Kreis Altenkirchen. Bei gemeinsamen Ortsterminen haben jetzt Vertreter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Diez und der Kreisverwaltung Altenkirchen verschiedene Kreisstraßen in Augenschein genommen. Dabei ging es neben geplanten Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen auch um das Thema Abstufungen. 
Foto: Die K 109 befindet sich seit Jahren in einem sehr schlechten Zustand. Die Planungen zum Ausbau laufen, allerdings konnte vonseiten des LBM noch nicht das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden. Foto: Kreisverwaltung
Koblenz (ots)
Am 01.12.2022 gegen 13:30 Uhr kam es auf der B 49 zwischen Koblenz und Neuhäusel zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein 19-jähriger Fahrzeugführer aus dem Westerwaldkreis sein Leben verlor. Der 19-Jährige war mit seinem PKW in Fahrtrichtung Koblenz unterwegs, als er in Höhe "Mühlenbacher Hof" auf regenasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß er mit einem ihm entgegenkommenden LKW zusammen. Der PKW-Führer verstarb noch an der Unfallstelle an den Folgen des Verkehrsunfalles. Die Bundesstraße musste für die Dauer der Rettungs-/Bergungsmaßnahmen sowie der polizeilichen Unfallaufnahme bis 17:30 Uhr voll gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden. (Quelle Polizei Montabaur)
Preis der Preise für freiwilliges Engagement geht an sieben Preisträger*innen aus Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.
Berlin, 1. Dezember 2022. Heute, am 1. Dezember, wird im Deutschen Theater Berlin der Deutsche Engagementpreis 2022 verliehen. Mit der feierlichen Verleihung würdigt das Bündnis für Gemeinnützigkeit gemeinsam mit vielen Partner*innen vorbildliche Beispiele freiwilligen Engagements in Deutschland.
Ausgezeichnet werden die Vereine Pinkstinks Germany aus Hamburg und Über den Tellerrand aus Berlin sowie Paul Goldschmidt aus Heidelberg, die Kinderbürgermeisterinnen aus Thalheim/Erzgebirge und das Projekt Africademics aus Nürtingen, Baden-Württemberg. Die Preisträger*innen freuen sich über ein Preisgeld von 5.000 Euro. Eine Fachjury hatte sie ausgewählt. Den Publikumspreis konnte Marcel Wilhelm mit seinem Projekt „Krebs kennt keine Kilometer“ (Egelsbach / Frankfurt a.M., Hessen) für sich entscheiden. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Außerdem hatte die Jury entschieden, das Nachbarschaftsnetzwerk Wäller Helfen aus Oberroßbach in Rheinland-Pfalz mit einem Sonderpreis auszuzeichnen, um herausragendes Engagement in krisenhaften Situationen hervorzuheben.
Landrat Michael Köberle hat dem Merenberger Bürgermeister Oliver Jung drei Förderbescheide aus den Säulen B und D des Zukunftsfonds übergeben. Mit 75.000 Euro fördert der Landkreis Limburg-Weilburg den Austausch der Wasserversorgungsleitung zum Hochbehälter Merenberg.
„Die in den 60er Jahren verlegte Wasserversorgungsleitung, welche von Reichenborn zum Hochbehälter in Merenberg läuft, muss erneuert werden, da die Anzahl der Schäden an dieser Leitung so zugenommen hat, dass sie bei der heutigen Wasserknappheit und den anfallenden Kosten durch Reparaturen nicht mehr tragbar ist. Bei der Planung ist uns dann auch noch aufgefallen, dass die Leitung über Privatgrundstücke verlegt wurde. Aus diesem Grund wurde ein neuer Streckenverlauf gewählt. Der Leitungsverlauf läuft über gemeindeeigene Grundstücke und im Bereich der Landesstraße 3109 wurde mit Hessen Mobil ein Straßenbenutzungsvertrag geschlossen“, erläuterte der Merenberger Bürgermeister Oliver Jung.
Im Leben läuft nicht immer alles wie geplant. Persönliche Krisen, Konfliktsituationen und schwierige Lebenslagen können jeden treffen. Menschen, die daraufhin psychisch erkranken, sowie deren Angehörige und Freunde stehen jedoch nicht allein da. So bietet zum Beispiel die Regionale Diakonie Westerwald seit mehr als 20 Jahren Hilfe in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) an.
Weiterlesen ...Regionaler Runder Tisch Rhein-Westerwald informiert
Die Nachricht erschütterte vor einigen Wochen weit über den Westerwaldkreis hinaus: Eine Frau aus Ebernhahn wurde ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge durch Schläge mit einem Hammer getötet. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Ehemann. Dieser mutmaßliche Femizid geschah mitten unter uns und bewegte auch die Mitglieder des Regionalen Runden Tischs Rhein-Westerwald (RRT) zutiefst.
Dieser besteht aus rund 60 Mitgliedern von hilfs- und fachbezogenen Dienstleistungen für Frauen und Kindern mit Gewalterfahrungen aus dem Westerwaldkreis sowie den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Bei der jüngsten Sitzung waren sie sich mit Blick auf die erschreckende Tat einig: Fakten rund um das Thema Femizid sind in Deutschland zu wenig bekannt und es besteht dringende Notwendigkeit, diese stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Der Kreisvorstand der FDP Westerwald hat am 22. Juli 2026 einstimmig Forderungen zur geplanten gesetzlichen Kapitalrente beschlossen. Sie soll die bestehende gesetzliche Rente um eine zusätzliche, am Kapitalmarkt finanzierte Vorsorge ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Auf Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick Häbel fordert der Verband eine weltweit gestreute Geldanlage, eine Kostenobergrenze von 0,5 Prozent pro Jahr, persönliche Rentenkonten und die Vererbbarkeit des angesparten Vermögens.
Die zusätzlichen Beiträge sollen überwiegend in Aktien von Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen fließen. Die breite Streuung soll das Risiko verringern. Staatsanleihen, politisch ausgewählte Projekte oder die Finanzierung öffentlicher Haushalte sollen dagegen nicht zum Schwerpunkt der Anlage werden.
Kingdom Honey SDN BHD ruft "Royal Honey - The Ultimate Power Source" auch aus Rheinland-Pfalz zurück. Grund: Das Produkt enthält die nicht deklarierten Arzneimittel Sildenafil und Paracetamol. Bei Sildenafil handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, in Lebensmitteln ist es nicht zugelassen. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nebenwirkungen ist Sildenafil nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Bei Paracetamol handelt es sich um Arzneimittel zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Auch dieses ist in Lebensmitteln nicht zugelassen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 12x20-Gramm-Packungen mit der Kennzeichnung EAN: 9 555755 800036. Die Vertriebswege sind nicht bekannt. Es wird jedoch von einem bundesweiten Vertrieb ausgegangen.
Free & Easy ruft ein 5-teiliges Knetset in verschiedenen Varianten auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Das Produkt enthält ein Gemisch der Konservierungsstoffe Methylisothiazolinon (MI) und Methylchloroisothiazolinon (MCI) in einer Konzentration, die den gesetzlichen Grenzwert überschreitet. Hautkontakt mit Produkten, die MCI und MI enthalten, kann bei sensibilisierten Personen allergische Reaktionen wie Kontaktdermatitis hervorrufen. Betroffen von diesem Rückruf sind die Packungen mit der Chargennummer 503037, mit der Action-Artikelnummer 3202336 und mit den EAN-Codes 8720573841573 und 8720573952385. (LUA)
Eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft
Westerburg / Emmerichenhain (shg) Hinter den „Ferienhelden“ liegt eine vollgepackte Woche: Bei den Sommerferienspielen der Evangelischen Kirchengemeinden erlebten insgesamt 42 Grundschulkinder in Westerburg und in Emmerichenhain eine gemeinsame Zeit voller Aktionen, Ausflüge und dem Schließen neuer Freundschaften. In Westerburg drehte sich inhaltlich alles um die biblische Geschichte von Rut, einer mutigen Frau, die ihren eigenen Weg geht. In Emmerichenhain standen die Geschichten von David, Jonathan und Saul im Mittelpunkt, in denen es um Freundschaft, Mut und Vergebung ging. An beiden Orten brachten die Teams die Erzählungen morgens als kurzes Theaterstück auf die Bühne, bevor die Kinder die Themen in kreativen und spielerischen Aktionen vertiefen konnten.
Weiterlesen ...Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
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