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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.

SPD Rennerod: Die CDU geführte Mehrheit im Verbandsgemeinderat Rennerod ist nicht bereit in zusätzlichen Gesundheitsschutz an Schulen zu investieren.

In der Sitzung des Verbandsgemeinderates am vergangenen Donnerstag stellte die SPD einen Antrag zur Verbesserung des Schutzes der Schüler*innen, Lehrkräfte und Mitarbeitenden in den Schulen der VG Rennerod. Es sollte überlegt werden ob Filter- und/oder Lüftungsanlagen in den Unterrichtsräumen installiert werden können, die das Risiko verringern, sich mit Corona oder anderen Viren anzustecken.

Die CDU-Fraktion, die die Mehrheit im VG-Rat stellt, lehnt diesen Antrag ab und zeigte damit ein seltsames Verständnis von Gesundheitsschutz für die Kinder, Jugendlichen, Lehrerinnen und Lehrern und anderen Mitarbeitenden in den Schulen.

Der SPD Antrag sah vor, die Räumlichkeiten der Schulen zu untersuchen um festzustellen, in welchen Räumen Filter- und Lüftungsanlagen den Gesundheitsschutz verbessern könnten. Dazu sollten die Raumanzahl, Schüler*innen pro Raum, Raumgrößen und die Möglichkeiten der Durchlüftung aufgelistet werden. Zusätzlich wurde die Verwaltung gebeten, Fördermöglichkeiten für Filter- und Lüftungsanlagen zu klären sowie entsprechende Angebote einzuholen.

Altenkirchen (ots)

Am späten Abend des 02.07.2021 meldete ein 21jähriger Mann telefonisch bei hiesiger Dienststelle, dass er in der Wilhelmstrasse bzw. im Leuzbacher Weg in Altenkirchen von mehreren Personen mit einer Schreckschußwaffe bedroht worden sei. Es sei auch geschossen worden. Im Zuge der anschließenden Ermittlungen konnten keinerlei Hinweise auf einen derartigen Vorfall gewonnen werden. Vielmehr stand der 21Jährige unter Betäbungsmitteleinfluß, welcher mutmaßlich Wahnvorstellungen bei ihm auslöste. (Quelle Polizei Altenkirchen)

VG Hachenburg/ VG Bad Marienberg (ots)

Am Freitagnachmittag ereigneten sich im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Hachenburg nachfolgende Verkehrsdelikte:

Gegen 15 Uhr kam es in Bad Marienberg, B 414, zwischen Bad Marienberg und Lautzenbrücken zu einer Nötigung im Straßenverkehr. Dabei soll ein Fahrzeugführer einen anderen PKW zunächst überholt und dann ausgebremst haben. Verletzt wurde niemand, es entstand kein Sachschaden.

Gegen 15:45Uhr kam es auf der L 288, zwischen den Abfahrten Streithausen und Nister, in Fahrtrichtung Hachenburg zu einem ähnlichen Vorfall, bei dem ein Fahrzeugführer den andern Fahrzeugführer über den Standstreifen rechts überholt habe und vor diesem einscherte. Auch hier kam es zu einem Ausbremsen, ohne Sach- und Personenschaden.

Gegen 19:00 Uhr kam es auf der B 414, zwischen Kroppach und Müschenbach, Höhe Marzhausen, zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Die 21-jährige Unfallverursacherin befuhr die B 414 aus Richtung Altenkirchen kommend in Richtung Hachenburg. Dabei übersah sie die verkehrsbedingt haltenden Fahrzeuge am geschlossenen Bahnübergang Marzhausen, fuhr auf den letzten PKW auf und schob diesen dann noch auf den davor stehenden PKW. Die Unfallverursacherin wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von Rund 30.000 Euro.

Gegen 19:45 Uhr befuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Kraftrades die B 413, aus Richtung Höchstenbach kommend in Richtung Wied. Der Motorradfahrer setzte zum Überholen von drei vor ihm fahrenden Fahrzeugen an. Das vorderste Fahrzeug der Schlange beabsichtigte nach links abzubiegen, dabei über sah die 47-jährige Fahrzeugführerin den von hinten kommenden Kradfahrer und bog nach links in einen Feldweg ab. Es kam zum Zusammenstoß des Motorradfahrers mit dem PKW. Dabei wurde der Motorradfahrer leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von Rund 10.000 Euro. (Quelle Polizei Montabaur)

Wissen (ots)

Seit dem 01.07.2021, gegen 12:00 Uhr, ist die 79-jährige Frau Franken aus ihrer Wohnung in der Bröhltalstraße in Wissen verschwunden. Die Vermisstenanzeige wurde von ihrem ebenfalls 79 Jahre alten Ehemann, welcher im angrenzenden Altenzentrum ein Zimmer bewohnt, einen Tag später bei der Polizei erstattet. Der Aufenthaltsort und ein mögliches Ziel der Frau ist nicht bekannt und konnte auch im Rahmen der umfangreichen Umfeldermittlungen durch die Polizei Betzdorf und Wissen nicht ermittelt werden. Die Frau führt leider kein Mobiltelefon mit sich, so dass sie nicht geortete werden kann. Die Frau ist stark dement. Aktuell wird von einer Eigengefährdung ausgegangen.

Die Frau wird wie folgt beschrieben:

160 - 165 cm groß, graublonde schulterlange zu einem Zopf gebundene Haar, vernarbte Nase, leicht gekrümmter Gang, bewegt sich ohne Gehhilfen fort, leicht verwirrter Zustand

Bekleidung: blaues Polo-Shirt, dunkelblaue Stoffhose, weiße Schuhe

Der Fahndungsaufruf und das Foto der Frau können über den Link https://s.rlp.de/qPDiA abgerufen werden.

Die Polizei hat einen Mantrailer angefordert, der noch am Spätnachmittag die Suche aufnehmen wird.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Frau nimmt die Polizei in Betzdorf, Telefon: 02741/926-0, die Polizei in Wissen, Telefon: 02742/935-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle Polizei Neuwied)

Sessenhausen (ots)

Am Donnerstag, 01.07.2021, kontrollierte die Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrsdirektion Koblenz auf der BAB 3, Rastplatz "Sessenhausen" gegen 12:00 Uhr einen Sattelzug eines südosteuropäischen Transportunternehmens.

Während die zu Kontrollbeginn durchgeführte Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten keine Auffälligkeiten ergab, stellten die Kontrolleure bei der Sichtung der Ladung fest, dass der Fahrer hier augenscheinlich jegliche Sorgfalt außen vor ließ. Die Ladung, welche aus einer Vielzahl von gebrauchten Elektromotoren, Pumpen und Lüftungsanlagen bestand, war ohne jegliche Sicherung auf der Ladefläche des Aufliegers verladen worden. Durch die bestehenden Ladelücken hätten die nahezu 12 Tonnen Ladung bei Bremsungen oder Ausweichmanövern jederzeit verrutschen und möglichenfalls vom Fahrzeug herabfallen können. Erhebliche Unfallereignisse hätten die Folge sein können.

20210702 BetrugerpaarLimburg (ots)

Öffentlichkeitsfahndung nach mehrfachem Computerbetrug, Limburg und Runkel sowie Bundesweit, 19.02.2021, 13:00 Uhr

(wie)Nachdem es im Februar dieses Jahres in einer Bankfiliale Limburg-Blumenrod zu einer unberechtigten Abhebung an einem Geldautomaten mit einer zuvor gestohlenen Bankkarte kam, deren PIN zudem auch ausgespäht wurde, wendet sich die Polizei nun mit Bildern der Überwachungskamera an die Öffentlichkeit. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Runkel wurde einer 83-jährigen Dame die EC-Karte aus der Geldbörse entwendet. Die dazu gehörige PIN hatten die Täter zuvor beim Bezahlvorgang im Supermarkt abgelesen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass das Täterpäarchen mittlerweile für mehr als 20 Taten im gesamten Bundesgebiet verantwortlich ist. Aufgrund einer aufgezeichneten Videosequenz fahndet die Polizei nach einer etwa 25- 30 Jahre alten männlichen Person und einer 25-30 Jahre alten weiblichen Person, welche bei den Abhebungen in den verschiedenen Bankfilialen auf den Bildern der Überwachungskameras zu sehen sind. Da die bisherigen Ermittlungen nicht auf die Spur des Paars führten, wurde durch die Staatsanwaltschaft Limburg ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beim Amtsgericht erwirkt. Personen, welche die Personen auf den Lichtbildern wiedererkennen oder Angaben zu deren Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich mit den zuständigen Ermittlern der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 oder unter der Email-Adresse K21/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Limburg)