Am 13.11.2021 kam es gegen 19:30 Uhr auf der BAB 3, Richtungsfahrbahn Frankfurt am Main zu einer circa einstündigen Sperrung. Hintergrund dieser Sperrung war eine Kontrolle von 5 französischen Staatsbürgern, die einer Verkehrskontrolle an der Anschlussstelle Montabaur unterzogen werden sollten. Nachdem dem das "Bitte Folgen" Signal geschaltet wurde, bemerkten die Beamten, dass aus dem fahrenden Pkw Päckchen auf die Autobahn geworfen wurden. Der Pkw wurde unmittelbar gestoppt. Beim Herantreten konnten darüber hinaus Griptütchen mit Haschisch neben dem Fahrzeug festgestellt werden. Alle Personen wurden vorläufig festgenommen und die Strecke nach den herausgeworfenen Päckchen abgesucht. Es konnten diverse Päckchen auf der BAB aufgefunden werden. Gegen die fünf Insassen wurden Strafverfahren eingeleitet. Dem Fahrer wurde darüber hinaus eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein und das Fahrzeug wurden ebenfalls sichergestellt. (Quelle Polizei Montabaur)
SENIOREN, FAMILIEN UND JUGENDLICHE WERDEN NICHT VERGESSEN
Hübingen/Horbach. Mit dem Familienferiendorf (FFD) Hübingen und dem Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus (ILH) in Horbach sind zwei ebenso wichtige wie traditionsreiche Einrichtungen im Buchfinkenland bisher erfreulich gut durch die Corona-Krise gekommen! Zu diesem für die Kleinregion im südlichsten Westerwald beruhigenden Ergebnis kamen die Leitungen beider Häuser bei einem Erfahrungsaustausch. Dieser fand statt im Rahmen eines Arbeitsfrühstücks, zu dem der Förderverein des Altenheimes den Vorstand und Gäste ins FFD Hübingen eingeladen hatte.

(Quelle / Foto: Uli Schmidt)
Gemeinsam mit dem Sportverein Horbach ruft der Förderverein des Seniorenzentrums jährlich zum Arbeitseinsatz „Aktion Wühlmaus“ rund um das Altenheim auf – auch diesmal waren wieder zahlreiche junge und ältere Fußballer im Einsatz und ließen sich abschließend bei herrlichem Sonnenschein im Freien einen kräftigen Eintopf und ein Bier schmecken.
Anlässlich der jährlichen Beratung zum Forstwirtschaftsplan der Stadt Montabaur fand zuvor ein Waldbegang statt, an dem die Mitglieder des Haupt- Finanz- und Umweltausschuss teilnahmen.
Das Thema an diesem Nachmittag lautete: Der Stadtwald im Klimastress. Inhaltlich ging es um die Fragen zur Anpassung der Bewirtschaftungsziele in Zeiten des Klimawandels und der Wiederbewaldung der ehemaligen Fichtenwälder.
Geleitet wurde die Exkurssion von dem zuständigen Förster Steffen Koch.
Insbesondere rund um den Köppel waren im Stadtwald große Flächen von der Borkenkäferplage der vergangenen drei Jahre betroffen. Die zuvor ausgedehnten Fichtenwälder sind allesamt den extremen Witterungsverläufen der Jahre 2018 bis 2020 zum Opfer gefallen.
Die Mitglieder der Ausschüsse informierten sich vor Ort über die veränderten Bedingungen und diskutierten darüber, wie es jetzt weitergehen soll.
Einigkeit herrscht in der Auffassung, dass der Stadtwald in erster Linie ein Naturraum ist, den es gilt als Ökosystem so störungsarm wie möglich zu behandeln und zu schützen. Die Ernte von Holz rangiert hinter dem Ziel des Schutzes und der natürlichen Entwicklung.
Ende Oktober kam es in der Rathausstraße zu einem Gebäudebrand. Das betroffene Gebäude befindet sich innerhalb des zur Zeit gesperrten Bereichs in der Innenstadt von Höhr-Grenzhausen. Im Rahmen der Löscharbeiten wurden bereits in Stand gesetzte Bereiche der Mittelrinne durch Überfahren von Einsatzfahrzeugen beschädigt. Der bereits fertig gestellte erste Bauabschnitt ist davon nicht betroffen. Ein Teilbereich im zweiten Abschnitt - von der Töpferstraße bis zur Einmündung Alexanderplatz – sowie der „Rundling“ mussten nun aber erneut repariert werden. 
Weiterhin mussten die Verbandsgemeindewerke einen früher überbauten Schacht auf die Oberkante des Pflasters „hochziehen“. All diese Arbeiten haben insgesamt zu einer zeitlichen Verzögerung geführt. Dennoch ist der Zeitplan der gesamten Baustelle nicht in Gefahr. Zwar wird man in diesem Jahr den dritten Teilabschnitt nicht beginnen, die Straße kann aber voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember wie geplant wieder freigegeben werden. Die direkten Reparaturarbeiten werden im Laufe dieser Woche abgeschlossen sein, so dass der Unterbeton sowie die verfugte Pflasterfläche aushärten kann.
Weitere Informationen findet man auch im Internet unter https://sanierung.hoehr- grenzhausen.de (Quelle VG Höhr-Grenzhausen)
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 30.03.2026, gegen 14.45 Uhr, ereignete sich auf der Landesstraße (L) 267 im Bereich Altenkirchen ein Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 66-jährige Fahrerin eines Pkw Kia die L 267, aus Richtung Kettenhausen kommend, in Fahrtrichtung Altenkirchen. An der Einmündung L 267 / Kreisstraße (K) 40 musste sie ihr Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten. Ein dahinter befindlicher 18-jähriger Lenker eines Pkw Skoda fuhr daraufhin auf das stehende Fahrzeug der 66-Jährigen auf. Bei dem Verkehrsunfall erlitten die Fahrerin des Pkw Kia sowie deren 87-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Sie wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Zudem entstand an beiden Fahrzeuges Sachschaden. (Polizei Altenkirchen)
HACHENBURG. Am Sonntag, 19. April, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in der Hachenburger Altstadt. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6.30 Uhr bis etwa 9.30 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. (evm)
„WW-SENIORENTALK“ ZUM LEUCHTTURMPROJEKT IM WESTERWALDKREIS
WW / Höhr-Grenzhausen. Mit dem Modellprojekt der Gemeindeschwester plus begann vor 11 Jahren in Rheinland-Pfalz eine Erfolgsgeschichte, die allerdings noch nicht überall im Westerwaldkreis angekommen ist: nur 4 Verbandsgemeinden beteiligen sich aktuell und beschäftigen eine solche Fachkraft. Damit werden ältere Menschen erreicht, bevor sie pflegebedürftig werden oder zu vereinsamen drohen. Im 4. „WW-Seniorentalk“ soll jetzt beleuchtet werden, wie das Programm im Westerwaldkreis wirkt und wie das Angebot flächendeckend ausgeweitet werden kann.
Weiterlesen ...Arbeitslosenquote sinkt auf 5 Prozent, Ausbildungsinteresse deutlich gestiegen
Der März erfreute nicht nur meteorologisch mit warmen Tagen zum Frühlingsanfang, er sorgte auch auf dem regionalen Arbeitsmarkt für eine anhaltende Belebung. Im Gesamtbezirk der Agentur für Arbeit Rhein-Wied-Westerwald, der die Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald umfasst, waren im März 17.876 Menschen ohne Beschäftigung gemeldet. Das sind 385 weniger als im Februar, jedoch 240 mehr als im Vorjahr. Die Quote sinkt um 0,1 Prozentpunkte auf nunmehr glatte 5 Prozent.
Vom Chef der größten Verbandsgemeinde im Landkreis Neuwied zum Präsidenten des größten Amateurmusikverbands im Land: Hans-Werner Breithausen, Verbandsbürgermeister a.D., wurde auf dem jüngsten Verbandstag mit 95 Prozent der Stimmen gewählt und folgt auf Karl Wolff, der das Amt nun in guten Händen weiß. Der Chorverband Rheinland-Pfalz vertritt annähernd 26.000 aktiv singende Chormitglieder in über 1.000 Chören und gehört zu den fünf größten Landes-Chormusikverbänden in Deutschland. Einer der Aktiven ist Hans-Werner Breithausen. Seit 1976 ist er aktiver Sänger im Männerchor seines Heimatortes Oberhonnefeld und wurde kürzlich dort für 50 Jahre Chorsingen mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Dem neuen Präsidenten ist die Chorszene in Rheinland-Pfalz also bestens bekannt.
Weiterlesen ...Der TTC Zugbrücke Grenzau setzt weiter auf Kontinuität und hat den Vertrag mit Martin Allegro verlängert. Der Belgier war erst im vergangenen Sommer vom Ligakonkurrenten TSV Bad Königshofen in den Westerwald gewechselt und bleibt nun auch über die aktuelle Spielzeit hinaus ein wichtiger Bestandteil der Grenzauer Mannschaft.
Nach einer herausfordernden Saison, in der der TTC bis zum Schluss um den Klassenerhalt kämpfen musste, setzt der Verein bewusst auf Stabilität – und auf einen Spieler, der sich sportlich wie menschlich schnell integriert hat. „Martin hat sich in seiner ersten Saison hervorragend in unsere Mannschaft eingefügt – sowohl sportlich als auch menschlich. Gerade in schwierigen Phasen hat er wichtige Impulse gesetzt“, betont der TTC-Vorsitzende Olaf Gstettner. „Wir sind überzeugt, dass er sein Potenzial in der kommenden Saison noch stärker ausschöpfen wird.“
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