„Limburg & Du“ Armbändchen: Einfaches Einkaufen und Besuch des Christkindlmarktes
Gemeinsam mit dem CityRing hat die Stadt Limburg ein „Limburg & Du“ Armbändchen herausgebracht. Das Armband kann an den Ausgabestellen in der Stadt unter Nachweis des 2G-Status (geimpft oder genesen), vorzugsweise per QR-Code, zusammen mit einem Identitätsnachweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) kostenlos abgeholt werden.
Hiervon ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren. Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, müssen ein Attest vorweisen. Jugendliche und Kinder unter 18 müssen ein Schülertestheft oder einen aktuellen Schnelltest vorzeigen. Schüler und Schülerinnen aus anderen Bundesländern benötigen, sofern kein Testheft vorhanden, nur den Schülerausweis.
Den schützenden Piks gibt es nun am Testzentrum der Verbandsgemeinde
Hamm. Der Impfbus des Landes Rheinland-Pfalz kommt am Dienstag, 14. Dezember, erneut nach Hamm (Sieg). Der Standort musste jedoch kurzfristig geändert werden: Statt am Kulturhaus steht er nun an der neuen kommunalen Teststation der Verbandsgemeinde, Auf der Bitze 3, in Hamm (alter Marktplatz, ehemals Physiopoint Friepörtner). Geimpft wird von 9 bis 17 Uhr, so lange der Impfstoff reicht.
Grundsätzlich kann sich am Impfbus jeder ohne Anmeldung für eine Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung anstellen. Die Impfkoordinatoren machen jedoch auf Folgendes aufmerksam: Booster-Impfungen sind nur möglich, wenn seit der Zweitimpfung mindestens 5 Monate vergangen sind; Ausnahme: nach Impfungen mit Johnson & Johnson nach 4 Wochen.
Symbolfoto
Geimpft wird mit den Impfstoffen von Biontech (Personen bis 30 Jahre) und Moderna (über 30 Jahre). Personen ab 12 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten kommen, Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren können mit einer schriftlichen Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten das Impfangebot wahrnehmen.
Nach dem Fund eines unbekannten Toten am 18. November 2021 in Siegen-Gosenbach hat die Kriminalpolizei jetzt die Identität des Mannes ermitteln können. Bei dem Toten handelt es sich um einen 64-Jährigen, der zuletzt in Siegen wohnte. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Unsere Wanderwege - das Aushängeschild im Westerwald ?
„Das war mal so! Jetzt sind nicht nur unsere Wälder kaputt, sondern auch die Wanderwege !“, zu dieser Erkenntnis kommt der Betrachter der angefügten Fotos.
Die Fotos stammen vom 04. und 05. Dezember von Wanderern, die unseren Wanderweg „Rund um den Pfahlberg“ begehen bzw. mit dem Mountainbike befahren wollten. 
„Dieser Weg wurde wiederholt durch aktuelle Rodungsarbeiten zerstört. Durch den Einsatz der viel zu schweren Geräte wurde nicht nur der Waldboden total verdichtet, so dass die Pflanzen dort kein Wasser mehr aufnehmen können, vielmehr auch die Waldwege. So lange diese schweren Geräte noch im Wald eingesetzt werden dürfen, werden alle Maßnahmen der anliegenden Ortgemeinden für einen nachhaltigen Hochwasser- und Klimaschutz ad absurdum geführt. Der Erholungswert unserer schönen heimatlichen Landschaft ist auf Jahre vernichtet und die Überschwemmungs- und Hochwassergefahr für die tiefer liegenden Ortschaften, etwas im Sayntal, um ein Vielfaches konkreter und gefährlicher.“, moniert Roland Lorenz.
Dieser Weg konnte und kann weder begangen, noch befahren werden.
Auch die Abfahrt von unserem Parkplatz zur Grillhütte wurde im selben Zeitraum im Mündungsbereich zerfahren.
Auch wenn man auf einen Verursacher tippen kann, lässt sich ein Nachweis nicht herstellen.
„Das bedeutet, die Ortsgemeinde muss auf eigene Kosten diese Abfahrt wieder herstellen. Es reicht ganz einfach !“, so Lorenz. „Wir haben unseren Parkplatz für Fahrzeuge mit einem tatsächlichen Gewicht von mehr als 3,5 to sperren lassen. Der Parkplatz wird bereits seit geraumer Zeit unregelmäßig überprüft und sollte dort ein Fahrzeug über diese Tonnenbegrenzung angetroffen werden, werden wir Anzeige erstatten und auch vor einer Schadensersatzklage nicht zurückschrecken !“, kündigt Lorenz an. (Quelle Gemeinde Caan)
Die Breu GmbH ruft "Salami Mini Brez’n" auch aus den rheinland-pfälzischen ALDI-Filialen. Grund: Es wurden Escherichia coli nachgewiesen. Diese Bakterien können innerhalb weniger Tage nach dem Verzehr von kontaminierten Produkten zu teils fieberhaften Magen-Darmstörungen führen, möglicherweise auch mit Blutungen. Schwere Nierenkomplikationen sind insbesondere bei Kindern möglich. Betroffen von diesem Rückruf sind die 50-Gramm-Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 10.08.2026, 11.08.2026 und 13.08.2026. (LUA)
Lesung mit Musik mit Schauspieler Steffen Groth
Eine literarisch-musikalische Reise rund um Glücksmomente, Sehnsüchte und allzu Vergängliches – mit Texten vom prallen Leben, vom Land, wo die Zitronen blühen, vom Suchen nach Liebe, und natürlich mit guten Ratschlägen, wie man auch was findet.
Schauspieler Steffen Groth und SWR‑Chefsprecherin Isabelle Demey lesen sich glücklich. Musikalisch beglücken Konstantin Reinfeld (Mundharmonika) und Benyamin Nuss (Klavier) mit Klassik, Pop und Jazz.
Einige Orte in Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach zeitweise ohne elektrische Energie
GRENZHAUSEN. Am Montag, 30. März, kam es um 10.17 Uhr zu einem Stromausfall im Versorgungsbereich der Umspannanlage Grenzhausen. Konkret betroffen waren Ransbach-Baumbach, Hundsdorf, Hilgert, Wittgert, Deesen, Breitenau, Sessenbach, Breitenau, Alsbach, Wirscheid und Kammerforst. Grund war ein Baum, der in eine Leitung gefallen war und dadurch einen Kurzschluss auslöste. Die Experten der Energienetze Mittelrhein (enm), der Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm), konnten die Kabelstelle schnell lokalisieren und die Stromversorgung bis 12.07 Uhr wieder vollständig herstellen. (evm)
Auf Einladung er Verbandsgemeinde fand erstmals ein gemeinsames Treffen des neu initiierten Pflegenetzwerks der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain mit Bürgermeister Joachim Brenner statt. Zahlreiche Akteure aus der regionalen Pflegelandschaft kamen zu einem offenen Austausch zusammen, darunter Vertreter ambulanter und stationärer Einrichtungen sowie weiterer Dienste.
Ziel des Treffens war es, erstmals alle Akteure an einen Tisch zu bringen, Transparenz zu schaffen und den Dialog zu stärken. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, ihre jeweiligen Angebote vorzustellen, Einblicke in ihre tägliche Arbeit zu geben und bestehende Herausforderungen offen anzusprechen. Einigkeit bestand darin, dass das Netzwerk als Plattform für kollegialen Austausch und gemeinsame Lösungsansätze verstanden wird. Ein zentrales Thema war die aktuelle Situation in der Pflege: Dabei wurde deutlich, dass die Herausforderungen vielschichtig sind und über die kommunale Ebene hinausreichen. Insbesondere Personalschlüssel, umfangreiche Dokumentationspflichten sowie strukturelle Rahmenbedingungen wurden als belastend beschrieben. Auch Fragen rund um den Sachleistungstopf und die Verhinderungspflege fanden Eingang in die Diskussion.
Weiterlesen ...Sirenennetz wird für Bevölkerungsschutz eingesetzt und ausgebaut
Es war ein großes und länger währendes Projekt, doch nun ist es geschafft: Im Auftrag der kommunalen Aufgabenträger hat das Land Rheinland-Pfalz ein digitales und landesweit einheitliches Alarmierungsnetz aufgebaut. In einem parallel zur bisherigen analogen Alarmierung laufenden Probebetrieb wurde das neue Netz ausgiebig getestet. Diese Testphase ist jetzt erfolgreich abgeschlossen, sodass der Westerwaldkreis zum 31. März 2026 die Umstellung auf die digitale Alarmierung vollzieht und den Wirkbetrieb aufnimmt.
Das digitale Netz, über das die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz alarmiert werden, umfasst landesweit rund 700 Standorte mit digitalen Alarmumsetzern und weiterer Alarmierungstechnik in den derzeit sieben rheinland-pfälzischen Integrierten Leitstellen. Für die Einsatzkräfte wurden etwa 64.000 digitale Funkmeldeempfänger beschafft. Die Betriebskoordination des digitalen Alarmierungsnetzes obliegt dem Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz.
Daaden (ots)
Am Samstag, 28.03.2026, befuhr ein 59-jähriger VW-Fahrer gegen 13:40 Uhr die Hachenburger Straße aus Richtung Stadtmitte kommend in Fahrtrichtung Friedewald. Gleichzeitig bog eine 19-jährige Audi-Fahrerin von der Straße "Im Kirdorf" in die Hachenburger Straße ein, wobei sie die Vorfahrt des 59-jährigen missachtete. Hierdurch kam es zum Verkehrsunfall zwischen den beiden Fahrzeugen. Beide Beteiligte trugen leichte Verletzungen davon. Sie wurden in unterschiedliche Krankenhäuser verbracht. Die beiden PKW waren nicht mehr fahrbereit, und mussten abgeschleppt werden. (Polizei Betzdorf)