SG 06 freut sich über Philipp Euteneuer
Die B-Jugend der SG 06 hat eine tolle Saison gespielt. In der wegen Corona wohl vorzeitig beendeten Spielzeit rangiert sie derzeit auf Platz 4 in der Bezirksliga Ost. Eine Vorlage, die hohe Ansprüche an die neue Saison 20/21 stellt. Darum freut sich der Betzdorfer Traditionsverein als Verstärkung Philipp Euteneuer in sein Trainerteam aufzunehmen.
Gerade die Jugendarbeit, der der Verein sich besonders verpflichtet fühlt, stellt für jeden Trainer eine Herausforderung dar, da es altersbedingt von Saison zu Saison zu teilweisen sehr starken Veränderungen im Spielerteam kommt. Hier braucht man hochmotivierte Trainer, die neben der Begeisterung für den Sport und die Jugendarbeit auch das nötige Knowhow mitbringt. Beides ist bei Philipp Euteneuer gegeben.
Euteneuer besitzt die VFR-Trainerlizenz und ist seit 12 Jahren beim VfL Kirchen aktiv. Der 21jährige trainierte zuletzt die B-Jugend JSG Sieg-Heller. Seit eineinhalb Jahren spielt er außerdem in der ersten Mannschaft, die in der Kreisliga C derzeit den ersten Platz belegt.
Die SG 06 freut sich über den Neuzugang. Mit Philipp Euteneuer hat man einen Teamplayer gefunden, der mit seiner freundlichen, offenen Art hervorragend in die Trainergemeinschaft der Grün-Weißen passt. (Quelle SG 06)
Seit dem 16. März 2020 kontrollieren die Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Koblenz an der deutsch-französischen und deutsch-luxemburgischen Binnengrenze. Ziel ist die weitere Eindämmung der Infektionsgefahr durch das Corona Virus. Zu diesem Zweck wurden in Abstimmung mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) offizielle Grenzübergänge festgelegt, die durch Berufspendler und Personen mit besonderen Ausnahmegenehmigungen weiterhin passiert werden dürfen.
Kunden erhalten ab Mai Lebensmittel – Ausgabe unter besonderen Bedingungen
Westerwaldkreis. Die Ausgabestellen der Tafel Westerwald sowie der Kleiderladen in Bad Marienberg sind ab der ersten Maiwoche wieder offen. Ab dann erhalten Tafelkunden wieder Lebensmittel – wenn auch unter besonderen Bedingungen. Denn je nach Ausgabestelle gibt es unterschiedliche Regelungen, wie Tafel-Koordinatorin Petra Strunk erklärt.
In den Ausgabestellen des Unterwesterwalds, also denjenigen in Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach, Herschbach sowie Montabaur-Wirges, können die Kunden im Mai vorerst nur in einem 14-tägigen Rhythmus Lebensmittel abholen. „Wer wann an der Reihe ist, steht in den jeweiligen Verbandsgemeindeblättern sowie auf der Homepage www.tafelwesterwald.de“, sagt Petra Strunk und ergänzt, dass auch abgelaufene Tafelausweise vorerst ihre Berechtigung behalten.
SYSTEMVERSAGEN BEIM RADWEGEBAU IM WESTERWALD
WW. Der Westerwald ist kein „Fahrradland“ und kann es so bald auch nicht werden! Ganz deutlich gilt das (trotz starker Zunahme der E-Bikes) für den Alltags-Radverkehr. Dafür, dass dies anders wird, passiert zwischen Rennerod und Montabaur sowie Ransbach-Baumbach und Wallmerod zu wenig. Auch die zuständigen übergeordneten Aufgabenträger machen keine Anstalten, dass sich das Tempo zur Umsetzung einer zukunftsfähigen Radverkehrsinfrastruktur verbessert – trotz aller Lippenbekenntnisse. Dafür ist die Nichtberücksichtigung des langen geforderten Radweges zwischen Montabaur und Holler und weiter ins Buchfinkenland im Radwegeinvestitionsplan des Landes ein überdeutlicher Beleg.
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Die Forderung nach einem Rad- und Fußweg an der L 326 von Montabaur nach Holler und darüber hinaus ist seit vielen Jahren in der Region unüberseh- und unüberhörbar.
Noch bis 8. November für kostenfreie Schulung bewerben
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert den Alltag grundlegend. Ob Online-Banking, digitale Behördengänge oder der Videoanruf mit den Enkeln – digitale Kompetenzen sind heute der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Doch nicht jeder findet sich in dieser vernetzten Welt problemlos zurecht. Gerade ältere Menschen fühlen sich oft „abgehängt“. Hier helfen die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter in Rheinland-Pfalz, zu denen seit 2018 bereits mehr als 700 Rheinland-Pfälzer ausgebildet worden sind. Sie bauen Berührungsängste ab und erleichtern den Einstieg in die digitale Welt.
Der neu gewählte Kreisvorstand der CDU Westerwald hat im Rahmen einer Videokonferenz seine Arbeit aufgenommen und sich offiziell konstituiert. Damit wurde nach dem jüngsten Kreisparteitag der organisatorische Grundstein für die politische Arbeit der kommenden Jahre gelegt.
An der Spitze des Gremiums steht weiterhin die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß aus Steinefrenz. Unterstützt wird sie von den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susanne Görg (Montabaur), Dr. Stephan Krempel (Westerburg), Alexandra Marzi (Helferskirchen) und Gerrit Müller (Rennerod). Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Marvin Kraus aus Nistertal.
Für besondere Aufgabenbereiche wurden zudem Roland Weimer MdL (Wallmerod) als Mitgliederbeauftragter, Daniel Best (Eitelborn) als Schriftführer sowie Paul Hannus (Höhr-Grenzhausen) als Digitalisierungsbeauftragter gewählt.
Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer hat dem Mengerskirchener Bürgermeister Daniel Melchert einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 157.877 Euro im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms zur Neugestaltung des Spielplatzes Kirchstraße und des Kirchenvorplatzes in Waldernbach überreicht.
„Mit dem Projekt Erneuerung Kirchenvorplatz und Spielplatz Kirchstraße haben wir uns in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat Waldernbach und der Steuerungsgruppe der Dorfentwicklung ganz bewusst dazu entschieden, den Ortskern Waldernbachs insgesamt aufzuwerten. Dabei geht es um ein ansprechendes Gesamtbild, um Barrierefreiheit und ganz besonders um die Neugestaltung des Spielplatzes. Dazu wurden im Vorfeld Kinder befragt und deren Ideen sind in die Neugestaltung des Spielplatzes mit einbezogen worden. Hervorzuheben ist außerdem die relativ hohe Förderquote von 85 Prozent der Bruttokosten, denn dies hilft uns, solche Projekte in der aktuellen Zeit überhaupt zu realisieren“, erläuterte Bürgermeister Melchert während der Übergabe.
Erfahrener Pflegemanager aus der Region soll die Weiterentwicklung des Standorts mitgestalten.
Seit dem 01. Oktober übernimmt Pierre Epe die Pflegedirektion und verantwortet als Chief Operating Officer (COO) zugleich den operativen Ablauf innerhalb der Klinik. Mit ihm gewinnt die Fachklinik eine Führungskraft, die das Krankenhaus aus nahezu jeder Perspektive kennt: vom Bett auf der Intensivstation bis zur Betriebsleitung.
Epe arbeitet seit drei Jahrzehnten in der Pflege. Nach mehr als zehn Jahren am Universitätsklinikum Aachen leitete er am Maria-Hilf-Krankenhaus in Bergheim die Intensivstation, die Zentrale Notaufnahme und das innerklinische Notfallmanagement. 2022 wechselte er als stellvertretender Pflegedirektor zu den GFO Kliniken Bonn. Zuletzt war er Pflegedirektor des Cellitinnen-Krankenhauses St. Franziskus in Köln-Ehrenfeld. Berufsbegleitend hat er ein Studium im Pflegemanagement mit dem Bachelor of Science abgeschlossen.
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Am Abend des 22.10.2026 führten Beamte der Polizeiinspektion Montabaur intensive Verkehrskontrollen im gesamten Dienstgebiet durch. Dadurch konnten drei verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt und geahndet werden.
Gegen 18:30 Uhr wurde in Welschneudorf ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems / Nassau kontrolliert, der sein Fahrzeug unter Drogeneinfluss führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:10 Uhr wurde in Mogendorf ein 43-jähriger E-Scooter Fahrer aus der Verbandsgemeinde Wirges einer Verkehrskontrolle unterzogen, der unter Alkoholeinwirkung stand. Mit ihm wurde ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:55 Uhr wurde in Höhr-Grenzhausen ein 39-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen kontrolliert, der seinen Pkw unter Drogeneinfluss führte. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Allen drei Verkehrsteilnehmern erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit empfindlichen Bußgeldern. (Polizei Montabaur)
Der Verein erweitert sein Angebot im Kreis Altenkirchen
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der Verein neue arbeit e. V. im Kreis Altenkirchen für Integration und Chancengleichheit ein. Auch in diesem Jahr unterstützt die Westerwald Bank die Arbeit des Vereins mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Bei der Scheckübergabe sprachen Yvonne Jostes, Vorständin der Westerwald Bank, und Daniel Becker, Filialleiter in Altenkirchen, mit Geschäftsführerin Stefanie Schneider über die aktuellen Entwicklungen im Verein.
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