Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am Samstag, 19. Oktober, in Stadthalle mit „echt jetzt“
Georg Schramm sagte mal zu HG. Butzko: „Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben.“ Seitdem fragt Butzko sich: „Was muss ich also ändern, damit er wieder kommt?“ Bislang ist es dem preisgekrönten Kabarettisten noch nicht gelungen. Vielleicht klappt es ja mit diesem Programm, das der preisgekrönte Kabarettist am Samstag, den 19. Oktober, in der Hachenburger Stadthalle ab 20 Uhr präsentiert:
Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken oder an der Wall-Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley. Findet HG. Butzko und hat diesmal genau dorthin seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt: Dabei hat er Erschütterndes herausgefunden, wie es in der Ankündigung des Veranstalters, der Hachenburger Kulturzeit, steht. Demnach seien die Erkenntnisse Butzkos erschütternd für das Zwerchfell. Und für die die grauen Zellen.
Siegen (ots) - Bereits am Freitag (04.10.2019), gegen 08:00 Uhr, wurde eine 16-jährige Siegenerin von einem bisher unbekannt Mann im Bereich des Wallauer Weges belästigt. Von der Bushaltestelle am Schulzentrum verfolgte der Mann die Jugendliche, näherte sich ihr und begrapschte sie. Die 16-Jährige flüchtete in ein Wohnhaus, der Mann verschwand in unbekannte Richtung.
Der Mann war circa 30 Jahre alt, zwischen 180 cm und 185 cm groß, normale Figur, hellhäutig, kurze mittelblonde Haare. Er trug eine schwarze Brille, dunkelblaue Jeans, eine graue Kapuzenjacke mit weißen Farbanteilen und Sportschuhe.
Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizei in Siegen unter 0271/7099-0
Altenkirchen (ots) - In den Nachmittagsstunden am Mittwoch, 18.09.2019 kam es zum Brand des NABU-Gebäudes im Wiesenthal. Das Gebäude wurde durch das Feuer völlig zerstört, die Schadenshöhe beträgt über 10.000,- Euro. Die Ermittlungen der Polizei Altenkirchen haben ergeben, dass das Objekt, welches an einem Fußweg in die Stadtmitte gelegen ist, vorsätzlich in Brand gesetzt wurde. Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen, hat der NABU Altenkirchen aktuell eine Belohnung in Höhe von 1.000,- Euro ausgesetzt.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Altenkirchen, Tel. 02681 946-0
Limburg. Die wichtigen Fußgängerrouten in Limburg sollen barrierefrei werden, also so, dass sie von seh- und mobilitätseingeschränkten Fußgängerinnen und Fußgängern und Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern genutzt werden können. Daher hat die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat das Konzept „Barrierefreies Limburg“ erstellt. Der zweite Bauabschnitt beginnt noch in diesem Jahr.
An neun Standorten werden barrierefreie Querungsstellen geschaffen. Vor Ampeln werden spezielle Blindenleitsysteme eingebaut, für geheingeschränkte Personen Bordsteinabsenkungen auf Fahrbahnniveau.
Zu den Blindenleitsytemen gehören die Auffindestreifen, bei denen quer über den Gehweg Noppenplatten führen. Seheingeschränkte wissen dann durch die Haptik des Weges, dass eine gesicherte Überquerungsstelle folgt. Auch Richtungsfelder werden eingebaut. Das sind Rillenplatten die es seheingeschränkten Personen ermöglichen, die Gehrichtung über die kürzeste Distanz beim Überqueren der Fahrbahn zu finden.
Sie ist rund 700 Jahre alt und strahlt jetzt wieder jugendlichen Glanz aus: Die Alte Kellerei in Montabaur wurde in liebevoller Kleinarbeit von Grund auf saniert: Vier Wohnungen und ein großer Büroraum im Erdgeschoss werden neues Leben in das alte Gemäuer bringen. Stolz führte der Hausherr Jörg Orthey die Mitglieder des Stadtrates durch das 3-stöckige Haus an der Judengasse, das den Charme von Jahrhunderte altem Fachwerk mit modernem Wohnkomfort verbindet. 2017 hatte die Stadt das historische Gebäude erworben und unter dem Motto „Retter gesucht – Alte Kellerei in liebevolle Hände abzugeben“ einen neuen Besitzer gesucht, der den denkmalgeschützten „Klapperkasten“ saniert und einer neuen Nutzung zuführt. Nur so konnte die Alte Kellerei vor dem weiteren Verfall bewahrt werden. Mit viel Geduld, Geld und großer fachlicher Expertise hat Orthey sein Projekt jetzt zum Erfolg geführt. Das geschah in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und der Stadt, die die Maßnahme im Rahmen der Stadtsanierung gefördert hat. Die Wohnungen und das Büro stehen ab Juli zum Verkauf.
Weiterlesen ...Ein Tag zum Durchatmen, Mitmachen und Vernetzen
Die Initiative für Alleinerziehende im Westerwald lädt alle Ein-Eltern-Familien herzlich zum Sommerfest am Sonntag, 5. Juli, ins Familienferiendorf Hübingen ein. Ab 10 Uhr erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen Workshops, einer spannenden Rallye für Groß und Klein sowie zahlreichen Möglichkeiten zum Kennenlernen und Austauschen.
Jugendabteilung „Junge Helden“ gehört zu den bundesweit ausgezeichneten Demokratieprojekten
Große Freude bei Wäller Helfen e. V.: Die Jugendabteilung „Junge Helden“ wurde im Rahmen des renommierten Bundeswettbewerbs „Demokratisch Handeln“ als eines von bundesweit 50 herausragenden Projekten ausgezeichnet. Aus mehr als 450 eingereichten Projekten mit über 18.000 beteiligten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen schaffte es das Westerwälder Projekt in die Gruppe der Preisträger und durfte die Auszeichnung in Berlin entgegennehmen.
Vertreten wurde Wäller Helfen bei der Preisverleihung durch Hannah Flick, Laura Windt und Björn Flick, die die Ehrung im Rahmen des Junify Demokratie-Festivals in der Bundeshauptstadt entgegennahmen.
Der Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für demokratisches Engagement junger Menschen in Deutschland. Seit 1990 werden Projekte ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für ein demokratisches Miteinander, gesellschaftliche Teilhabe und Verantwortung einsetzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Menschen zu ermutigen, Demokratie aktiv zu gestalten, Projekte sichtbar zu machen, zu vernetzen und neue Impulse für gesellschaftliches Engagement zu setzen.
Für die Delegation aus dem Westerwald war die Preisverleihung jedoch weit mehr als die Übergabe einer Urkunde. Drei intensive Tage standen ganz im Zeichen von Demokratie, gesellschaftlichem Engagement und Zukunftsgestaltung. Zahlreiche Workshops, Fachvorträge und Diskussionsrunden boten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und neue Ideen für die eigene Arbeit mitzunehmen.
Besonders wertvoll war dabei der Austausch mit jungen Menschen, Vereinen, Initiativen und Organisationen aus ganz Deutschland. In zahlreichen Gesprächen entstanden neue Kontakte und Netzwerke, die weit über die Veranstaltung hinaus wirken werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten erleben, wie vielfältig demokratisches Handeln in Deutschland gelebt wird und wie engagiert junge Menschen Verantwortung für ihre Gesellschaft übernehmen.
„Diese Auszeichnung ist eine große Anerkennung für die Arbeit unserer Jugendabteilung und aller jungen Menschen, die sich bei den Jungen Helden engagieren“, betont Björn Flick, Geschäftsführer und Vereinsvorsitzender von Wäller Helfen e. V. „Demokratie lebt vom Mitmachen. Junge Menschen brauchen Räume, in denen sie ihre Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und ihre Zukunft aktiv mitgestalten können. Genau dafür stehen unsere Jungen Helden.“
Die Auszeichnung zeigt eindrucksvoll, dass ehrenamtliches Engagement im ländlichen Raum nicht nur regional wirkt, sondern auch bundesweit Beachtung findet. Die Jugendabteilung von Wäller Helfen setzt sich seit ihrer Gründung dafür ein, Kinder und Jugendliche frühzeitig an gesellschaftliches Engagement heranzuführen. Projekte für ältere Menschen, Umweltaktionen, soziale Initiativen und Begegnungsangebote gehören ebenso zum Portfolio wie die aktive Förderung von Gemeinschaft, Respekt und demokratischen Werten.
Mit der Auszeichnung in Berlin erhält die Arbeit der Jungen Helden nun auch auf Bundesebene besondere Anerkennung. Für Wäller Helfen ist dies gleichzeitig Motivation, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und jungen Menschen auch künftig Möglichkeiten zu bieten, ihre Region aktiv mitzugestalten.
Die Tage in Berlin haben deutlich gemacht: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen, zuhören, miteinander diskutieren und gemeinsam Lösungen entwickeln. Die Jungen Helden von Wäller Helfen haben bewiesen, dass auch aus dem Westerwald starke Impulse für ein lebendiges demokratisches Miteinander ausgehen können.
Gemeinsam statt einsam – gemeinsam demokratisch. (Wäller helfen)
Ab Montag, 15. Juni, führt die Energienetze Mittelrhein notwendige Kontrollflüge über ihrem Mittelspannungsfreileitungsnetz durch. Ausgenommen ist der Bereich Mayen. Ziel der Maßnahme ist es, die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung in der Region weiterhin auf hohem Niveau sicherzustellen.
Die Befliegung startet im Netzgebiet der sogenannten „Rheinschiene“ im Raum Koblenz. Der Helikopter hebt zunächst in Höhe Mendig ab, fliegt anschließend in Richtung Koblenz und setzt die Inspektion im Anschluss im Westerwald fort. Die Überflüge finden werktags über einen Zeitraum von etwa drei Wochen statt und sind abhängig von den Wetterbedingungen.
Der türkische Hersteller www.goldq7bitkisel.com muss "Gold Q7 Chocolate for Women" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurückrufen. Grund: Das Produkt enthält das nicht deklarierte Arzneimittel Sildenafil, das zur Behandlung von Erektionsstörungen verschrieben und unter ärztlicher Aufsicht genutzt wird. Für die Herstellung von Lebensmitteln ist Sildenafil nicht zugelassen. Betroffen von diesem Rückruf ist die 25-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01/02/2030 und mit der Kennzeichnung EAN: 8692621810018.
Weiterlesen ...Die Stadt Neuwied lehnt die geplante Erweiterung des Factory Outlet Centers (FOC) in Montabaur weiterhin entschieden ab. Dennoch empfiehlt die Verwaltung dem Stadtrat nun, keine weitere Normenkontrollklage einzureichen. Grund dafür ist, dass die Rechtsabteilung die Erfolgsaussichten nach umfassender Prüfung als sehr gering einschätzt.
Die Erweiterung des Outlet-Centers wird in Neuwied seit Jahren kritisch gesehen. Großflächige Einzelhandelsansiedlungen auf der grünen Wiese stehen in Konkurrenz zu gewachsenen Innenstädten, ziehen Kaufkraft ab und beeinträchtigen folglich deren Entwicklung merklich. Entsprechend hat sich die Stadt sowohl im Raumordnungs- als auch im Bebauungsplanverfahren mehrfach gegen die Planungen ausgesprochen und ihre Bedenken deutlich vorgetragen.