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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.

Rhein-Sieg-Kreis (rl) – Die Dienstaufsichtsbeschwerde der SPD-Kreistagsfraktion gegen Landrat Sebastian Schuster ist ganz überwiegend unbegründet. Das teilte die Bezirksregierung Köln jetzt mit.

Bestätigt wird Landrat Schuster dahingehend, dass er Ostern entschieden hatte, das Sonderkontingent AstraZeneca mit 14.000 Impf-IDs im Rhein-Sieg-Kreis über die Hausärzte verimpfen zu lassen und den 19 kreisangehörigen Städten und Gemeinden für priorisierte kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt 1.500 Impf-IDs zur Verfügung zu stellen. In diesen Punkten wurde die SPD-Dienstaufsichtsbeschwerde von der Bezirksregierung abgewiesen. „Ich bin sehr froh, dass meine Arbeit in diesen Punkten jetzt offiziell bestätigt ist; hatte doch insbesondere die Entscheidung über die Verimpfung des Sonderkontingentes in der Bevölkerung zu erheblichen Diskussionen geführt“, sagt Landrat Schuster.

Lautzert (ots)

In der Schulstraße der Ortslage Lautzert kam es in der Nacht vom 02.07.2021 auf den 03.07.2021 zu einer Sachbeschädigung auf einem Privatgrundstück. Durch unbekannte Täter wurden zwei Reifen des in der Hofeinfahrt abgestellten Pkw zerstochen, zwei Fahrzeuge und die Klingeltaster im Bereich der Eingangstür des Wohnhauses wurden großflächig mit Sekundenkleber beschmiert. Gegen den Fassadenbereich des Wohnhauses entleerten die Täter eine Tüte Schlagsahne. Es entstand Sachschaden an den Fahrzeugen, sowie an den Klingeltastern. (Quelle Polizei Altenkirchen)

Ransbach-Baumbach (ots)

Am Sonntagvormittag kam es in Ransbach-Baumbach in der Rheinstraße an der Einmündung zur Mittelstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 42-jähriger Pkw-Fahrer wollte von der Mittelstraße in die Rheinstraße einbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines 52-jährigen Fahrzeugführers, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei Personen leicht verletzt. Sie mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. (Quelle Polizei Montabaur)

Höhr-Grenzhausen (ots)

Am 4.7.2021 gegen 06:00h kam es im Bereich der Junglasstraße zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Ein Mann wurde durch Tritte und den Einsatz von Reizgas schwer verletzt. Die übrigen Beteiligten entfernten sich vor Eintreffen der Polizei von der Örtlichkeit.

Mögliche Zeugen oder Beteiligte werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. (Quelle Polizei Höhr-Grenzhausen)

Ankauf des Pfarrhauses wird mit Mitteln der Dorferneuerung unterstützt

Marienrachdorf kann mit einem Zuschuss in Höhe von 147.800 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm für den Umbau des Pfarrhauses in der Ortsmitte rechnen. Nachdem die Gemeinde das Gebäude erworben hat, wird es zu einem „Haus der Begegnung für Jung und Alt“ umgebaut. Zu Beginn wird das Haus barrierefrei gemacht, indem der Eingang angepasst und eine behindertengerechte Toilette eingebaut wird. Darüber hinaus plant der Ort mit das Umfeld neu zu gestalten und dabei die Bürgerinnen und Bürger Marienrachdorf zu beteiligen. Diese Nachricht konnte Innenminister Roger Lewentz dem SPD- Abgeordneten für den Westerwald, Hendrik Hering auf dessen Nachfrage übermitteln. „Den Plan der Ortsgemeinde, das Haus zu erwerben kann ich nur befürworten“, sagte Hendrik Hering angesichts der Bescheidübergabe durch Staatssekretärin Nicole Steingaß am heutigen Freitag, und weiter: „da ein Großteil des zentralen Dorfplatzes auf dem Grundstück liegt, das jetzt mit dem Haus zusammen erworben wird, ist ein Erwerb durch die Gemeinde ein wohlüberlebter Schritt. Zusammen mit dem Rathaus und dem Platz kann Marienrachdorf seine Ortsmitte noch attraktiver gestalten und es entsteht für die Menschen dort eine lebendige Mitte, da sicher auch die Bewohnerinnen und Bewohner des angrenzenden sehr bekannten „Pflegebauernhofs“ das Areal gerne annehmen und beleben werden.".

Aktuell ist die Zukunft der Impfzentren im Land noch nicht abschließend entschieden. Eine Schließung zum 30. September ist nicht ausgeschlossen, doch laut Medienberichten plant Rheinland-Pfalz einen eigenen Weg. Und auch die zahlreichen Testzentren wissen nicht, wie lange sie noch ihren Dienst anbieten sollen. Die Westerwälder CDU-Landtagsabgeordnete hat die Landesregierung mittels einer Kleinen Anfrage um Berichterstattung gebeten. Sie möchte wissen, wie der aktuelle Sachstand zwischen Bund, Länder und Kommunen bzgl. der Zukunft der Impfzentren und der Testzentren ist, wie lange diese noch aufrechterhalten werden und welche Strategie das Land für die weiteren Impfungen ab Winter 2021 sowie der Testzentren hat. Darüber hinaus sorgt sich Jenny Groß um die eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fragt deshalb nach den Vorhaben der Landesregierung – schließlich
müssen diese sich ggf. auch umorientieren und brauchen frühzeitig Informationen zur Weiterbeschäftigung. Jenny Groß wollte zudem wissen, welche Pläne das Land in Bezug auf eine mögliche Übergangsphase angeht, wenn noch nicht alle Impfwilligen ihren zugesicherten Termin erhalten haben. Die Antwort wird in der kommenden Woche erwartet. (Quelle Jenny Groß)