Transnationaler und Cyberterrorismus, eine atomare Eskalation zwischen den USA und Russland oder unkontrollierte Migration – welche Bedrohungen gefährden die Welt der Abiturienten von heute? Um den Unterrichtsstoff der Oberstufe mit Expertenwissen aus erster Hand zu ergänzen und auch zu hinterfragen, konnten zwei Sozialkunde-Leistungskurse am Gymnasium im Kannenbäckerland mit Bundeswehr-Jugendoffizier Hauptmann Daniel Beck aus Koblenz sprechen.
Nicht nur die UNO spielte als größte und bedeutendste Organisation eine Rolle in seinem Vortrag, vielmehr wurde ganz konkret am sogenannten Islamischen Staat, an der Krim-Krise oder auch am atomaren Fehlalarm Anfang 2018 das Gefahrenpotential im 21. Jahrhundert erläutert.
Foto: Gymnasium im Kannenbäckerland
Das „Sportevent“ für alle Walker und Nordic-Walker für Freitag den 02. März um 19.30 Uhr am Wiesensee, muss witterungsbedingt abgesagt werden.
Aufgrund der tiefen Temperaturen, dem gefrorenen Schnee und der vereisten Wege ist es derzeit kaum möglich die Wanderwege rund um den See zu nutzen. Da gerade am Abend das Begehen noch schwieriger ist, sehen wir uns gezwungen die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen ganz abzusagen.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns, Sie zu unserem nächsten Moonwalk am 31. März hier am Wiesensee begrüßen zu dürfen.
Gut angekommen. Die Kinder der ehemaligen Kita Waldschule sind Anfang des Jahres in ihr neues Gebäude im Quartier Süd in Montabaur eingezogen. Seitdem heißt die Einrichtung Kita Sonnenschein. Inzwischen haben sich die Kinder mit ihren Erzieherinnen und dem Küchenpersonal gut eingelebt in ihrem neuen Haus, das viel Platz zum Spielen, Lernen und Träumen bietet.
Niederelbert (ots) - Ein 18-jähriger Mann aus der VG Diez befuhr am 25.02.2018, 05.45 Uhr die L 327 aus Richtung Oberelbert kommend in Richtung Ortsmitte von Niederelbert. Unmittelbar vor dem Ortsbeginn durchfuhr er eine Fahrbahnschwenkung nach rechts. Hierbei verlor er, auf Grund einer nicht angepassten Geschwindigkeit und einer bestehenden Alkoholisierung, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der PKW schleuderte nach links, überquerte die Gegenfahrbahn und kam nach links von der Fahrbahn ab. Im Einmündungsbereich zur Lahnstraße prallte der Pkw gegen einen dort befindlichen Baum und kam zum Stillstand. Bei der Protokollierung des Unfallgeschehens wurde bei dem jungen Mann deutlicher Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein freiwillig durchgeführter Alcotest ergab um 06.03 Uhr ein Ergebnis von 1.38 Promille. Im Anschluss an die Unfallaufnahme ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Der junge Mann blieb Gott sei Dank unverletzt.
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 30.03.2026, gegen 14.45 Uhr, ereignete sich auf der Landesstraße (L) 267 im Bereich Altenkirchen ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 66-jährige Fahrerin eines Pkw Kia die L 267, aus Richtung Kettenhausen kommend, in Fahrtrichtung Altenkirchen. An der Einmündung L 267 / Kreisstraße (K) 40 musste sie ihr Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten. Ein dahinter befindlicher 18-jähriger Lenker eines Pkw Skoda fuhr daraufhin auf das stehende Fahrzeug der 66-Jährigen auf. Bei dem Verkehrsunfall erlitten die Fahrerin des Pkw Kia sowie deren 87-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Sie wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Zudem entstand an beiden Fahrzeuges Sachschaden. (Polizei Altenkirchen)
HACHENBURG. Am Sonntag, 19. April, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in der Hachenburger Altstadt. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6.30 Uhr bis etwa 9.30 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. (evm)
„WW-SENIORENTALK“ ZUM LEUCHTTURMPROJEKT IM WESTERWALDKREIS
WW / Höhr-Grenzhausen. Mit dem Modellprojekt der Gemeindeschwester plus begann vor 11 Jahren in Rheinland-Pfalz eine Erfolgsgeschichte, die allerdings noch nicht überall im Westerwaldkreis angekommen ist: nur 4 Verbandsgemeinden beteiligen sich aktuell und beschäftigen eine solche Fachkraft. Damit werden ältere Menschen erreicht, bevor sie pflegebedürftig werden oder zu vereinsamen drohen. Im 4. „WW-Seniorentalk“ soll jetzt beleuchtet werden, wie das Programm im Westerwaldkreis wirkt und wie das Angebot flächendeckend ausgeweitet werden kann.
Weiterlesen ...Arbeitslosenquote sinkt auf 5 Prozent, Ausbildungsinteresse deutlich gestiegen
Der März erfreute nicht nur meteorologisch mit warmen Tagen zum Frühlingsanfang, er sorgte auch auf dem regionalen Arbeitsmarkt für eine anhaltende Belebung. Im Gesamtbezirk der Agentur für Arbeit Rhein-Wied-Westerwald, der die Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald umfasst, waren im März 17.876 Menschen ohne Beschäftigung gemeldet. Das sind 385 weniger als im Februar, jedoch 240 mehr als im Vorjahr. Die Quote sinkt um 0,1 Prozentpunkte auf nunmehr glatte 5 Prozent.
Vom Chef der größten Verbandsgemeinde im Landkreis Neuwied zum Präsidenten des größten Amateurmusikverbands im Land: Hans-Werner Breithausen, Verbandsbürgermeister a.D., wurde auf dem jüngsten Verbandstag mit 95 Prozent der Stimmen gewählt und folgt auf Karl Wolff, der das Amt nun in guten Händen weiß. Der Chorverband Rheinland-Pfalz vertritt annähernd 26.000 aktiv singende Chormitglieder in über 1.000 Chören und gehört zu den fünf größten Landes-Chormusikverbänden in Deutschland. Einer der Aktiven ist Hans-Werner Breithausen. Seit 1976 ist er aktiver Sänger im Männerchor seines Heimatortes Oberhonnefeld und wurde kürzlich dort für 50 Jahre Chorsingen mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Dem neuen Präsidenten ist die Chorszene in Rheinland-Pfalz also bestens bekannt.
Weiterlesen ...Der TTC Zugbrücke Grenzau setzt weiter auf Kontinuität und hat den Vertrag mit Martin Allegro verlängert. Der Belgier war erst im vergangenen Sommer vom Ligakonkurrenten TSV Bad Königshofen in den Westerwald gewechselt und bleibt nun auch über die aktuelle Spielzeit hinaus ein wichtiger Bestandteil der Grenzauer Mannschaft.
Nach einer herausfordernden Saison, in der der TTC bis zum Schluss um den Klassenerhalt kämpfen musste, setzt der Verein bewusst auf Stabilität – und auf einen Spieler, der sich sportlich wie menschlich schnell integriert hat. „Martin hat sich in seiner ersten Saison hervorragend in unsere Mannschaft eingefügt – sowohl sportlich als auch menschlich. Gerade in schwierigen Phasen hat er wichtige Impulse gesetzt“, betont der TTC-Vorsitzende Olaf Gstettner. „Wir sind überzeugt, dass er sein Potenzial in der kommenden Saison noch stärker ausschöpfen wird.“
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