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Altenkirchen (ots)

Altenkirchen- Am Dienstag, 30.12.25, wurde bekannt, dass der Maschendrahtzaun des Schützenhauses in der Heimstraße in Altenkirchen durch unbekannte Täter zerschnitten wurde. Der Tatzeitraum beläuft sich etwa auf die letzten zwei Wochen. Das beschädigte Zaunelement liegt an einem Wanderweg, der zum Bismarckturm führt. Täterhinweise bitte an die Polizei Altenkirchen. (Polizei Altenkirchen) 

Hirschberg

Am Samstag, den 20.12.2025, kam es gegen 20:00 Uhr zu einem Tageswohnungseinbruch in der Hauptstraße in Hirschberg. An dem Mehrfamilienhaus wurde eine Tür gewaltsam aufgebrochen und die dazugehörige Wohnung deliktstypisch durchsucht. Bei der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass die Täter sich womöglich von der Gartenstraße in Hirschberg Zugang zu dem Anwesen in der Hauptstraße verschafft haben. Die Tat wurde leider erst mit starkem zeitlichen Verzug am Folgetag der Polizeiinspektion in Diez mitgeteilt. (Polizei Diez) 

Hilchenbach (OT Dahlbruch) (ots)

Unbekannte Täter haben in Hilchenbach-Dahlbruch in zwei aufeinanderfolgenden Nächten zugeschlagen und Baumaschinen entwendet.

Zwischen Freitagabend (16.06.2023) und Samstagmorgen verschafften sie sich Zugang zum Rohbau eines Einfamilienhauses in der Straße "Ernst-August-Platz". Sie entwendeten einen Bohrer, eine Gasflasche sowie eine Rüttelplatte der Marke Zipper.

Einen Tag später klauten sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Schweißgerät der Firma Güde.

Die Kriminalpolizei in Kreuztal hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund der Größe der Baumaschinen ist davon auszugehen, dass für den Transport des Diebesguts ein größeres Fahrzeug zum Einsatz gekommen ist.

Die Kripo bittet daher Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht oder ein Fahrzeug gesehen haben, sich unter der 02732/909-0 zu melden. (Quelle Polizei Siegen Wittgenstein)

Marienfels (ots)

Am 06.01.2023 gegen 22:10 Uhr kam es auf der neuen Ortsumgehung zwischen Miehlen und Dachsenhausen in Höhe der Ortslage Marienfels zu einem schweren Verkehrsunfall. Die beiden beteiligten Fahrzeuge fuhren zuvor auf der L 335 von Miehlen kommend in Richtung Dachsenhausen. Im Bereich einer Rechtskurve beabsichtigte der vordere der beiden PKW-Führer nach links auf einen geteerten Wirtschaftsweg abzubiegen. Gleichzeitig setzte jedoch der hintere PKW-Fahrer zum Überholen an, wodurch es zur Kollision der beiden Fahrzeuge auf Höhe des Wirtschaftsweges kam. Das überholende Fahrzeug wurde hierdurch zunächst nach links in die Leitplanke gedrückt und schlitterte dann unkontrolliert auf die rechte Fahrbahnseite, wo das Fahrzeug wiederum mit der Leitplanke kollidierte. Kurz nach dem Unfall fing das überholende Fahrzeug Feuer, welches durch die ersten Polizeikräfte gelöscht werden konnte. Durch die Kollision wurde glücklicherweise nur der abbiegende Fahrzeugführer leicht verletzt. Die Fahrzeuge mussten beide mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. Insgesamt wird die Schadenshöhe auf grob 20.000 EUR geschätzt. Im Einsatz waren neben der Polizei das DRK, die Straßenmeisterei Bogel und die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden. (Quelle Polizei Montabaur)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Rückruf: Gesundheitsschädliche Substanz in "Himemaru Japanese Rice Cracker"

Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA) 

113. Wäller Vollmondnacht am Freitag, 20. November 2026 im Wildpark Hotel Bad Marienberg

„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“

Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
Und ausgerechnet Cäcilie, das bravste Kind der Stadt, hat noch keine Gaben erhalten. Der Backofen im Himmel ist erloschen und aller Zucker verbraucht.

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Vollsperrung K 126 zwischen Elgendorf und K 149

Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.

Westerwaldkreis übte Warnung der Bevölkerung

Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.

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Fotograf fängt zwei Wochen die Schönheit des Dekanatspilgerwegs ein

Westerwald. 200 Kilometer in zwölf Etappen; einmal rund um den Westerwald. Das ist der Pilgerweg des Evangelischen Dekanats Westerwald. Fast fünf Jahre hat das „Pilgerteam“ des Evangelischen Dekanats, Regina Kehr, Bettina Dreiseitel, Ricarda Schneider und Bettina Kaiser, diesen Weg geplant und konzipiert. Im Juni 2026 ist er schließlich feierlich eröffnet worden. Nun hat der Öffentlichkeitsreferent des Dekanats den Weg einmal komplett erwandert – mit leichtem Gepäck und zwei alten Kameras. Peter Bongard, der auch als Fotograf tätig ist, machte sich zehn Tage lang auf eine Reise durch die Region und hielt seine Eindrücke auf analogem Film fest.

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Letzte Ruhe unter einem Baum finden

Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
Damit folgt Selters einem bundesweiten Trend. Die Bestattungskultur verändert sich. Während die traditionelle Sargbestattung an Bedeutung verliert, wächst der Wunsch nach pflegefreien und naturnahen Ruhestätten.

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