Das Projekt LEADER ermöglicht es Menschen mit lokalen Initiativen und Ideen die Entwicklung ihrer Region in die eigene Hand zu nehmen. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Westerwald, die das Gebiet der Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg, Rennerod, Selters, Wallmerod, Westerburg, Wirges und der 12 Ortsgemeinden der ehemaligen Verbandsgemeinde Gebhardshain abdeckt, startet ihren dritten Projektaufruf in der Förderperiode 2014-2020. Interessierte öffentliche wie auch private Antragsteller haben die Gelegenheit, ihre Ideen einzureichen.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung
Koblenz (ots) - Raubüberfall auf Juwelier in Koblenz - Polizei fahndet in XY-ungelöst Noch nicht aufgeklärt werden konnten zwei Überfälle auf einen Juwelier in Koblenz, die sich im April und Dezember des vergangenen Jahres in Koblenz ereigneten.
Was war passiert? Am Donnerstag, 06.04.2017 um 10.22 Uhr überfielen drei unbekannte Täter ein Juweliergeschäft in der Schloßstraße, bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und raubten mehrere hochwertige Uhren Nach der Tat flüchteten sie durch eine gegenüberliegende Passage, wo sie drei Fahrräder für ihre weitere Flucht bereitgestellt hatten.
Nur rund 8 Monate später, am Mittwoch, 13. Dezember 2017, kam es um kurz nach 10.00 Uhr zu einem weiteren Überfall auf das Koblenzer Juweliergeschäft. Auch hier waren wieder drei Männer aktiv, eine Angestellte wurde mit einer Schusswaffe bedroht und hochwertige Uhren gestohlen. Die Flucht gelang den Tätern wieder durch die Passage und danach mit bereitgestellten Fahrrädern.
Es war nicht der Abend des Spitzenreiters: Die EG Diez-Limburg verliert das Auswärtsspiel bei der Soester EG nach 40 torlosen Minuten und einem turbulenten Schlussdrittel mit 2:5 (0:0, 0:0, 2:5). Die gastgebenden Bördeindianern hatten den Rockets mit starker Defensivarbeit den Zahn gezogen und sich dafür mit einem nicht unverdienten Heimsieg belohnt. Die EGDL konnte aus 62 Schüssen auf das Soester Tor nur zwei Mal Profit schlagen und konnte sich beim 18-jährigen Keeper Nils Flemming vom Kooperationspartner EC Bad Nauheim bedanken, dass man nicht schon früher zurücklag.
„Das Schussverhältnis von 62:35 sagt eigentlich schon viel über das Spiel aus", sagte Rockets-Trainer Arno Lörsch. „Soest ist eine Mannschaft, bei der du scheitern kannst. Das wussten wir vorher. Und das hat sich heute bestätigt. Dabei kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wille und Mumm waren da, aber heute sind die Dinger im Abschluss halt nicht so reingegangen wie gewohnt. Riesen Lob an die beiden Keeper Marc Fleischer und Nils Flemming, die wirklich überragend gehalten haben."
Foto: fischkoppMedien/EGDL
Anhausen (ots) - Am Donnerstag, den 25.01.2018 gegen 13:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L 258 kurz vor der Ortseinfahrt Anhausen. Ein nicht angeleinter Hund ist über die Fahrbahn gelaufen und wurde dort von einem bisher unbekannten Verkehrsteilnehmer erfasst. Dieser setzte nach Aufprall die Weiterfahrt fort. Der Hund erlitt schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen.
Bei dem PKW soll es sich lt. Zeugen um einen dunklen PKW handeln. Hinweise zu dem Fahrzeug bitte an die Polizei Straßenhaus.
Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)
„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“
Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
Und ausgerechnet Cäcilie, das bravste Kind der Stadt, hat noch keine Gaben erhalten. Der Backofen im Himmel ist erloschen und aller Zucker verbraucht.
Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.
Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.
Westerwald. 200 Kilometer in zwölf Etappen; einmal rund um den Westerwald. Das ist der Pilgerweg des Evangelischen Dekanats Westerwald. Fast fünf Jahre hat das „Pilgerteam“ des Evangelischen Dekanats, Regina Kehr, Bettina Dreiseitel, Ricarda Schneider und Bettina Kaiser, diesen Weg geplant und konzipiert. Im Juni 2026 ist er schließlich feierlich eröffnet worden. Nun hat der Öffentlichkeitsreferent des Dekanats den Weg einmal komplett erwandert – mit leichtem Gepäck und zwei alten Kameras. Peter Bongard, der auch als Fotograf tätig ist, machte sich zehn Tage lang auf eine Reise durch die Region und hielt seine Eindrücke auf analogem Film fest.
Weiterlesen ...Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
Damit folgt Selters einem bundesweiten Trend. Die Bestattungskultur verändert sich. Während die traditionelle Sargbestattung an Bedeutung verliert, wächst der Wunsch nach pflegefreien und naturnahen Ruhestätten.