Weißenthurm (ots) - Die Polizei hat nach einem Raubüberfall auf die Sparkasse in Weißenthurm, Hauptstraße 105, der sich am heutigen Donnerstag, 7. Juni 2018, gegen 12.20 Uhr ereignete, eine groß angelegte Fahndung eingeleitet und wendet sich an die Bevölkerung mit der Bitte um Mithilfe:
Der Überfall wurde von einem männlichen, maskierten Täter unter Gewaltandrohung begangen. Der Täter ist etwa 170 groß, muskulös und hatte bei Tatausführung schwarze lange Haare. Er trug eine schwarze Hose, ein rotes T-Shirt und führte eine weiße Tasche mit sich. Nach den derzeit vorliegenden Informationen wurde bei der Tat niemand verletzt. Weitere Details zum Hergang und die Beutehöhe sind noch nicht bekannt. Ebenso sind zur Stunde die Fluchtrichtung und mögliche Fluchtmittel unklar.
Die Polizei fragt:
- Wer hat den Überfall beobachtet bzw. kann Hinweise zu möglichen Fluchtumständen geben?
- Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt oder Gegenstände gefunden, die der Täter verloren oder weggeworfen haben könnte?
- Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?
Autofahrer in der Region werden gebeten, keine Anhalter mitzunehmen. Hinweise bitte an die Polizei in Koblenz, Tel.: 0261/1030 oder jede andere Polizeidienststelle.
Im Zusammenhang mit dem "Lauf für den Frieden" der beiden Partnerstädte Bad Marienberg und Pagny-sur-Moselle findet am Freitag, den 15. Juni 2018
im Europa-Haus Bad Marienberg ein Vortrag des Journalisten Ingo Espenschied "Europa und der 1. Weltkrieg“ statt. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Der Lauf für den Frieden findet vom 22. bis 24. juni statt und führt über 15 Etappen und eine Strecke von 380 km bis nach Frankreich. Am Start sind 48 Läufer, 16 Nordic Walker und 14 Radfahrer.
Anlass ist eine Friedensbotschaft aus dem 1. Weltkrieg. Im Jahr 1916 versteckten sich 6 deutsche Soldaten in einem Bauernhaus im Dorf Fiquelmont und verfassten eine Botchaft an die Nachwelt.
Wer mitlaufen möchte, hat noch die Gelegenheit, sich anzumelden. Per Telefon unter 02661 3111 oder 02661 6755.
Am Mittwoch, 06.06.2018, 17:51 Uhr, erhielt die Polizeiinspektion Neuwied darüber Kenntnis, dass im Bereich der Berggärtenstraße in 56564 Neuwied, im Stadtteil Heddesdorf, ein Elefant gesichtet wurde. Da sich momentan der "Circus Krone" zu einem Gastspiel auf der Kirmeswiese an der Andernacher Straße in Neuwied, unweit des gemeldeten Standorts des Elefanten aufhält, lag die Vermutung nahe, dass der Elefant dem Zirkus zugehörig ist.
Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte der Elefant dann in der Weinbergstraße festgestellt werden, wo dann auch schon die Tierpfleger des Zirkus vor Ort waren, denen die kurze Flucht des afrikanischen Elefanten mit dem Namen "Kenia" nicht unbemerkt geblieben war. Der Elefant wurde dann zurück in das Elefantenzelt auf dem Zirkusgelände geführt. Dafür mußte die Berggärtenstraße kurzzeitig für den Verkehr gesperrt werden. Zu Gefährdungen des Straßenverkehrs oder anderer Personen durch den ungewöhnlich tierischen Spaziergänger ist es nicht gekommen.
Weyerbusch (ots) - Ein neunjähriger Junge befuhr mit seinem Fahrrad, als Erster einer vierköpfigen Gruppe, einen asphaltierten und abschüssigen Landwirtschaftsweg zwischen Weyerbusch und Leingen. In der Einmündung zur K 24 kollidierte der Junge mit einem querenden, bevorrechtigten Transporter und wurde von diesem auf die gegenüberliegende Wiese abgewiesen. Hierbei verletzte sich der Junge schwer und wurde mittels Rettungshubschrauber in die Uniklinik Bonn verbracht. Weitere Angaben zum Gesundheitszustand können zurzeit nicht gemacht werden. Zur Unfallaufnahme wurde ein Polizeihubschrauber hinzugezogen.
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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