"Fünf tote Hunde ohne Fell" wurden dem Veterinäramt der Kreisverwaltung in Montabaur am vergangenen Freitag durch Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma gemeldet. Die Tierkörper waren im Anlieferungsgut der Vergärungsanlage in Boden aufgetaucht und stammen aus der Entsorgung der braunen Tonnen aus den Verbandsgemeinden Wallmerod, Selters und Rennerod. Die amtstierärztliche Begutachtung der Tierkadaver ergab, dass es sich um erlegte, abgebalgte Füchse handelte. Eine durch die Kreisverwaltung vorsorglich eingeleitete Untersuchung auf Tollwut wurde inzwischen mit negativem Ergebnis abgeschlossen.
"Ob Hund oder Fuchs, tote Tiere gehören auf keinen Fall in die Biotonne", erklärt Oberveterinärrat Dr. Ralf Conrath. "Der hier gewählte Entsorgungsweg stellt einen eklatanten Gesetzesverstoß und außerdem eine Gefährdung, zumindest aber eine Zumutung für die Mitarbeiter der Anlage in Boden dar." Conrath nimmt den Fall zum Anlass, auf die geltende Rechtslage hinzuweisen: "Reste von jagdbarem Wild, außer von seuchenverdächtigen Tieren, können im jeweiligen Revier ordnungsgemäß entsorgt werden und dem Kreislauf der Natur anheimfallen.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung
Mit frischem Wind ins neue Jahr: Der TTC Zugbrücke Grenzau hat sich über den Jahreswechsel und nach der Trennung von Kou Lei neu aufgestellt und geht voller Vorfreude die erste Heimaufgabe im Jahr 2018 an. Die Westerwälder empfangen am Sonntag, 21. Januar, um 15 Uhr den 1. FC Saarbrücken in der Grenzauer Zugbrückenhalle. Die Saarländer reisen als Favoriten ins Brexbachtal an, doch die Gastgeber wollen es dem FC so schwer wie möglich machen.
Der Auftakt ins neue Jahr in fremder Halle endete zwar nicht mit einer Überraschung, aber sie war zumindest möglich - das macht Grenzau Mut für die nächsten Aufgaben. Beim starken Tabellenzweiten Werder Bremen hatte man dank des Auftaktsieges von Constantin Cioti an alter Wirkungsstätte zunächst mit 1:0 geführt. Weil aber Kirill Gerassimenko an diesem Tag in seinen beiden Partien das nötige Fortune fehlte, konnten die Westerwälder anschließend nicht nachlegen. Auch Jörg Schlichter, der sich nach der Trennung von Kou Lei in den Dienst der Mannschaft und des Vereins stellt, konnte das Ruder an Position drei nicht mehr rumreißen. Foto: Kirill Gerassimenko: am vergangenen Sonntag in Bremen konnte er seine Leistungen nicht hundertprozentig abrufen.
Koblenz (ots) - Am 15.01.2018, um 07:27 Uhr, ereignete sich auf der A 48, Fahrtrichtung Trier, in Höhe Koblenz ein Verkehrsunfall, bei welchem insgesamt 6 Fahrzeuge beteiligt waren und 4 Personen verletzt wurden, davon eine Person schwer. Zum Unfallzeitpunkt kam es bedingt durch hohes Verkehrsaufkommen (Berufsverkehr) zu Stockungen in der Ausfädelungsspur der AS Koblenz-Nord. Der 61-jährige Fahrer eines Lkw fuhr nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Pkw VW auf und schob diesen Pkw auf 2 vorausfahrende Pkw (Pkw Opel und Pkw Skoda) Diese beiden Pkw wurden durch den Aufprall nach vorne geschleudert und blieben quer zur Fahrtrichtung stehen.
Zum 2. Akademietag der Pallottiner Vallendar am 13.01.2018 zum Thema „Kirche der Zukunft in Deutschland. Stachel im Fleisch der Gesellschaft!?“ kamen rund 200 Besucher an die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV). Wie Christsein und sich einbringen gelingen kann, das zeigten die Referenten des Tages, Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Dr. Thomas Arnold, Leiter der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Alumnus der PTHV sowie in der Podiumsdiskussion zudem Jennifer Groß, stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Westerwald und Lehrerin am Raiffeisen Campus Dernbach und Bernd Kuhl, Gemeindereferent in einer Koblenzer Pfarrei mit sozialem Brennpunkt. Foto: (v.l.n.r.): Dr. Thomas Arnold, Leiter der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen; Bernd Kuhl, Gemeindereferent in Koblenz; Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken; Jennifer Groß, stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Westerwald; Pater Heinz-Willi Rivert SAC, Hochschulseelsorger an der PTHV und Moderator der Podiumsdiskussion; Prof. Dr. Paul Rheinbay SAC, Leiter des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung an der PTHV
Mainz (ots)
Unseriöse Absender geben sich oft als vertrauenswürdige Quellen aus und versenden so jedes Jahr massenhaft Phishing-Mails und Textnachrichten oder platzieren manipulierte QR-Codes (beispielsweise auf Parkautomaten).
Typisch für Phishing-Mails: es wird meistens eine sehr kurze Frist genannt, in der man handeln könne. So erhält man beispielsweise angebliche E-Mails der Hausbank, dass aufgrund des Jahreswechsels die ID aus sicherheitstechnischen Gründen aktualisiert werden müsse. Es gibt allerdings auch weitere Legenden wie Gewinnversprechen, Erbschaften, Rechnungen, Mahnungen, polizeiliche Vorladungen oder Haftbefehle. Ziel der Absender ist es, an persönliche Daten zu gelangen. Zunehmend kommen dabei KI-gestützte Texte zum Einsatz, die sprachlich kaum von echten Nachrichten zu unterscheiden sind.
Weiterlesen ...„Zwei gigantische Klaviersonaten des 19. Jahrhunderts, voll mit wunderschönen Melodien, bewegenden und erschütternden Momenten, Drama, Resignation und Erlösung.“ Nicht mehr und nicht weniger verspricht „Weltklassik am Klavier“ zum Start ins Konzertjahr 2026. Am Sonntag, 18. Januar, ist der Pianist István Lajkó zu Gast im Altenkirchener Kreishaus, im Gepäck Franz Schuberts B-Dur-Sonate und Franz Liszts h-Moll-Sonate.
Weiterlesen ...Am Samstag, den 07. März 2026 liest die Bad Vilbeler Schriftstellerin Katrin Faludi um 19:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Rückeroth (In der Holl 3, 56244 Rückeroth) aus „Das Haus am Ende der Welt“. Außerdem gibt es Bilder von den Schauplätzen zu sehen, Informationen zu der spannenden finnisch-russischen Grenzregion und finnische Snacks.
Der Eintritt ist frei!
Weiterlesen ...Shoah-Gedenktag Montabaur 2026: Gang zu Stolpersteinen
Am 27.1. ist der Shoah-Gedenktag, beziehungsweise der „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“, wie er offiziell heißt. Am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945 wird der Opfer des NS-Unrechtsregimes gedacht. In Montabaur geschieht dies jedes Jahr seit 1998.
Bis zum 31. März haben Chöre sowie engagierte Personen und Institutionen erneut die Chance, für ihr herausragendes Engagement in der Chorkultur in Rheinland-Pfalz nominiert zu werden. Insgesamt warten Preisgelder in Höhe von mehr als 3.000 Euro auf die Verleihung.
Gemeinsam mit Singendes Land – Das Magazin zur Chorkultur schreibt der Chorverband Rheinland-Pfalz erneut, seit 2024 biennal, den renommierten SILA Award mit der Auszeichnung zum Chor des Jahres aus. In drei Kategorien können Chöre, Personen und Institutionen ganz einfach über die Website rlp-singt.de/sila-award von der Öffentlichkeit vorgeschlagen werden. Dort ist auch alles Weitere zur Nominierung zu erfahren.
Erfolgreiches Jugend-Hallenfußball-Turnier begeistert rund 400 Besucherinnen und Besucher
MÜLHEIM-KÄRLICH. Beim zehnten evm-Junior-Cup, ausgerichtet vom SG2000 Mülheim-Kärlich 1921 e.V. und unterstützt von der Energieversorgung Mittelrhein (evm), kämpften am Sonntag, 11. Januar, zahlreiche Jugendmannschaften mit großem Sportsgeist um den begehrten Titel. Rund 400 Gäste verfolgten die spannenden Begegnungen in der Philipp-Heift-Halle und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre.