„Die Stadt Montabaur zur Zeit der Glaubenskriege 1555 bis 1648“. So lautet der Titel eines Geschichtsvortrags, zu dem die Stadt Montabaur am Mittwoch, dem 25. April 2018, um 19.00 in die Bürgerhalle im alten Rathaus einlädt. Referent Dr. Paul Possel-Dölken spannt den zeitlichen Bogen von der Reformation über den Dreißigjährigen Krieg bis zum Westfälischen Frieden. Er beleuchtet die Stadtgeschichte vor dem Hintergrund dieser Ereignisse. Während die Bürgerschaft im 16. Jahrhundert damit befasst war, ihre Stadt nach dem großen Brand 1534 wieder aufzubauen, breitete sich die Reformation im Westerwald nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 immer weiter aus. Es kam weiterhin zu Spannungen in der Religionsfrage, die sich schließlich im Dreißigjährigen Krieg entluden. Dieser betraf Montabaur und den Westerwald vor allem in den Jahren 1632 bis 1648 und hinterließ vielerorts Verwüstung und Armut. Der Westfälische Frieden von 1648 schließlich beendete den Krieg. Apropos beenden: Da am 25 April um 20.45 Uhr das Fußballspiel Bayern München gegen Real Madrid in der Champions-League angepfiffen wird, verspricht Referent Dr. Possel-Dölken: „Ich werde mich an den Zeitplan halten und den Vortrag um 20.30 Uhr beenden. So können Fußballfans das Spiel anschließend ansehen.“
Die Stadt Montabaur und der Arbeitskreis „Historischer Stammtisch“ laden in loser Folge zu den Vortragsabenden ein, bei denen jedes Mal ein anderer Abschnitt oder Aspekt der bewegten Geschichte der Stadt vorgestellt wird. Der Eintritt ist frei
Stockhausen-Illfurth (ots) - Ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person ereignete sich am gestrigen Nachmittag, 17.48 Uhr, auf der Landesstraße 295. Die 51-jährige Fahrerin eines Toyota befuhr die vor genannte Landesstraße in Richtung Stockhausen-Illfurth und wollte auf einen rechtsseitig gelegenen Feldweg abbiegen. Der nachfolgende 24-jährige Fahrer eines VW Golf bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Pkw der 51-Jährigen auf. Diese wurde hierbei eingeklemmt und musste anschließend ins Krankenhaus verbracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Wir, die Kirmesgesellschaft Höhr, möchten diese Tradition nun wieder zurück nach Höhr bringen. Bis zu 30 Jugendliche (Stand 11.04.2018) im Alter von 16 bis 20 Jahren, verschiedene Vereine und die Stadt Höhr-Grenzhausen unterstützen dieses Vorhaben bereits tatkräftig. Wir möchten Sie nun dazu einladen, Teil dieser Gruppierung zu werden. Um eine so gewaltige und anziehende Kirmes zu gestalten, wie sie Höhr gebührt, bitten wir Sie um Spenden. Keine ist zu groß, keine ist zu klein. Helfen Sie uns, ein in Vergessenheit geratenes Brauchtum wieder ins Leben zurückzuholen. Erwecken wir zusammen diese Kirmes wieder zum Leben! Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, nähere Informationen zu uns und unserem Vorhaben benötigen, dann melden Sie sich doch einfach bei uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Der DRK Ortsvereins Kannenbäckerland traf sich kürzlich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Der Vorsitzende Armin Georg begrüßte alle Anwesenden und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, erstmalig eine Veranstaltung im neugebauten Ver- einsheim abhalten zu können. Nach dem Totengedenken berichtete Ulrich Pötzl von der Arbeit des Vorstands. Dieser beschäftigte sich im Jahr 2017 besonders mit den Themen Baumanagement, Fahrzeugneubeschaffung und dem Aufbau einer Gruppe für Wohlfahrt und Soziales. Nachdem Michael Pfeiffer in seinem Kassenbericht Einblick in die Finanzsituation des Ortsvereins gegeben hatte, berichtete Bereitschaftsleiter Guido Kastenholz über die Arbeit des aktiven Dienstes. 37 ehrenamtliche Helfer leisteten 2017 10.800 Stunden.
Die Verbandsgemeindewerke Ransbach-Baumbach teilen mit, dass ab Anfang September aufgrund notwendiger Erneuerungsarbeiten an der Trinkwasserleitung eine Sperrung der Fahrbahn in der Straße „In der Speidt“ ab der Kreuzung Freiherr-vom-Stein-Straße bis zur Kreuzung Schillerstraße erforderlich ist (siehe Abbildung). Alle Verkehrsteilnehmenden werden gebeten die zeitlich geänderten und ausgeschilderten Verkehrsführungen zu berücksichtigen. Die Arbeiten werden im Zeitraum von Anfang September bis Anfang Dezember durchgeführt und voraussichtlich abgeschlossen werden.
Weiterlesen ...Aufgrund von Straßensanierungsarbeiten im Bereich der Wendelinusstraße/Kirchfelder Straße im Limburger Stadtteil Lindenholzhausen wird die Fahrbahn ab Montag, 7. September, bis Freitag, 9. Oktober, für den Verkehr gesperrt.
Weiterlesen ...Fluterschen/Neitersen (ots)
Am Dienstag, 01.09.2026, führten Beamte der Bereitschaftspolizei Koblenz in den Vormittagsstunden Geschwindigkeitskontrollen in Fluterschen, Koblenzer Straße, und Neitersen, Rheinstraße, durch. Hierbei konnten insgesamt 8 Fahrzeugführer festgestellt werden, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten. Gegen die Betroffenen wurden die entsprechenden Verwarnungs- bzw. Bußgeldverfahren eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Die Altay GmbH ruft "Trilya Oliventresteröl" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurden deutlich erhöhte Gehalte an Mineralölbestandteilen (MOSH und MOAH) festgestellt. Die Orientierungswerte wurden um mehr als das Zehnfache überschritten, und es besteht ein Risiko für die Gesundheit. Betroffen von diesem Rückruf sind die 4-Liter-Kanister mit der Haltbarkeit 27/03/2027 und mit der Chargennummer LS162703.
Die Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG ruft tiefgefrorene "Bio Wildheidelbeeren" auch aus den rheinland-pfälzischen EDEKA-Filialen zurück. Grund: Es wurden Salmonellen nachgewiesen. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach der Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich auch mit Erbrechen und leichtem Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach mehreren Tagen von selbst wieder ab. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Ältere und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln. Betroffen von diesem Rückruf sind die 300-Gramm-Packungen mit den Haltbarkeiten 13.06.2028, 14.06.2028, 23.06.2028 und 24.06.2028 sowie mit den Los-Kennzeichnungen L140626V3, L150626V3, L150626N3, L240626 14, L240626D4, L240626 E4, L250626 E4 und L250626 14. (LUA)
Kostenlose Sammeltonnen für Veranstaltungen – zahlreiche Abgabestellen im Westerwald und im Landkreis Altenkirchen
Westerwald/Altenkirchen. Kleine Flaschenverschlüsse können gemeinsam viel bewirken: Mit einer Kronkorken-Sammelaktion unterstützt Wäller Helfen e. V. Menschen, Vereine und soziale Projekte in der Region. Der gesamte Erlös aus der Verwertung der gesammelten Kronkorken kommt dem Verein und seiner regionalen Arbeit zugute. Gleichzeitig werden wertvolle metallische Rohstoffe dem Recycling zugeführt.
Ermöglicht wird die Aktion durch die Unterstützung von REMONDIS und DECO-GLAS. Die Unternehmen stellen Sammelcontainer beziehungsweise Sammelstellen zur Verfügung und schaffen damit wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung. Gemeinsam mit den weiteren beteiligten Einrichtungen und Betrieben entsteht ein regionales Sammelnetzwerk, an dem sich Bürgerinnen und Bürger unkompliziert beteiligen können.
Weiterlesen ...Mit der heute vorgestellten geplanten Zuweisung der Leistungsgruppen geht die Krankenhausreform in Rheinland-Pfalz in die entscheidende Umsetzungsphase. Für die CDU-Landtagsfraktion ist klar: Die notwendigen Veränderungen müssen medizinische Qualität stärken und zugleich eine verlässliche Versorgung in allen Regionen des Landes sichern.
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Jens Münster, erklärt:
„Entscheidend ist am Ende nicht, wie eine Krankenhausstruktur auf dem Papier aussieht, sondern ob die Menschen schnell die richtige Behandlung bekommen – in hoher Qualität und so wohnortnah wie möglich. Die Krankenhausreform ist deshalb notwendig. Der Bund gibt mit den Leistungsgruppen und den Qualitätsanforderungen den Rahmen vor. Aber wie dieser Rahmen konkret ausgefüllt wird, muss sich an der Versorgungsrealität in Rheinland-Pfalz orientieren. Unser Land besteht eben nicht nur aus großen Städten, sondern auch aus vielen ländlichen Regionen mit ganz eigenen Anforderungen an Erreichbarkeit und Versorgungssicherheit.