur und der Erarbei- tung eines Know-hows zur Additiven Fertigung von anorganisch-nichtmetallischen Werkstoffen. Es ist seit dem Frühjahr 2020 im Technologie- und Gründerzentrum ansässig.
Die DLRG-Jugend hatte nicht zu viel versprochen und präsentierte ein Knaller-Programm
Nun gut, der Wettergott war der Veranstaltung wohlgesonnen, aber bei DEM Programm wären auch ohne Sonne Hunderte gekommen: Der erste Blaulichttag in Hamm war ein überragender Erfolg. Die tatsächliche Zahl der Besucher an diesem Schönwetter-Sonntag war über den ganzen Tag kaum zu ermitteln, die Schätzung belief sich auf etwa 2000.
Erfolgreiche Akkreditierung des GiK für Erasmus+
Nachdem schon Ende Februar eine Vorabinformation aus Brüssel eingetroffen war, wurde die frohe Kunde nun auch als definitive Zusage per Post übermittelt: Dem im letzten Herbst gestellten Antrag auf eine Akkreditierung für das Erasmus+-Programm wurde nach einer Tagung des Auswahlausschusses der EU-Kommission stattgegeben, sodass das Gymnasium im Kannenbäckerland nun mindestens bis zum Jahr 2027 von den großzügigen Fördergeldern im Zusammenhang mit dem europäischen Austauschprogramm profitieren kann. 
Sehr erfreut waren darüber vor allem die Mitglieder der Erasmus-Gruppe, die sich mehrere Monate lang mit den verschiedenen zu erfüllenden Richtlinien auseinandergesetzt und die geplanten Austauschaktivitäten gemeinsam formuliert und in eine vernünftige Form gebracht hatten.
Damit stehen der Schule nun ganz neue Möglichkeiten offen. Finanziell gefördert werden im Zuge des Programms nicht nur verschiedene Schüleraktivitäten (Individual- und Gruppenaustausche sowie Schülerpraktika im Ausland), sondern auch die Lehrkräfte haben durch Hospitationen an Auslandsschulen und durch die Teilnahme an europaweiten Fortbildungen die Gelegenheit, ihren Horizont zu erweitern und pädagogische Anregungen für den schulischen Alltag zu gewinnen.
Gespannt warten alle Beteiligten nun darauf, in welcher Höhe die Zuschüsse für die „erste Runde“ der geplanten Aktivitäten auch wirklich fließen. Wenn sich dann noch die Corona-Situation hoffentlich weiter entspannt, steht einem Aufbruch nach Europa endgültig nichts mehr im Wege... (Quelle GiK)