Neues Buch über die Region von Daniel Robbel und Horst Hohn – Landräte und „Wir Westerwälder“-Vorständin begeistert
Vom Boller Mosch in Mehren über die Wüstung Rockenfeld und das August-Sander-Haus in Hasselbach bis zum schiefen Turm von Dausennau: Der Westerwald ist weit mehr als ein Landstrich, in dem vor lauter Bäumen der Wald nicht zu sehen ist und in dem sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Der Westerwald liegt im Herzen Europas, seine Menschen sind herzlich, kreativ, manchmal sonderlich, aber auch weltoffen und gleichzeitig stolz auf ihre besondere Region. Zwischen Rhein und Dill sowie Sieg und Lahn gibt es viel zu entdecken, sowohl für Besucher als auch Einheimische. Die vier genannten Punkte sind da nur ein kleiner Ausschnitt. Gleich „111 Orte im Westerwald, die man gesehen haben muss“ haben Daniel Robbel und Horst Hohn in ihrem neuen Buch zusammengetragen und mit amüsanten Anekdoten angereichert. Das 240 Seiten starke Werk ist jetzt im Emons Verlag erschienen.

Foto / Quelle: Wir Westerwälder
Hatten in dem Buch von (stehend von links) Horst Hohn und Daniel Robbel bei der Vorstellung gleich viel zu schmökern und zu entdecken: (von links) Die Landräte Dr. Peter Enders und Achim Hallerbach sowie „Wir Westerwälder“-Vorständin Sandra Köster.
(wie)Am Samstagnachmittag kam es in Limburg zu einem Schusswaffengebrauch durch einen Polizeibeamten. Die Polizei wurde gegen 14:10 Uhr in die Straße "Am Kissel" gerufen, da dort ein Mann an einer Wohnungstür randalieren würde. Der offensichtlich Betrunkene solle durchweg gegen die Tür schlagen. Eine Streife der Limburger Polizei eilte zu der Wohnung und traf den beschrieben Mann an der dortigen Anschrift an. Nach ersten Ermittlungen ist der 27-Jährige im Hinterhof, mit einem Messer in der Hand bewaffnet, aggressiv auf die Polizeibeamten zugegangen. Im weiteren Einsatzverlauf schoss ein Beamter dem 27-Jährigen einmal ins Bein. Anschließend konnte der Mann festgenommen werden und wurde nach direkter medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen übernommen, die von der Staatsanwaltschaft Limburg geleitet werden. Weshalb der Mann die Polizei angegriffen hat, ist, wie auch der genaue Tathergang, Teil der Ermittlungen. (Quelle Polizei Limburg)
Hilchenbach- Allenbach (ots)
Am Freitagmorgen (11.03.2022) ist es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 508 in Hilchenbach-Allenbach gekommen.
Ersten Erkenntnissen nach geriet eine 65-jährige Hyundai-Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache auf den Gegenfahrstreifen. Ein 26-jähriger, entgegenkommender Audi-Fahrer nahm dies wahr und wich der 65-Jährigen aus. Im selben Moment stellte auch die Hyundai- Fahrerin fest, dass sie sich auf dem falschen Fahrstreifen befand und korrigierte ihre Fahrtrichtung zurück auf ihren Fahrstreifen, wo sich allerdings der 26-Jährige befand. Es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Die 65-Jährige verletzte sich bei dem Unfall. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus.
An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden. Ersten Schätzungen nach belaufen sich diese auf ca. 65 000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die B508 voll gesperrt.
Die 65-Jährige erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes zum Rechtsfahrgebot. Das Kreuztaler Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache bereits aufgenommen. (Quelle Polizei Montabaur)
Aktion „Saubere Landschaft“ – Landrat packt in Borod mit an
Am 9. April ist es wieder soweit. Dann findet die seit Jahren etablierte Aktion „Saubere Landschaft“ im Westerwaldkreis statt. Wie die Kreisverwaltung in einer Pressemeldung mitteilt, sind 150 von den 192 Ortsgemeinden im Kreisgebiet dem Aufruf zum kreisweiten Frühjahrsputz gefolgt und haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.
Quelle Foto: Westerwaldkreis Für den Landrat ist die Aktion „Saubere Landschaft“ eine tolle Möglichkeit, um gemeinsam mit den Westerwäldern aktiv etwas für den Umweltschutz zu leisten.
Die Verbandsgemeindewerke Ransbach-Baumbach teilen mit, dass ab Anfang September aufgrund notwendiger Erneuerungsarbeiten an der Trinkwasserleitung eine Sperrung der Fahrbahn in der Straße „In der Speidt“ ab der Kreuzung Freiherr-vom-Stein-Straße bis zur Kreuzung Schillerstraße erforderlich ist (siehe Abbildung). Alle Verkehrsteilnehmenden werden gebeten die zeitlich geänderten und ausgeschilderten Verkehrsführungen zu berücksichtigen. Die Arbeiten werden im Zeitraum von Anfang September bis Anfang Dezember durchgeführt und voraussichtlich abgeschlossen werden.
Weiterlesen ...Aufgrund von Straßensanierungsarbeiten im Bereich der Wendelinusstraße/Kirchfelder Straße im Limburger Stadtteil Lindenholzhausen wird die Fahrbahn ab Montag, 7. September, bis Freitag, 9. Oktober, für den Verkehr gesperrt.
Weiterlesen ...Fluterschen/Neitersen (ots)
Am Dienstag, 01.09.2026, führten Beamte der Bereitschaftspolizei Koblenz in den Vormittagsstunden Geschwindigkeitskontrollen in Fluterschen, Koblenzer Straße, und Neitersen, Rheinstraße, durch. Hierbei konnten insgesamt 8 Fahrzeugführer festgestellt werden, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten. Gegen die Betroffenen wurden die entsprechenden Verwarnungs- bzw. Bußgeldverfahren eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Die Altay GmbH ruft "Trilya Oliventresteröl" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurden deutlich erhöhte Gehalte an Mineralölbestandteilen (MOSH und MOAH) festgestellt. Die Orientierungswerte wurden um mehr als das Zehnfache überschritten, und es besteht ein Risiko für die Gesundheit. Betroffen von diesem Rückruf sind die 4-Liter-Kanister mit der Haltbarkeit 27/03/2027 und mit der Chargennummer LS162703.
Die Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG ruft tiefgefrorene "Bio Wildheidelbeeren" auch aus den rheinland-pfälzischen EDEKA-Filialen zurück. Grund: Es wurden Salmonellen nachgewiesen. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach der Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich auch mit Erbrechen und leichtem Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach mehreren Tagen von selbst wieder ab. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Ältere und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln. Betroffen von diesem Rückruf sind die 300-Gramm-Packungen mit den Haltbarkeiten 13.06.2028, 14.06.2028, 23.06.2028 und 24.06.2028 sowie mit den Los-Kennzeichnungen L140626V3, L150626V3, L150626N3, L240626 14, L240626D4, L240626 E4, L250626 E4 und L250626 14. (LUA)
Kostenlose Sammeltonnen für Veranstaltungen – zahlreiche Abgabestellen im Westerwald und im Landkreis Altenkirchen
Westerwald/Altenkirchen. Kleine Flaschenverschlüsse können gemeinsam viel bewirken: Mit einer Kronkorken-Sammelaktion unterstützt Wäller Helfen e. V. Menschen, Vereine und soziale Projekte in der Region. Der gesamte Erlös aus der Verwertung der gesammelten Kronkorken kommt dem Verein und seiner regionalen Arbeit zugute. Gleichzeitig werden wertvolle metallische Rohstoffe dem Recycling zugeführt.
Ermöglicht wird die Aktion durch die Unterstützung von REMONDIS und DECO-GLAS. Die Unternehmen stellen Sammelcontainer beziehungsweise Sammelstellen zur Verfügung und schaffen damit wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung. Gemeinsam mit den weiteren beteiligten Einrichtungen und Betrieben entsteht ein regionales Sammelnetzwerk, an dem sich Bürgerinnen und Bürger unkompliziert beteiligen können.
Weiterlesen ...Mit der heute vorgestellten geplanten Zuweisung der Leistungsgruppen geht die Krankenhausreform in Rheinland-Pfalz in die entscheidende Umsetzungsphase. Für die CDU-Landtagsfraktion ist klar: Die notwendigen Veränderungen müssen medizinische Qualität stärken und zugleich eine verlässliche Versorgung in allen Regionen des Landes sichern.
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Jens Münster, erklärt:
„Entscheidend ist am Ende nicht, wie eine Krankenhausstruktur auf dem Papier aussieht, sondern ob die Menschen schnell die richtige Behandlung bekommen – in hoher Qualität und so wohnortnah wie möglich. Die Krankenhausreform ist deshalb notwendig. Der Bund gibt mit den Leistungsgruppen und den Qualitätsanforderungen den Rahmen vor. Aber wie dieser Rahmen konkret ausgefüllt wird, muss sich an der Versorgungsrealität in Rheinland-Pfalz orientieren. Unser Land besteht eben nicht nur aus großen Städten, sondern auch aus vielen ländlichen Regionen mit ganz eigenen Anforderungen an Erreichbarkeit und Versorgungssicherheit.