Höchstenbach (ots)
Ein 60 Tonnen schwerer Mobilkran befuhr am Montag gegen 07:15 Uhr die B 413 aus Richtung Mündersbach kommend. In dem Gefällstück vor Höchstenbach kam das Schwerlastfahrzeug vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers auf die rechtsseitige Bankette, die der Last nach dem Starkregen der letzten Tage nicht standhalten konnten. Der Kran kippte neben der Fahrbahn auf die Seite und wurde beschädigt. Der Fahrer wurde leichtverletzt. Zur Sicherung auslaufender Betriebsstoffe wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Bergung des Fahrzeuges wird mehrere Stunden in Anspruch nehmen, nach derzeitiger Schätzung bis zum Mittag. Für Sicherung und Bergung ist leider eine Vollsperrung nötig. (Quelle Polizei Hachenburg)
Ransbach Baumbach (ots)
Am Samstagabend gegen 22:50 Uhr wurde in der Rheinstraße in Ransbach Baumbach ein PKW von einem 23-Jährigen beträchtlich beschädigt. Zuvor wurde der Fahrer des in Rede stehenden, herannahenden Fahrzeugs vom Beschuldigten zum Anhalten genötigt. Er stellte sich auf die Straße und verhinderte das Durchfahren. In der Folge sprang er auf die Motorhaube des PKW und schlug mehrfach auf die Windschutzscheibe ein. Diese zersplitterte hierdurch erheblich. Der Person flüchtete zunächst von der Tatörtlichkeit, er konnte jedoch wenig später durch eine Polizeistreife festgenommen werden. Er stand nachweislich und Betäubungsmittel- sowie Alkoholeinfluss. Zur Beweissicherung im Strafverfahren wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde er für einige Stunden im polizeilichen Gewahrsam arrestiert. Zwischen dem geschädigten PKW Fahrer und dem 23-Jährigen bestand keinerlei Vorbeziehung.
Atzelgift (ots)
In den Frühen Morgenstunden des Sonntages, gegen 04:00 Uhr, kam es in Atzelgift, Marienstätter Weg, zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Bislang unbekannte Täter hatten einen Gullydeckel der Fahrbahn herausgehoben. Nur durch Glück ist ein Fahrzeugführer mit seinem PKW nicht in das so entstandene Loch gefahren und konnte ausweichen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr. Hinweise bitte an die Polizei Hachenburg. (Quelle Polizei Montabaur)
Plötzlich gehen die Lichter aus, die Wohnungen werden kalt, Supermärkte und Privathaushalte können ihre Lebensmittel nicht mehr kühlen. Die meisten Tankstellen sind nicht mehr betriebsfähig, das heißt, nicht jeder kommt mehr an Treibstoff. Pflegeheime und Kliniken greifen auf Notstromaggregate zurück und die Kommunikation ist nach wenigen Stunden lahmgelegt, weil weder Internet noch das Telefonnetz funktioniert.
Unser Alltag ist in nahezu allen Bereichen von einer sicheren und zuverlässigen Stromversorgung abhängig. Ein sogenannter „Blackout“ ist zwar laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unwahrscheinlich, dennoch sollen sich die Behörden darauf vorbereiten.
Damit die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Wirges bestmöglich geschützt sind, wird seit Monaten ein umfangreiches Konzept für den Energiemangel erstellt und die notwendigen Beschaffungen durchgeführt. 
Siegen (ots)
Am heutigen Tag (Mittwoch, 11.01.2023) ist es zu einem Einsatz "Wohnhausbrand" in der Achenbacher Straße gekommen. Ein Hausbewohner ist aufgrund der Verletzungen in ein Krankenhaus gekommen.
Gegen 07:45 Uhr informierte die Feuerwehr die Leitstelle der Polizei, dass es bei einem Mehrparteienhaus in der Achenbacher Straße zu einem Wohnungsbrand gekommen sein soll. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es in einer Wohnung im Kellerbereich brannte. Die eingesetzte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Ein 39-jähriger Bewohner der Wohnung konnte aus dem Gefahrenbereich herausgeholt werden. Der Mann erlitt durch den Brand Verletzungen und ist in ein Krankenhaus gekommen. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, die übrigen Wohnungen sind nach derzeitigem Stand unversehrt. Der Sachschaden dürfte im unteren fünfstelligen Eurobereich liegen.
Das Siegener Kriminalkommissariat 1 hat die Ermittlungen übernommen. Nach bisherigem Erkenntnisstand ist das Feuer im Bereich einer Schlafstätte ausgebrochen. Was genau zu dem Brand geführt hat, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Diesbezüglich findet zeitnah eine Begutachtung durch einen Brandsachverständigen statt. (Quelle Polizei Siegen)
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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