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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Hausbrand bei Patersberg

Patersberg (ots)

Nachtrag zur Pressemeldung

Derzeit ist die Feuerwehr immer noch am löschen. Eine immense Vermüllung im Inneren des Hauses hindert die Einsatzkräfte stark an der Brandbekämpfung. Zu der Brandursache kann zurzeit noch nichts gesagt werden. Das Gebäude darf aus Sicherheitsgründen vorerst nicht betreten werden. Die Bundesstraße 274 wird voraussichtlich noch bis in den Morgen hinein gesperrt bleiben. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. (Quelle Polizei Montabaur)

Task-Force beschließt Beschränkungen für den ganzen Kreis Altenkirchen

Die bisher nur für Teile der Verbandsgemeinde AItenkirchen-Flammersfeld gültige Allgemeinverfügung des Kreises Altenkirchen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird auf das gesamte Gebiet des Landkreises AItenkirchen ausgedehnt. Das hat die Corona-Task-Force von Land und Kreis unter Leitung des Präsidenten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek, am Mittwochnachmittag (28. Oktober) beschlossen. Das Infektionsgeschehen sei kreisweit mittlerweile diffus und nicht mehr wesentlich auf einen zentralen Ausbruchsherd zurückzuführen, so die einhellige Meinung. Daher müsse man handeln und dürfe keine Zeit verlieren. Auch wolle man nicht warten, bis die zeitgleich in Berlin verhandelten Maßnahmen in den Ländern umgesetzt würden. Dies könne noch bis zu einer Woche dauern.

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Caritas-Experten beantworten Fragen rund ums Thema Schulden

´Telefon-Aktion der Schuldnerberatung unter dem Motto „Damit die Pandemie nicht in die Schuldenfalle führt“
WESTERWALDKREIS. Die Corona-Pandemie ist für alle eine große Herausforderung. Nicht nur gesellschaftlich. Viele Menschen hat die Krise auch in eine schwierige finanzielle Lage gebracht. Erwerbstätige sind von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit betroffen, bei Selbstständigen brechen Einnahmen weg, das Haushaltseinkommen sinkt rapide und für etliche Familien geraten Immobilienfinanzierungen ins Wanken. Der Weg in die Schuldenfalle ist da schnell geebnet.
Um auf das Thema hinzuweisen und die breite Öffentlichkeit entsprechend zu sensibilisieren, hat der Deutsche Caritasverband seine Armutswochen 2020 unter das Motto gestellt: „Damit die Pandemie nicht in die Schuldenfalle führt: Gute Beratung für Alle!“. Auch der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn beteiligt sich daran und veranstaltet eine ganz besondere Telefon-Aktion: Unter dem Titel „Sie fragen – Wir antworten“ stehen die Beraterinnen und Berater der Caritas-Schuldnerberatung in Montabaur und Lahnstein am Mittwochabend, 4. November, allen Interessierten vier Stunden lang für Fragen rund um das Thema Schulden zur Verfügung. Von 17 bis 21 Uhr sind die Expertinnen und Experten der Caritas per Telefon oder auch per E-Mail erreichbar. Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch auch gerne anonym.

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Geänderte Planung für das Projekt „Gemini Plaza“ in Limburg

Flächen für den Einzelhandel reduziert
Das Bauleitverfahren für das Projekt „Gemini Plaza“ in der Dieselstraße kann weiter fortgeführt werden. Der Magistrat empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, die Auslegung des Entwurfs des Bebauungsplans und die Beteiligung der Öffentlichkeit zu beschließen.

Das Projekt, das Investoren an der B8 umsetzen wollen, sieht zwei große Komplexe vor. Auf einer Nutzfläche von rund 30.000 Quadratmetern sollen Flächen für Wohnen (unter anderem auch sogenannte Mikroappartements), Büronutzung aber auch für Fitness und zum Einkaufen entstehen. Den Aufstellungsbeschluss für das Projekt hatte die Stadtverordnetenversammlung am 20. Mai gefällt, danach gab es eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstigen Träger der öffentlichen Belange.

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Helferinnen sammeln Spenden für Notleidende im Camp Moria

20200928 SpendenaktionHilfsbündnis in Selters gegründet - Flüchtlinge brauchen dringend Hygieneartikel und warme Kleidung
Westerwaldkreis. Moria – für viele ist das inzwischen ein Synonym für das Ende der europäischen Solidarität. Trotz des verheerenden Brandes, der das Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos über Nacht zerstört hat, gibt es bis heute keine Perspektive für die obdachlosen 13.000 Frauen, Männer Kinder. Etliche Europäer verzweifeln angesichts des Schicksals, das diesen Menschen im Winter droht; manche zucken mit den Achseln. Und manche helfen – nicht auf der großen politischen Bühne, aber im Kleinen; wie und wo sie können. Zum Beispiel in Selters. Dort hat sich nun der Moria-Hilfskreis gegründet, ein Bündnis der Kirchen und des Seniorenzentrums St. Franziskus. Die Gruppe sammelt Spenden für das „Global Aid Network“ (GAiN), das auf Lesbos humanitäre Hilfe leistet. Spenden, das sind im Falle von Moria nicht immer die großen Geldbeträge. Sondern vor allem das, was zum alltäglichen (Über)leben nötig ist.

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Verschärfte Corona-Regeln: Stadt Limburg kündigt Kontrollen an

Im Zusammenhang mit den verschärften Regeln aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen im Landkreis Limburg-Weilburg und einer Inzidenzzahl von über 90 (Stand 27. Oktober) weist die Stadt Limburg darauf hin, dass beim Besuch des Wochenmarkts unbedingt und durchgehend eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Die Verköstigung von Speisen und Getränken auf dem Markt ist untersagt. Die Stadt kündigt hierzu Kontrollen durch das Ordnungsamt an.

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