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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.
Girkenroth (ots)
Am 11.08.2024, ca. 07:30 Uhr, wurde hiesige Polizeiinspektion über einen aktuell stattfindenden RAVE im Wald bei Girkenroth informiert.
Vor Ort konnten 15 Personen und zwei Pkw angetroffen werden. Im Rahmen der Durchsuchungen konnten bei fast allen Teilnehmern zum Teil harte Drogen (Amphetamine, XTC etc.) aufgefunden werden. Der DJ trug eine Schreckschusswaffe. Die Betäubungsmittel und die Waffe wurden sichergestellt.
Die Veranstaltung wurde aufgelöst. 13 Strafanzeigen, überwiegend wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, wurden gefertigt.
Ein Teilnehmer wurde aufgrund eines Haftbefehls in die JVA Koblenz verbracht. Im Rahmen der Vollstreckung leistete der Teilnehmer auf hiesiger Polizeiinspektion Widerstand. Es wurde niemand verletzt. (Quelle Polizei Westerburg)
Koblenz (ots)
Die Polizeidirektion Koblenz zieht eine positive Bilanz zu den Einsatzmaßnahmen anlässlich der Veranstaltung Rhein in Flammen 2024. Bei herrlichem Wetter belief sich die geschätzte Gesamtbesucherzahl auf ca. 150 000 Personen im Stadtgebiet von Koblenz und Umgebung. Dies führte naturgemäß zu kleineren Staubildungen beim An- und Abreiseverkehr, die jedoch durch gezielte Verkehrslenkungsmaßnahmen zeitnah entzerrt und aufgelöst werden konnten. Darüber hinaus mussten aus Sicherheitsgründen zeitweise die Zugänge zum Deutschen Eck geschlossen werden, da die maximal vertretbare Anzahl von Besuchern die Grenze erreicht hatte.
Für Menschen ist die ASP ungefährlich
Das aktuelle Ausbruchsgeschehen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Südhessen – ausgehend vom Kreis Groß-Gerau – und in Rheinland-Pfalz (mit zurzeit insgesamt 25 ASP-Nachweisen bei Wildschweinen in den Landkreisen Mainz-Bingen und Alzey-Worms) ist derzeit medial präsent. Der Westerwaldkreis und die ihn umgebenden Kreise sind bisher aber nicht betroffen.
Und hierfür sollen möglichst viele Akteure abgeholt und mitgenommen werden. Denn eines ist sicher: Ein Großprojekt dieser Dimension kann nur gemeinsam gestemmt werden. Aus diesem Grund hat die Stadt nun ein sogenanntes offizielles Beteiligungsverfahren ins Leben gerufen, welches essentiell wegweisend für die weitere Bewerbung ist. Zudem ist es auch eine einzigartige Chance, sich einmal ganz intensiv mit seiner Heimatstadt auseinanderzusetzen, über alle Altersklassen und Gesellschaftsstrukturen hinweg. „Es ist eine einmalige Gelegenheit, Montabaur voranzubringen“, erklärt Oliver Krämer, Citymanager der Schusterstadt. Der Weg sei das Ziel, eine gemeinsame Vision schaffe eine realistische und lebendige Zukunft für alle, unabhängig von einem letztendlichen Zuschlag für die Landesgartenschau. Dass Montabaur das Großevent am Ende tatsächlich ausführen darf, wäre am Ende natürlich die „Kirsche auf der Sahnehaube“. Interessierte haben ab sofort die Möglichkeit unter www.gartenschau-montabaur.de online aktiv daran mitzuwirken. Wer gerne den persönlichen Kontakt oder ein Ohr für eventuelle Fragen sucht, wird an verschiedenen Terminen auf dem Wochenmarkt am 29.08. und 31.08, am Familientag Quendelberg am 01.09 oder im Bürgerdialog am 03.09. fündig.
Die Stadt freut sich über eine rege Teilnahme und viele verschiedene Ideen. (Quelle VG Montabaur)
Horhausen (ots)
Im Zeitraum vom 29.07.2024 - 04.08.2024 kam es erneut zu einer Sachbeschädigung im Bereich des Busbahnhofes in Horhausen. Unbekannte Täter entfernten ein Haltestellenschild aus seiner Verankerung und warfen dieses in die Krone eines Baumes unweit der Haltestelle. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Die Situation ist kritisch: In den Sommerferien haben bislang viel zu wenige Menschen Blut gespendet. Die Blutkonserven-Anforderungen der Krankenhäuser müssen deshalb aktuell deutlich gekürzt werden.
„Um die Versorgung schwerkranker Patienten in den kommenden Wochen sicherzustellen, brauchen wir jetzt deutlich mehr Blutspenden", warnt Pressesprecher Stephan David Küpper vom DRK-Blutspendedienst West. Der Blick in die Zukunft verheiße zudem nichts Gutes: Die Auslastung der angebotenen Blutspendetermine beim DRK-Blutspendedienst West sei auf einen historischen Tiefstand gesunken. "In den kommenden Wochen sind weniger als 50 Prozent der zur Verfügung stehenden Terminslots im Terminreservierungssystem belegt. In guten Zeiten liegt diese Quote bei über 80 Prozent", so Küpper weiter.