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In unserem Bereich „Service und Lebenshilfe“ bieten wir Ihnen nützliche Informationen, Tipps und Unterstützung zu Themen, die den Alltag erleichtern. Von Gesundheit und Notfalltipps bis zu wichtigen Telefonnummern und allgemeinen Lebenshilfe-Themen – Radio Westerwald sorgt dafür, dass Sie immer gut informiert sind, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie nach wichtigen Kontaktadressen suchen oder praktische Hinweise für den Alltag benötigen, hier finden Sie die Hilfe, die Sie suchen.

Ein Himmelfahrtsgottesdienst mit Händen und Füßen, auf dem Fahrrad und auf der grünen Wiese
Westerwaldkreis. Sechs Wäller Kirchengemeinden haben für Christi Himmelfahrt einen außergewöhnlichen Film gedreht: einen Gottesdienst, der größtenteils in freier Natur gedreht worden ist. Das Video der evangelischen Kirchengemeinden Alsbach, Ransbach-Baumbach-Hilgert, Montabaur, Wirges, Höhr-Grenzhausen und Neuhäusel nimmt die Zuschauer mit auf eine Tour durch Orte des Westerwalds: Unter anderem treten Pfarrerin Monika Christ und Pfarrer Matthias Neuesüß in Höhr-Grenzhausen in die Pedale; Familien aus der Kirchengemeinde Ransbach-Baumbach-Hilgert zeigen, wie sich das Vaterunser mit Händen und Füßen beten lässt; Pfarrerin Lisa Tumma und Dekan Axel Wengenroth sprechen auf einer Wiese in der Augst bei Neuhäusel über Momente, in denen der Himmel ganz nahe ist.
Der dreizehnminütige Clip ist an Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 21. Mai) auf den Homepages der teilnehmenden Kirchengemeinden und dem Youtube-Kanal des Evangelischen Dekanats Westerwald zu sehen: HYPERLINK "http://www.evangelischimwesterwald" www.evangelischimwesterwald und „evangelischimwesterwald“ bei Youtube. (bon)

20200518 UmweltkompassBereits im elften Jahr erscheint der Umweltkompass 2020, der Veranstaltungskalender für Erlebnis-, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen rund um die Themen Natur und Umwelt in der Region Westerwald. Naturschutzorganisationen, Lernorte Bauernhof, die Forstverwaltung, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Bildungseinrichtungen, präsentieren mehr als 570 Veranstaltungen auf rund 160 Seiten in dem jährlich erscheinenden Programmheft.

Der Umweltkompass für die gesamte Region Westerwald erfreut sich jährlich einer großen Nachfrage. „Er bietet einen Überblick über zahlreiche Veranstaltungen vom Frühjahr bis zum Winter 2020. Der Veranstaltungskalender wird gerne von der heimischen Bevölkerung aber auch von unseren Gästen für die persönliche Urlaubs- und Freizeitplanung genutzt,“ so die Landräte der drei kooperierenden Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW). Bildunterschrift:
Bild am 3.3.2020
Präsentieren den Umweltkompass 2020. Bereits im elften Jahr erscheint der Veranstaltungskalender für Erlebnis-, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen rund um die Themen Natur und Umwelt in der Region Westerwald.
(v.l.n.r.): Gabi Schäfer, Kreisverwaltung Neuwied Stabsstelle Energie, Klima und Umwelt, Jessica Gelhausen, Kreisverwaltung Altenkirchen, Referat für Naturschutz und Umwelt, Dr. Peter Endres, Landrat Altenkirchen, Sandra Köster, Vorständin Wir Westerwälder, Achim Hallerbach, Landrat Neuwied, Ute Kühchen, Kommunikationsdesignerin, Achim Schwickert, Landrat Westerwald, Ina Heidelbach, Kreisverwaltung Neuwied, Referat Umwelt, Natur und Energie.

Das neuartige Coronavirus beunruhigt die Menschen weltweit. Nachdem Ende Januar die ersten Fälle in Deutschland bestätigt wurden, hat sich das Virus bundesweit verbreitet. Um die Ausbreitung zu verlangsamen, hat die Politik weitreichende Maßnahmen beschlossen. Wie kann man sich vor dem Virus schützen? Und wie sollte man sich in der derzeitigen Lage verhalten? Anja Debrodt, Ärztin im AOK-Bundesverband, zu den wichtigsten Fragen:

Was ist über den neuartigen Erreger bekannt?
Der neue Erreger gehört zum Stamm der Coronaviren. Diese Viren sind meist auf bestimmte Tiere wie Vögel oder Säugetiere spezialisiert, die sie als Wirt befallen. Die normalen Coronaviren des Menschen führen meist nur zu leichten Erkältungen. Sie können aber auch zu sehr schwerwiegenden Erkrankungen führen, vor allem, wenn es ihnen beispielsweise gelingt, von Tieren auf den Menschen überzuspringen. 2002 bis 2003 hatte dies zur SARS-Epidemie geführt, die die Welt in Atem gehalten hat; 2012 kam die MERS-Epidemie im Nahen Osten. Das neue Virus hat sich inzwischen über die ganze Welt verbreitet. Die WHO hat dem Virus aufgrund seiner Verwandtschaft zum SARS-Coronavirus den offiziellen Namen „SARS-Corona-Virus 2“ (SARS-CoV-2) gegeben. Die durch das Virus ausgelöste Erkrankung wird Covid-2019 (Coronavirus Disease 2019) genannt. Derzeit gehen Seuchenexperten und -expertinnen davon aus, dass sich die ersten Patienten im Dezember 2019 auf einem Markt in der chinesischen Stadt Wuhan angesteckt haben.

20200518 LandwirtschaftSchon Anfang März trafen sich auf Einladung der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ die Landräte der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW) gemeinsam mit den drei Vorsitzenden der Kreisbauernverbände, deren Geschäftsführer und den Vertretern der unteren Landwirtschafsbehörden zum einem offenen Gedankenaustausch. Bild vom 5.März 2020
Im konstruktiven Dialog zur Verbesserung der Situation der Landwirtschaft in der Region Westerwald.
(v.l.n.r.): Dr. Peter Endres, Landrat Altenkirchen Achim Schwickert, Landrat Westerwald, Sandra Köster, Vorständin Wir Westerwälder, Achim Hallerbach, Landrat Neuwied, Markus Mille, Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. Geschäftsführer der Bezirksgeschäftsstelle Altenkirchen, Neuwied, Dr. Gudrun Oppitz Kreisverwaltung Altenkirchen, Abteilungsleiterin Veterinärwesen und Landwirtschaft ,Ulrich Schreiber, Kreisvorsitzender Neuwied, Josef Schwan, Kreisvorsitzender Altenkirchen, Jürgen Dönges, Kreisverwaltung Westerwald, Referatsleitung Agrarförderung, Thomas Ecker, Kreisverwaltung Neuwied, Untere Landwirtschaftsbehörde, Matthias Müller, Kreisvorsitzender Altenkirchen, Rainer Zeuner, Kreisverwaltung Altenkirchen Abteilung Veterinärwesen und Landwirtschaft , Wolfram Blecha, Kreisverwaltung Westerwald, Abteilungsleiter Umweltschutz, Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Veterinärwesen

20200515 Sozialraumanalyse HachenburgHACHENBURG. Wie kann man ein solidarisches, generationsübergreifendes Zusammenleben in Hachenburg fördern? Und wie kann man dieses Miteinander für die Zukunft erhalten und nachhaltig gestalten? Diesen beiden zentralen Fragen gehen in den nächsten Monaten drei Studierende der Hochschule Koblenz, Fachbereich „soziale Arbeit“, im Rahmen ihrer Bachelorarbeit nach.
Im Auftrag des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn und unter wissenschaftlicher Begleitung ihres Professors Dr. Steffen Kroehnert führen Nicole Hemicker, Fabian Weber und Christoph Zepp in der Löwenstadt eine Sozialraumanalyse durch. Unterstützt wird das Projekt außerdem von Stadtbürgermeister Stefan Leukel sowie der katholischen Pfarrei Hachenburg. Gleichzeitig hoffen die Studierenden natürlich auch auf ein aktives Mitwirken der Hachenburger Bewohner, die als „Experten“ des heimischen Sozialraums am besten wissen sollten, was für „ihre“ Stadt gut ist.
Unter anderem will das Trio im Rahmen einer Bürgerbefragung mehr über Hachenburg erfahren. Unter anderem soll geklärt werden, wo bereits gute Ansatzpunkte und Ideen vorhanden sind, was es vor Ort bereits an bürgerschaftlichem Engagement, Vereinen und Initiativen gibt und wie die aktuelle soziale Infrastruktur aussieht. Mit der Befragung soll aber auch ermittelt werden, wo Bedarf an Vernetzung, Neuausrichtung oder Etablierung bzw. Schaffung neuer Angebote generationsübergreifender, solidarischer Hilfe und Unterstützung besteht.