Eine positive Bilanz seiner Arbeit zog der scheidende Leiter der Kreismusikschule Westerwald Robert Wagner bei einem Gespräch mit Vertretern der SPD-Kreistagsfraktion.
Bezugnehmend auf einen Antrag der SPD im Westerwälder Kreistag aus dem Jahr 1997 konnte Wagner feststellen, dass fast alle damals aufgestellten Forderungen zur Verbesserung der Arbeit der Kreismusikschule mittlerweile erfüllt sind. Es gibt eine gute Zusammenarbeit und einen Austausch mit dem Landesmusikgymnasium, vielen Musikvereinen und einer Reihe von Kindergärten und Grundschulen im Kreis. Die Musikschule hat derzeit rund 1.000 Schülerinnen und Schüler. Dazu gehören nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene. Außerdem gibt es ein Programm speziell für Demenzkranke. Sie bietet in fast allen Verbandsgemeinden ihre Kurse vor Ort an – in der Regel in kreiseigenen Räumlichkeiten.
Landrat Achim Schwickert gibt am Samstag um 09:30 Uhr in Ebernhahn den „Startschuss“ für die kreisweite Aktion "saubere Landschaft. Damit soll die Westerwälder Landschaft von Müll und Unrat zu befreit werden. Als kleiner Anreiz werden auch in diesem Jahr wieder unter den teilnehmenden Gemeinden Gutscheine für Obstbaum-Hochstämme im Wert von 1.000 Euro verlost. Hinzu kommt ein „kleines Verzehrgeld“ für jede teilnehmende Ortsgemeinde. Der gesammelte Müll wird an zentralen Stellen im Ort zusammengetragen und dann durch WAB- Fahrzeuge abgeholt.
Am vergangenen Montag waren 49 Jugendfeuerwehrwarte aus dem gesamten Kreisgebiet der Einladung von Landrat Achim Schwickert in den Peter-Paul-Weinert-Saal im Kreishaus gefolgt. Grund war, dass die Amtszeit des bisherigen Kreisjugendfeuerwehrwartes Thomas Krekel sowie des Stellvertreters Uwe Hanz Anfang Juni ausläuft und damit Neuwahlen erforderlich wurden.
Bei den von dem Ersten Kreisbeigeordneten Kurt Schüler geleiteten Wahlen wurde Thomas Krekel aus Steinefrenz durch die anwesenden Jugendwarte ohne Gegenkandidat im Amt bestätigt.
„Die Stadt Montabaur zur Zeit der Glaubenskriege 1555 bis 1648“. So lautet der Titel eines Geschichtsvortrags, zu dem die Stadt Montabaur am Mittwoch, dem 25. April 2018, um 19.00 in die Bürgerhalle im alten Rathaus einlädt. Referent Dr. Paul Possel-Dölken spannt den zeitlichen Bogen von der Reformation über den Dreißigjährigen Krieg bis zum Westfälischen Frieden. Er beleuchtet die Stadtgeschichte vor dem Hintergrund dieser Ereignisse. Während die Bürgerschaft im 16. Jahrhundert damit befasst war, ihre Stadt nach dem großen Brand 1534 wieder aufzubauen, breitete sich die Reformation im Westerwald nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 immer weiter aus. Es kam weiterhin zu Spannungen in der Religionsfrage, die sich schließlich im Dreißigjährigen Krieg entluden. Dieser betraf Montabaur und den Westerwald vor allem in den Jahren 1632 bis 1648 und hinterließ vielerorts Verwüstung und Armut. Der Westfälische Frieden von 1648 schließlich beendete den Krieg. Apropos beenden: Da am 25 April um 20.45 Uhr das Fußballspiel Bayern München gegen Real Madrid in der Champions-League angepfiffen wird, verspricht Referent Dr. Possel-Dölken: „Ich werde mich an den Zeitplan halten und den Vortrag um 20.30 Uhr beenden. So können Fußballfans das Spiel anschließend ansehen.“
Die Stadt Montabaur und der Arbeitskreis „Historischer Stammtisch“ laden in loser Folge zu den Vortragsabenden ein, bei denen jedes Mal ein anderer Abschnitt oder Aspekt der bewegten Geschichte der Stadt vorgestellt wird. Der Eintritt ist frei
Waldbreitbach – Unter dem Motto „Wir sind Rengsdorf-Waldbreitbach“ präsentierten sich am
Wochenende zahlreiche Aussteller aus der Wirtschaft, Vereinen, Verwaltung und Ortsgemeinden der
Öffentlichkeit. Auch einige Sportvereine nutzten die Gelegenheit zur Demonstration ihres Angebots.
Den Heimvorteil nutzend informierte vor allem der VfL Waldbreitbach über sein vielfältiges Portfolio
in zahlreichen Mitmachaktionen.
Die Lidl Stiftung & Co. KG ruft "Cien Shampoo Feuchtigkeit" auch aus den rheinland-pfälzischen Lidl-Filialen zurück. Grund: Es wurde der Keim Pluralibacter gergoviae nachgewiesen. Der Krankheitserreger kann insbesondere bei Immungeschwächten und anderen empfindlichen Personengruppen (Kinder, Ältere, Schwangere) entzündliche Reaktionen der Atemwege, der Haut oder der Augen sowie Harnwegsinfektionen hervorrufen. Betroffen ist der 400-Milliliter-Spender mit der Chargennummer 5231552.
Intersnack Deutschland SE ruft Chio „Dip! Hot Cheese“ auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde irrtümlicherweise das Etikett von "Dip! Hot Salsa“ angebracht. Auf diesem Etikett fehlt der Hinweis auf das Allergen Milch bzw. Milchbestandteile. Betroffen sind die Gläser mit der Loskennzeichnungen L: 06.12.2026 - von Uhrzeit 07:15 bis Uhrzeit 10:27. Die Loskennzeichnung befindet sich Rand des Deckels in weißer Schrift. Zwischen dem Mindesthaltbarkeitsdatum und der Uhrzeit befindet sich ein interner Code, der aber in diesem Fall nicht relevant ist. Entscheidend sind Datum und Uhrzeit. (LUA)
Römisches Leben am Limes erkunden
Wissbegierige, die heute am Limes unterwegs sind, begegnen nicht mehr nur Infotafeln. Vier neue lebensgroße Scherenschnittfiguren machen ab sofort sichtbar, wie Menschen vor rund 2000 Jahren an der Grenze des Römischen Reiches lebten und arbeiteten. Sie ergänzen bestehende Informationspunkte und machen das Leben am Limes für große und kleine Geschichtsinteressierte anschaulich.
Weiterlesen ...Eichelhardt (ots)
Bereits in der Zeit von Dienstag, 16.06.2026, 16.00 Uhr, bis Mittwoch, 17.06.2026, 06.40 Uhr, kam es in Eichelhardt erneut zu einem Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter von der Baustelle des neuen Dorfgemeinschaftshauses eine Rüttelplatte des Herstellers Wacker Neuson. Weiterhin wurde Kraftstoff aus einem Baufahrzeug abgezapft. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise. (Polizei Betzdorf)
Engagement im Umweltsektor
Auch im nächsten Jahr möchte die Verbandsgemeinde Wallmerod das Engagement der
Bürger*innen im Bezug auf unsere Natur und Umwelt honorieren. Dafür wird der
Biodiversitätspreis zum zweiten Mal vergeben. Der freundschaftliche Wettbewerb soll die
Menschen in Ihrem Engagement bestärken und aufzeigen, dass Klima und Umweltschutz
Themen sind, bei denen jeder einen Beitrag leisten kann, denn jedes noch so vermeintlich
kleine Projekt zählt.
Herzlichen Glückwunsch: 17 Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur haben erfolgreich ihre Grundausbildung abgeschlossen und wurden zu Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern ernannt. Sie treten jetzt in den aktiven Dienst in einer der 18 Freiwilligen Feuerwehr ein; zwei Feuerwehrleute gehören künftig der Werksfeuerwehr bei Klöckner Pentaplast in Heiligenroth an. Der abschließende Lehrgang beendet die zweijährige Ausbildungszeit mit insgesamt fünf Wochenend-Seminaren zu verschiedenen Aspekten der Feuerwehrarbeit. Stets werden Theorie und praktische Übungen miteinander kombiniert.
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