Die hessische Umweltministerin Priska Hinz hat heute in Wiesbaden die jüngsten Messwerte des HLNUG zu der Schadstoffbelastung in Limburg und Frankfurt vorgestellt. Danach gibt es in Limburg (und auch in Frankfurt) vorerst kein Dieselfahrverbot (https://umwelt.hessen.de/Presse/Erstmalig-hessenweite-Grenzwerteinhaltung). Zu den positiven Nachrichten aus Wiesbaden gibt es auch Statements aus Limburg:
„Nach vielen schlechten Nachrichten zur Schadstoffbelastung in Limburg ist das endlich einmal eine richtig gute Nachricht. Ich meine damit, dass die gemessenen Belastungen an allen Messstationen gesunken sind. Das ist gut für die Menschen, die in der Innenstadt leben und arbeiten. Und gut für uns alle ist dann auch, dass es ein Dieselfahrverbot zunächst einmal nicht geben wird“, zeigt sich der Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn erleichtert über die Nachricht aus Wiesbaden und die gemessenen Werte in Limburg. Damit werden nach seiner Einschätzungen auch die vielfältigen Anstrengungen der Stadt belohnt, die Belastung zu reduzieren und möglichst auch an den Hot Spots unter den Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter zu kommen. Dabei war die Schiede mit einem Passivsammler bisher die Messstation, an der der Grenzwert bis zuletzt überschritten wurde.
Mit verlässlichen Schritten eine Perspektive für das Frühjahr schaffen
Die Ampelregierung in Rheinland-Pfalz hat sich auf einen Corona-Fahrplan für den Frühling geeinigt. Sie strebt möglichst bundeseinheitliche Lösungen an. Die Bevölkerung trage dann Corona-Politik mit, wenn die Regeln einleuchtend, einfach und einheitlich seien. Noch stiegen die Corona-Infektionen. Mitte Februar sollen nach Berechnungen von Experten aber endlich der Scheitelpunkt erreicht sein und die Zahlen der Neuinfektionen sinken. Dann sei belastbar absehbar, dass Krankenhäuser und kritische Infrastruktur Personalausfälle durch Infektionen und Quarantäne auch weiterhin so auffangen könnten, dass unser öffentliches Leben aufrechterhalten werden könne. „Wir alle sind mürbe nach zwei Jahren Pandemie und sehnen uns nach Erleichterungen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Wir wollen in Rheinland-Pfalz den Menschen eine verlässliche Perspektive für das Frühjahr geben und gehen mit klaren Vorschlägen in die nächste Besprechung der Länderchefs und Länderchefinnen mit Bundeskanzler Olaf Scholz am kommenden Mittwoch“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die stellvertretende Ministerpräsidentin und Familienministerin Katharina Binz und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt. Gemeinsam stellten sie die rheinland-pfälzische Perspektive für das Frühjahr vor. Diese sieht in drei Schritten Anpassungen der Maßnahmen an das Infektionsgeschehen vor.
Koblenz (ots)
Am 10. Februar findet zum 31. Mal der "Tag der Kinderhospizarbeit" statt. Als Zeichen der Verbundenheit ruft der Deutsche Kinderhospizverein e.V. die Menschen seit 2006 jährlich dazu auf, grüne Bänder der Hoffnung z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.
Das Polizeipräsidium Koblenz hat sich in den vergangenen Jahren beteiligt und als äußerlich sichtbares Symbol der Solidarität die grünen Bänder an den Antennen der Einsatzfahrzeuge befestigt.
Dieses Jahr werden nicht nur in unseren Dienststellen grüne Windlichter aufleuchten, sondern auch in Geschäften, Restaurants und anderen Behörden. Viele Kindergarten- und Schulkinder haben in den vergangenen Wochen sehr engagiert diese Lichter gebastelt. Von Kindern, für Kinder. Dieses grüne Leuchten ist in diesem Jahr das Zeichen der Unterstützung für das wichtige Engagement des Kinderhospizes und seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Derzeit leben in Deutschland ca. 50.000 Kinder mit einer verkürzten Lebenserwartung. Die Aktionen und Veranstaltungen am 10. Februar helfen auf die schwierige und wichtige Aufgabe aufmerksam zu machen. (Quelle Polizei Rheinland-Pfalz)
VG-Verwaltung Montabaur installiert Klimaschutzmanagement, um den Klimaschutz zusammen mit den Menschen in der Region weiter voranzubringen
Die Verwaltung der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur hat zum 01.09.2021 einen Klimaschutzmanager eingestellt und verankert so das Thema Klimaschutz innerhalb der Verwaltungsstrukturen nachhaltig. In einer online abgehaltenen Sitzung des Verbandsgemeinderates stellte der Klimaschutzmanager Max Weber sich und das weitere Vorgehen vor. Eingeladen waren auch die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sowie die Bürgermeisterin der Stadt Montabaur.
Klimaschutzmanager Max Weber (links) und Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich (rechts) besichtigen das neue Verbandsgemeindehaus, das mit Geothermie und Photovoltaikanlage auch zum Klimaschutz beiträgt.
„Das Klima zu schützen bedeutet eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen zu schützen. Erste Folgen des Klimawandels haben wir in den letzten Jahren auch vor Ort bereits zu spüren bekommen. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Aufgabe gemeinsam mit den Ortsgemeinden und der Stadt sowie mit den Menschen in unserer Region angehen.“, betonte VG-Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich.
Die Firma Lidl Stiftung & Co. KG ruft "Deluxe Erdbeeren in weißer Schokolade" auch aus den rheinland-pfälzischen Lidl-Filialen zurück. Grund: Es wurde darin das Pestizid Chlorpyrifos über dem gesetzlichen Grenzwert nachgewiesen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 120-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.04.2027 und mit den Chargennummern 12 L160426-1 und 13 L160426-1.
Die Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG ruft "Snackmaster Rösti-Fries" auch aus den rheinland-pfälzischen Netto-Filialen zurück. Grund: Eine Kontamination mit harten beigefarbenen Kunststoffteilen kann nicht ausgeschlossen werden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 450-Gramm-Packungen mit dem Produktionsdatum 27.08.2026, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 02/2028, mit der Los-Kennzeichnung L 6239 und mit der weiteren Kennzeichnung EAN: 4006934778578. (LUA)
Gute Nachrichten für alle Badegäste: Das Parkbad verlängert die Freibadsaison bis Sonntag, 20. September 2026. Von Montag, 14. September, bis Sonntag, 20. September, ist das Freibad täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Einlass ist bis 17 Uhr möglich.
Zuvor steht am Sonntag, 13. September von 12 bis 18 Uhr, noch der Familientag auf dem Programm, der nach der vergangenen Absage nun nachgeholt wird. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie, darunter ein großer Wasserdrache mit verschiedenen Wasserspielen, Kinder-Zumba, Trockengymnastik sowie die Möglichkeit, das Seepferdchen abzulegen. Eine Tombola mit zahlreichen Sachpreisen rundet das Programm ab. Die Erlöse aus Losverkauf und Spenden kommen ohne Abzüge einem gemeinnützigen Zweck innerhalb der Stadt Limburg zugute.
„Fresh-up“-Kurs in Erster Hilfe für Ehrenamtliche Kreis Altenkirchen. Im Notfall vorbereitet zu sein, um Menschen sicher helfen zu können, erfordert eine gute Kenntnis von Maßnahmen in Erster Hilfe. Denn Zeit zum Nachlesen, was genau denn zu tun ist, gibt es meist nicht. Und genauso darf es nicht zu unüberlegten Handlungen kommen. Diese Aspekte sind enorm wichtig. Und viele Menschen wissen nicht, wie Hilfsmaßnahmen im akuten Fall zu bewerkstelligen sind.
Weiterlesen ...Vom Betriebsfunk zur digitalen Netzsteuerung: Die Entwicklung des evm-Standorts spiegelt den Wandel der Energieversorgung im Westerwald wider
WESTERWALD. Vor 25 Jahren gab es rund um den heutigen Standort der evm-Gruppe in Hahn am See vor allem eines: Felder. Heute spielt er eine wichtige Rolle für die Strom- und Gasversorgung im Westerwald. Vom Wachhund auf dem Betriebsgelände bis zur digitalen Netzsteuerung per Tablet: Die Entwicklung der Betriebsstätte der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) zeigt, wie sich die Energieversorgung in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten verändert hat.
Horhausen, (ots)
Im Zeitraum von Samstagmittag bis Montagmorgen gelangten bislang unbekannte Täter vermutlich über das rückwärtige Tor auf das Gelände eines Unternehmens im Industriepark Horhausen. Mit einem Hebelwerkzeug verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zu den Firmenräumlichkeiten, durchsuchten diese und entwendeten Diebesgut. Der Abtransport erfolgte vermutlich ebenfalls über das rückwärtige Tor. (Polizei Straßenhaus)
A3: Instandsetzungsarbeiten im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie mitgeteilt, seit Anfang August 2026, im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen Betoninstandsetzungsarbeiten an der Unterseite des Brückenbauwerkes ausführen. Aufgrund des unerwartet größeren Schadensausmaßes und der daraus folgenden zeitintensiveren Betoninstandsetzungsarbeiten werden die Arbeiten voraussichtlich bis Montag, 19. Oktober 2026, andauern.