Koblenz (ots) - Die seit dem 02. August vermisste Bewohnerin des ISA Seniorendomizils Laubenhof in Koblenz-Güls ist am heutigen Montagmorgen (7. August 2017) tot aufgefunden worden. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von einem Unglücksfall aus.
Der Mitarbeiter eines Weinguts fand den leblosen Körper der Frau gegen 7.50 Uhr in einem Weinberg in Winningen. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern noch an.
Wirges (ots) - Am 07.08.2017 gegen 13:49 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in der Siemensstraße, Wirges. Hier beabsichtigte ein PKW-Fahrer einen vorausfahrenden Mofafahrer zu überholen. Dabei übersah er aus bisher ungeklärter Ursache einen entgegenkommenden PKW, wodurch es zum Frontalzusammenstoß kam. Der Unfallverursacher wurde schwer, die vier Insassen des entgegenkommenden Fahrzeugs leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme war die Siemensstraße voll gesperrt. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort. Foto: Symbolbild
Hilgert (ots) - Am Sonntag, 06.08.2017 wurde in der Zeit zwischen 12:00 bis 15:00 Uhr, in der Ortschaft Hilgert, Am Kirchhahn 14, eine Straßenlaterne beim rückwärts Ausparken beschädigt. Der Verursacher ist flüchtig. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiwache Höhr-Grenzhausen.
Mit 388 Läufern und Nordic Walkern erreichten beim 18. Malberglauf noch nie so viele das Ziel. Es muss wohl an dem besonderen Charme dieses Laufes liegen mit Jagdhornbläsern und Kuhglocken an der Strecke sowie Alphornbläsern bei der Zielankunft. Außerdem waren Wetter und Streckenbedingungen optimal. Die größten Laufgruppen stellten mit 19 Teilnehmern der LT Siebengebirge , das 7G runergy Laufteam mit 15 Teilnehmern und mit je 8 Finishern der ausrichtende VfL Waldbreitbach und der SV Windhagen.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)