Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt mit der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Polizei/Zoll beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz unter anderem wegen des Verdachts des bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ein Ermittlungsverfahren gegen sechs männliche Beschuldigte aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie sind zwischen 28 und 40 Jahre alt und marokkanische, türkische, syrische und deutsche Staatsangehörige.
Im Zuge der Ermittlungen kam es am Abend des 11.04.2020 im Rahmen strafprozessualer Maßnahmen unter Mitwirkung von Spezialeinsatzkräften zu Festnahmen. Hierbei gelang einem Beschuldigten zunächst die Flucht; er konnte jedoch kurze Zeit später in Duisburg festgenommen werden. Bei den Maßnahmen wurden insgesamt ca. 25 Kilogramm verschiedenartige Betäubungsmittel und ca. 20 Kilogramm Streckmittel sichergestellt.
Am 12.04.2020 wurden die Beschuldigten dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz gegen vier von ihnen wegen des dringenden Tatverdachtes des bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und gegen die übrigen zwei Beschuldigten wegen des dringenden Tatverdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Haftbefehle erließ. Die Beschuldigten befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.
Die Ermittlungen dauern an. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)
Die Limburger haben mich hilfsbereit aufgenommen und in der Anfangszeit stark unterstützt. Jetzt kann ich etwas zurückgeben: Als Auszubildender im zweiten Lehrjahr der Kranken- und Gesundheitspflege im St. Vincenz-Krankenhaus bewältigen wir die Corona-Krise alle zusammen als ein unterstützendes Team. Wir retten Menschenleben, dabei ist unser Herkunftsland egal. Gemeinsam für alle – Hand in Hand!“ Es ist circa fünf Jahre her, da erreichte Abdullah Aljabool nach einer langen Flucht aus Syrien den Landkreis Limburg-Weilburg. Er erhielt stete Unterstützung durch Freunde, Schule und Ehrenamtliche. Das St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg ermöglichte ihm, eine Ausbildung zu beginnen: „Das Krankenhaus ist multikulturell, und wir sind es auch.“ Sein Kollege Mohanad Al-Zubaidi, ebenfalls ein angehender Krankenpfleger irakischer Herkunft, der seit 2015 im Landkreis Limburg-Weilburg ein neues Zuhause gefunden hat, verdeutlicht: „Wir alle stehen vor täglichen Herausforderungen, im stationären Alltag genauso wie jetzt vor der aktuellen Situation mit dem Covid-19. Wir versuchen, so gut wie möglich die Ausbreitung des Virus zu beschränken.“ Diese Einstellungen passen zum Motto der Kreisverwaltung „Gemeinsam sind wir stark“. Landrat Michael Köberle dankt in diesem Zusammenhang allen, die in dieser herausfordernden Zeit für die Menschen da sind – ob aus den medizinischen und anderen systemrelevanten Berufen oder auch dem steigenden ehrenamtlichen Engagement.
Das Leben steht vielerorts still, doch das Team hinter dem Projekt „Soziale Stadt Limburg-Südstadt“ arbeitet in Zeiten des Kontaktverbots weiter – freilich per Telefon und E-Mail.
Die Umbaumaßnahmen des Quartiersbüros in der Friedrich-Ebert-Straße 34 sind abgeschlossen und das Büro könnte seine Türen öffnen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen, muss mit dem für April geplanten Eröffnungsfest noch gewartet werden.
Doch auch wenn die Türen des Büros für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben müssen, ist der Quartiersmanager Marcus Schenk und seine Assistentin Karin Zein für Interessierte des Quartiers erreichbar. Von Montag bis Mittwoch von 10 bis 14 Uhr beantworten die beiden Fragen oder besprechen Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger unter der Telefonnummer 0177-5212345 und jederzeit per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. „Ziel ist und bleibt es, möglichst viele zu beteiligen und ein umfassendes Bild von den Wünschen und Problemen im Quartier zu erhalten“, sagt Schenk.
Am 16. April 2020, in der Zeit von 9.30 Uhr bis 14 Uhr, wird auf der A 3 die Ausfahrt an der Anschlussstelle Dierdorf in Fahrtrichtung Frankfurt voll gesperrt. Grund für die Sperrung sind Grünpflegearbeiten. Der Verkehr wird ab der Anschlussstelle Neuwied/Altenkirchen über die U 6 umgeleitet; die Umleitung ist örtlich ausgeschildert.
Die EG Diez-Limburg hat die erste EU-Importstelle besetzt. Mit Topias Männikkö wechselt ein talentierter finnischer Verteidiger an den Heckenweg, der die Defensive der EGDL in der anstehenden Saison deutlich aufwertet.
Der am 10. November 2003 in Lahti geborene Linksschütze lief zunächst für den Nachwuchs der Pelicans auf und überzeugte besonders 2019/20 mit großem Potenzial: In 36 Spielen sammelte er starke 27 Punkte (8 Tore, 19 Vorlagen) und erreichte damit landesweit Platz zwei in der Scorerwertung der U17-Verteidiger. Nach den Altersklassen bis zur U18 in seiner Heimatstadt schloss er sich HPK in Hämeenlinna und später KooKoo in Kouvola an. Prägend für seine Ausbildung ist, dass er dabei stets in Finnlands höchster Juniorenliga spielte.
Weiterlesen ...„Einfach heiraten“: Großer Erfolg trotz großer Hitze – Tag mit vielen Überraschungen
Westerwaldkreis. Mehr als 30 Paare haben bei mehr als 30 Grad in Hachenburg die Liebe gefeiert: Bei der Neuauflage von „Einfach heiraten“ wurde es vielen Menschen warm ums Herz. Natürlich nicht nur wegen der Sonne: 18 Paare gaben sich das Ja-Wort, 13 ließen sich segnen, ein Paar feierte seine Silber- und eins seine Goldhochzeit. Spontan, ohne große Vorbereitung, aber mit viel Herz.
Wirscheid/Sessenbach (ots)
Im Zeitraum vom 24.06.2026 bis 27.06.2026 kam es auf dem Friedhof von Wirscheid/Sessenbach durch bislang unbekannte Täter zum Diebstahl von mehreren Grableuchten und Grabschmuck und damit in Zusammenhang stehend zu Sachbeschädigungen an den Gräbern. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Eine entsprechende Strafanzeige wurden durch hiesige Dienststelle aufgenommen.
Geschädigte Personen und Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben können, werden gebeten sich telefonisch auf der Polizeiwache Höhr-Grenzhausen zu melden. (Polizei Höhr-Grenzhausen)
Ein Gemeinschaftsprojekt begeistert die Region
Mit einer überwältigenden Resonanz wurde der neue Waldspielplatz am Flürchen in
Höhr-Grenzhausen offiziell eröffnet. Hunderte Besucherinnen und Besucher,
zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und
Vereinen sowie unzählige Familien mit Kindern wollten unbedingt die Ersten sein, die
Rutschen, Schaukelgelegenheiten und Klettermöglichkeiten ausprobieren.
Kreis Altenkirchen. Das Förderprogramm für private Balkonkraftwerke im Landkreis Altenkirchen ist abgeschlossen. Die hierfür bereitgestellten Fördermittel in Höhe von insgesamt 120.000 Euro wurden vollständig ausgeschöpft. Eine Antragstellung ist daher nicht mehr möglich.
Das Programm war Ende 2024 gestartet und wurde vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Ziel war es, Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Energiewende zu beteiligen, den Ausbau erneuerbarer Energien im privaten Bereich zu fördern und den Strombezug aus fossilen Energiequellen zu reduzieren.
Vom 29. Juni bis voraussichtlich 6. August wird zur Verkehrssicherung im Rahmen anstehender Arbeiten die K 84 am Bahnübergang Meudt voll gesperrt. Die Umleitung verläuft über die L 300, Bahnhofstraße (unter Eisenbahnviadukt), bis zum Knoten K 84 und umgekehrt.