57537 Wissen, L 278 (ots)
Am Sa., 07.03.2020, gegen 20:03 Uhr, befuhr eine 22-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Seat Leon die L278 aus Richtung Gebhardshain kommend in Richtung Wissen. Etwa 150 Meter hinter der Einmündung nach Altenbrendebach überquerte ein Wildschein die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Tier und dem Pkw der 22-Jährigen. Hierbei erlitt diese leichte Verletzungen. An ihrem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von ca. 6000,-EUR. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Das Wildschwein wurde bei dem Zusammenstoß getötet. (Quelle Polizei Wissen)
Waldbreitbach – „Solche Ehrungen führen wir selten durch, aber für die zwei war es an der Zeit“. Mit diesen Worten eröffnete der 1. Vorsitzende des VfL Waldbreitbach die diesjährige Jahreshauptversammlung. Brigitte Prassel und Josef Hoß wurden von den zahlreich anwesenden Mitgliedern zu Ehrenmitgliedern ernannt.
„Josef ist im guten Sinne ein bisschen verrückt und Brigitte ebenfalls seit Jahrzehnten engagiert für den Verein unterwegs“, begründete Bernath die Entscheidung für die zwei, die viele Stunden in der Woche ehrenamtlich für den Verein tätig sind.
Darüber hinaus wurde Richard Hahn geehrt. Er ist Gründungsmitglied des Vereins, seit 50 Jahren aktiv dabei „und turnt heute noch im Seniorensport mit“, betonte Marita Babenhauserheide, die Trainerin der Gruppe.
Der Verein, der insbesondere eine starke Leichtathletikabteilung mit vielen aufstrebenden jugendlichen Talenten hat, konnte insgesamt 56 Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen bei Meisterschaften und in Bestenlisten ehren. Darunter freuten sich Artem Krämer, Celina Medinger, Marie Böckmann und Vivien Ließfeld über eine Trophäe für ihre herausragenden sportlichen Leistungen. Marie Böckmann erhielt zudem eine Besten-Nadel vom Deutschen Leichtathletik-Verband.
28.03.2020 - Naturfotografie im Kalkgebirge
Fotoworkshop mit Helmut Weller und oder Siegbert Werner (in der Schauhöhle) 10:00 Uhr – 11:30 Uhr, 1,5 Stunden
Tickets: 29,00 € inkl. Imbiss
04.04.2020 - Irish & Scottish Folk Band "Three Alive ́O"
Konzerte um 17:00, 18:30 und 20:00 Uhr, jeweils 1,5 Stunden inkl. kleiner Höhlenführung Tickets: 16,00 Euro
08.04. und 15.04.2020 - Reise in den Zauberberg – Ferienspezial
Sonderführungen (nicht nur) für Kinder, immer mittwochs in den hessischen Osterferien Führung: 14:00 – 18:00 Uhr stündlich (letzte Führung um 17:00 Uhr)
Tickets: 9,00 € Erwachsene, 6,00 € Kinder
Sie prägen seit Jahrhunderten die Silhouette Limburgs: Der Dom mit dem Domberg, das Schloss und vor allem die Altstadt. Malerisch stehen sie da, die über 300 Fachwerkgebäude, darunter auch einige Steinhäuser, und bilden ein Ensemble, das jährlich hunderttausende von Besuchern anzieht. Doch das war nicht immer so. Abrisspläne, Vorschläge für eine zweispurige Zufahrstraße über Plötze und Fischmarkt oder die Idee eines großen Parkplatzes vor dem Dom standen im Raum. Dass alles anders gekommen ist, ist einer Person zu verdanken: Dem Architekten Dr. Ernst Schirmacher, der nach einer Geschlechtsumwandlung zur Frau seinen Namen in Hildegard Elisabeth Schirmacher änderte und 2015 im Alter von 90 Jahren gestorben ist.
Fünf Jahre nach Schirmachers Tod wurde am heutigen Samstag (7.3.2020) der Platz mit der Statue „Die Tanzenden“ zwischen Rütsche und Fahrgasse in Dr.-Schirmacher-Platz benannt. Der Ortsbeirat Innenstadt mit der Ortsvorsteherin Siggi Wolf veranstaltete die Enthüllung des (Straßen-) Namensschildes, der ein Gedenkgottesdienst im Limburger Dom vorausging. „Damit wollen wir die Verdienste von Schirmacher würdigen und auch daran erinnern, wie schön unsere Altstadt ist“, sagte Wolf. Beschlossen wurde die Benennung im August 2019 durch den Ortsbeirat.Der kleine Platz in der Limburger Altstadt mit der Statue „Die Tanzenden“ hat einen Namen: Er wurde nach dem Architekten Dr. Ernst Schirmacher, später Hildegard Elisabeth Schirmacher, benannt, der maßgeblich das Bild der Altstadt mitgeprägt hat. (Foto: Stadt Limburg)
Kreis Altenkirchen. Mit dem kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März ist auch in der Region Westerwald-Sieg die neue Tourismussaison eingeläutet worden. Die Tage werden länger, die Temperaturen milder (hoffentlich bald) – beste Voraussetzungen, um die vielfältigen Angebote der Region zu entdecken. Pünktlich zum Start in den Frühling öffnen auch wieder zahlreiche Besucherattraktionen ihre Tore und laden Gäste wie Einheimische zu spannenden Erkundungen ein.
Weiterlesen ...Der Tischtennis-Bundesligist TTC Zugbrücke Grenzau verstärkt seine Führungsstruktur: Sebastian Sauer unterstützt bereits seit einigen Wochen das Teammanagement des Bundesligisten und intensiviert nun sein Engagement weiter, um TTC-Manager Markus Ströher zu unterstützen und gemeinsam mit ihm zu agieren. Den 38-jährigen Immobilienunternehmer, der in der Region aufgewachsen ist, verbindet eine lange persönliche und sportliche Geschichte mit dem TTC.
„Der Tischtennissport hat mir im Leben sehr viel gegeben“, erklärt Sauer. „Ich habe selbst sehr engagiert bis in die 2. Bundesliga gespielt und eine Tischtennismarke aufgebaut. Der Sport hat mir auch später im Immobilienbereich sehr viele Türen geöffnet – daran hat der TTC große ‚Mitschuld‘.“
Weiterlesen ...Kleinere Reparaturen können vor Ort selbst erledigt werden. Für 2026 sind weitere Stationen im Land geplant ADAC-Experte gibt Tipps für den Start in die Fahrradsaison.
Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen können inzwischen an 33 ADAC Radservice-Stationen in Rheinland-Pfalz direkt behoben werden. Die Nutzung ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft rund um die Uhr für alle möglich.
An der Loreley wurde jetzt eine weitere ADAC Radservice-Station in Betrieb genommen. Die Reparatursäule befindet sich direkt auf dem Loreleyfelsen in der Nähe der Tourist-Information und ist mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. „Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad in ihrer Freizeit oder für den Weg zur Arbeit. Der ADAC trägt diesem Mobilitätswandel Rechnung und bietet neue Services an“, sagt Christian Schmidt, Leiter Mobilität und Umwelt beim ADAC Mittelrhein.
Weiterlesen ...Innovatives Konzept der Gesamtkirchengemeinde Westerwald Süd geht in die zweite Runde – Jetzt anmelden
Westerwaldkreis. Die Jugendlichen haben wieder die Wahl: In der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Westerwald Süd können sie ihre Konfirmationszeit ganz individuell gestalten: entweder als wöchentliche Treffen, monatliche „Konfi-Sonntage“ oder als große Konfi-Fahrt in den Sommerferien. Ein außergewöhnliches Konzept, das funktioniert: Die Premiere im vergangenen Jahr war nach Ansicht des Teams ein voller Erfolg.
Horhausen (ots)
Das Clubhaus des Tennisvereins Horhausen im Amselweg wurde über den Winter beschädigt: Unbekannte Täter warfen einen Pflasterstein durch ein Dachfenster, welches zerbrach. Der Tatzeitraum lässt nicht nicht genau eingrenzen. Zeugen, die dennoch einen Hinweis abgeben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Straßenhaus zu melden. (Polizei Straßenhaus)
Auch in Fulda nicht zu schlagen:
Was für eine Serie für den TTC Zugbrücke Grenzau in der Tischtennis-Bundesliga: Die Westerwälder gewinnen beim TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell mit 3:2, holen sich damit den vierten Sieg in Folge und feiern den vorzeitigen Klassenverbleib. Beeindruckend: Alle eingesetzten Spieler waren an den drei gewonnen Punkten beteiligt. Grenzau klettert mit dem Erfolg auf den achten Tabellenplatz.
Schon das erste Einzel entwickelte sich zu einem echten Krimi und sollte ein Hinweis darauf werden, dass beide Teams am Anfang eines langen Tischtennis-Abends stehen würden. Ruwen Filus gewann gegen Luka Mladenovic die ersten beiden Sätze mit 11:8 und 11:9, wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht und stand kurz vor der 1:0-Führung. Doch dann kam Mladenovic noch besser ins Spiel und hatte nun auch in den entscheidenden Phasen der Sätze die Nase vorne - mit 11:8, 11:8 und 11:7. Die erste kleine Überraschung war eingefahren, Grenzau führte nicht unverdient mit 1:0.
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