Am Mittwoch, 21. August, wird sich der Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Verkehr mit der weiteren Planung des Neumarkts beschäftigen. Dem Gremium, das zusammen mit dem Ortsbeirat tagt, liegt ein überarbeiteter Vorentwurf von Dutt & Kist vor, dem Büro, das nach Einschätzung des Magistrats das beste Konzept in dem vorgeschalteten Verfahren vorgelegt hatte. Nach der Beratung im Ausschuss hat die am 3. September tagende Stadtverordnetenversammlung darüber zu befinden, ob aufgrund der Vorplanungen die künftige Gestaltung des Neumarkts weiter verfolgt werden soll.
Nach Angaben des 1. Stadtrats Michael Stanke ist die Empfehlung des Magistrats an den Ausschuss, die Planungen weiter zu verfolgen, mit großer Mehrheit gefasst worden. Der Magistrat hatte in den zurückliegenden Wochen zudem gefordert, mit der Vorlage des überarbeiteten Vorentwurfs auch noch einmal eine Stellungnahme eines Sachverständigen zum Zustand und zur Perspektive der Platanen auf dem Neumarkt einzuholen.
Am Samstag, den 17. August veranstalten die Freiwillige Feuerwehr und ihr Förderverein wieder das traditionelle Sommerfest in Krümmel. Rund um das frisch renovierte Gemeinde- und Gerätehaus wird ab 15 Uhr allerhand geboten!
Zu Beginn wartet auf die Gäste ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Für Action sorgen gegen 15.30 Uhr die Jugendfeuerwehren Marienrachdorf und Krümmel-Sessenhausen mit einer großen Showübung. Die Kinder und Jugendlichen freuen sich bereits sehr darauf, ihre erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Anschluss laden Spiele rund um das Thema Feuerwehr zum Mitmachen ein. Auch eine Hüpfburg steht für die Jüngsten bereit.
Ab 17 Uhr sorgt das Grillwerk aus Diez für das leibliche Wohl, bevor dann am Abend der Musikverein Sessenhausen mit einem bunten Unterhaltungsprogramm begeistert. Die legendäre Blaulichtbar öffnet um 21 Uhr ihre Pforten und bietet mit fetzigen Hits und Clubsounds die optimale Grundlage für eine lange Partynacht.
Almersbach (ots) - Am 07.08.2019 gegen 20.28 Uhr führte eine 59-jährige eine Sulky-Kutsche mit einem Pony als Zugtier auf einem Feld zwischen Giershausen und Mehren. Aus bisher ungeklärter Ursache fiel die Kutsche um. Hierbei wurde die 59 - jährige schwerverletzt. Sie wurde mittels RTW ins Krankenhaus Dierdorf verbracht. Das Pony blieb unverletzt.
Am Freitag, den 16. August, wird in der Löwenstadt ab 20 Uhr wieder geschrien und geflüstert, gelacht und manchmal sogar geweint. Die „Hachenburger KulturZeit“ lädt zum vierten Poetry Slam ein – dieses Mal in der märchenhaften Atmosphäre Scheune des Biohofs Hachenburg (Am Burggarten 12).
Die Besucher erwartet ein literarischer Boxkampf, bei dem sie über Sieg und Niederlage entscheiden. In fünf Minuten müssen die Poeten mit ausschließlich selbstgeschriebenen Texten überzeugen. Das Publikum darf sich auf anregende Texte zum Thema „Heimat“ freuen.
Es wird ein Wiedersehen geben mit Felix Römer, den das Hachenburger Publikum als Moderator ins Herz geschlossen hat – und umgekehrt. Erneut wird der Wegbereiter der Slam-Szene eigene Texte präsentieren, in denen sich Pathos und Melancholie treffen, Ernst und Komik, analytischer Scharfsinn und bissige Pointen.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)