Die Mitgliederehrung des Wirgeser SPD-Ortsvereines am 21. November 2019 stand ganz im Zeichen des Ehrenamtes und des langjährigen, vielseitigen Engagements der zu ehrenden Genossinnen und Genossen - sei es im Ortsverein, in der Kommunalpolitik, im Gewerkschaftswesen oder im politischen Alltag. Als Gastredner und Laudator konnte der Ortsvereinsvorstand Rudolf Scharping gewinnen, der als gebürtiger Westerwälder nicht nur seit Anbeginn seines politischen Wirkens Mitglied im SPD-Ortsverein Wirges ist, sondern der durch zahlreiche Ämter und Funktionen innerhalb der Partei sowie allgemein auf der politischen Bühne, beispielsweise als Bundesverteidigungsminister a.D., Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz a.D., ehemaliger Bundesvorsitzender der SPD etc., zu den absoluten Politgrößen des Landes gehört. Bildunterschrift: „Rudolf Scharping und die 1. Beigeordnete der Stadt Wirges sowie Ortsvereinsvorsitzende Sylvia Bijjou-Schwickert“)
32-Jähriger bei Alleinunfall schwer verletzt, Landesstraße 3109, zwischen Merenberg und Mengerskirchen, Sonntag, 24.11.2019, 14.30 Uhr
(si)Am frühen Sonntagnachmittag wurde ein 32 Jahre alter Autofahrer auf der Landesstraße 3109 zwischen Merenberg und Mengerskirchen bei einem Alleinunfall schwer verletzt. Der Mann war, gegen 14.30 Uhr, mit seinem Opel Karl auf der Landestraße in Fahrtrichtung Mengerskirchen unterwegs, als er mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn abkam und der Pkw sich überschlug. Der 32 Jahre alter Opel-Fahrer wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden musste. Ein im Krankenhaus durchgeführter vorläufiger Atemalkoholtest bei dem Verletzten ergab einen Wert von mindestens 1,2 Promille, weshalb sich der Mann in der Klinik einer Blutentnahme unterziehen musste. Der Bereich rund um die Unfallstelle war für rund eine Stunde voll gesperrt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. (Quelle Polizei Limburg)
Wissenschaftsminister Konrad Wolf hat heute zwei Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten zu ihren besonderen Erfolgen bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gratuliert. Bis 2024 stellt die DFG der Technischen Universität Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittel in Höhe von rund 15 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung.
Mainz (ots)
Weihnachten steht vor der Tür und viele von uns freuen sich auf die bevorstehende Advents- und Vorweihnachtszeit! Doch nicht nur wir - auch Taschendiebe! Denn für sie herrschen optimale "Arbeitsbedingungen". Die Täter bevorzugen Menschenmengen. In Geschäften, Cafés, Restaurants, an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, auf Bahnhöfen und Weihnachtsmärkten treiben sie ihr Unwesen. Meist treten die Täter in Gruppen auf und agieren arbeitsteilig nach dem Motto: "Anrempeln, drücken, abdecken, ziehen, Beute übergeben". Bestohlen werden überwiegend Frauen und ältere Menschen.
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2018 in Rheinland-Pfalz insgesamt 2.737 Taschendiebstähle angezeigt, 2017 waren es 2.957 Fälle. Trotz des Rückgangs machten die Diebe im Jahr 2018 noch 804.328 Euro Beute. Die meisten Fälle von Taschendiebstahl bleiben unaufgeklärt (Aufklärungsquote 2018: 4,3 Prozent), da die Tat von den Opfern häufig nicht gleich bemerkt wird.
In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2026 erfolgen Gewährleistungsarbeiten an der Ampelanlage im Bereich des Knotenpunktes B 413 / K 120 in Dierdorf.
Für die Dauer der Arbeiten muss der betroffene Streckenabschnitt halbseitig gesperrt werden. Der Pkw-Verkehr wird währenddessen mithilfe einer Baustellenampel geregelt.
Für den Schwerlastverkehr von der K 120 kommend in Fahrtrichtung B 413 ist eine Umleitung eingerichtet, die vor Ort entsprechend ausgeschildert wird.
Vom 8. Juni bis voraussichtlich 31. August ist die K 51 zwischen Irmtraut und der L 299 (Richtung Hüblingen) wegen Tief-, Leitungs- und Verkehrswegebauarbeiten beziehungsweise Verkehrssicherungsmaßnahmen voll gesperrt. Umleitungsstrecken über B 54 – L 299 und umgekehrt sind entsprechend ausgeschildert.
Seit Ende Mai steht die Wasserampel in der VG Montabaur auf Gelb und die Bürger sind zum Wassersparen aufgerufen. Das Problem der Wasserknappheit ist den Verbandsgemeindewerken seit vielen Jahren bekannt und so werden die Infrastrukturprojekte stets darauf ausgerichtet, die eigenen Ressourcen besser auszuschöpfen und weniger Energie zu verbrauchen. Derzeit wird die Wasserversorgung rund um Niederelbert neu aufgestellt: Es werden drei neue Leitungen verlegt, ein neuer Quellsammelschacht eingebaut und der alte Hochbehälter vom Netz genommen. Mit diesen Maßnahmen erreichen die Wasserversorger, dass bis zu 250.000 Liter Quellwasser pro Tag gesichert werden und nicht mehr ungenutzt abfließen.
Weiterlesen ...Für alle, die den Treffpunkt „Hellerklause“ schmerzlich vermisst haben, gibt es jetzt gute Nachrichten: Die Bierkneipe mit Kegelbahnen wird wieder geöffnet. Ab September startet hier „Plan B“, der Bewährtes und Besonderes verbindet.
Weil zu einem echten Neuanfang auch ein neuer Name gehört, hat sich Florian Schneider entschlossen, der „Hellerklause“ nun den Namen „Plan B“ zu geben. Das B kann dabei für vieles stehen: B wie Betzdorf oder auch B wie Bewährtes (unter anderem die komplett renovierten Kegelbahnen), aber auch B wie Begegnung oder Behaglichkeit, für die Florian Schneider und sein Team sorgen werden.
Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat den Pflegepersonen beim Pflegekindertag des Landkreises Limburg-Weilburg auf Hof Gnadenthal für ihr großes Engagement gedankt. „Ich weiß, dass Sie eine sehr wertvolle und verantwortungsvolle sowie nicht immer leichte Aufgabe übernommen haben. Sie meistern die täglichen Anforderungen mit Bravour und setzen sich mit voller Kraft für die Kinder ein. Derzeit werden im Landkreis 231 Pflegekinder von Pflegeeltern betreut. Es freut mich persönlich, dass so viele Kinder dank Ihnen die Möglichkeit haben, in einer Familie aufzuwachsen und stabile Bindungen einzugehen“, betonte Landrat Köberle.
Weiterlesen ...Kreis Altenkirchen. In Zeiten der allgegenwärtigen Bürokratie-Kritik ist es durchaus ein positives Signal, wenn die Praxis einmal das Formale überholt. So geschehen bei einem wichtigen Teil des Katastrophenschutzes im Landkreis Altenkirchen: Nach einem Beschluss des Kreistags im Februar 2022 und gleichgelagerten Entscheidungen in den Verbandsgemeinderäten war im Folgejahr mit dem Aufbau eines modernen und leistungsfähigen Sirenennetzes im Kreis begonnen worden. Jetzt wurde nachträglich seitens des Kreises von Landrat Dr. Peter Enders mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden eine offizielle Vereinbarung unterschrieben, handelt es sich doch auch hinsichtlich der Kosten um ein Gemeinschaftsprojekt der kommunalen Familie.
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