„Allen Lebens- und Geschäftsbereichen eine verlässliche Perspektive geben, den veränderten Alltag gestalten und dabei das Infektionsgeschehen kontrollieren, das ist Ziel der ‚Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz‘, die der Ministerrat verabschiedet hat. Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellte die „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Umweltministerin Ulrike Höfken und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in einer Pressekonferenz vor. Das Konzept folge dem Dreiklang „Gesundheit schützen – Freiheitsrechte bewahren – Wirtschaft stärken“, unterstrichen die vier Politiker.
„Seit vielen Wochen leben die Menschen in Rheinland-Pfalz aufgrund der Corona-Pandemie einen deutlich veränderten Alltag mit starken Einschränkungen. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen und die große Disziplin der Bürgerinnen und Bürger ist es gelungen, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Mit einem Rettungsschild für Wirtschaft, Kultur und Vereine hat die Landesregierung große Härten abgefangen und Mittel bereitgestellt, die akute Krise zu bewältigen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Herdorf (ots)
Eine 34-Jährige Gleitschirmfliegerin wurde am Dienstagnachmittag bei einer Notlandung verletzt. Die 34-Jährige war von einem Hang in Herdorf Sassenroth gestartet und bemerkte kurz nach dem Start Unstimmigkeiten in der Verleinung des Schirmes. Die Fliegerin leitete eine Notlandung ein. Sie landete auf den Füßen und zog sich Verletzungen an beiden Sprunggelenken zu. Die 34-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus verbracht. (Quelle Polizei Siegen)
Bestens für Gesundheit, Umwelt, Geldbeutel und Team-Spirit: Am 1. Juni startet die diesjährige Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC. Wer bis Ende September an mindestens 20 Tagen zur Arbeit radelt, kann dabei auch einen von über 150 Preisen gewinnen. Neu dieses Jahr, auch Fahrten rund ums Home-Office zählen. Die Aktion steht in Rheinland-Pfalz unter Schirmherrschaft der Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, im Saarland macht sich Umweltminister Reinhold Jost stark.
„Mit dem Rad zur Arbeit“ ist seit fast 20 Jahren die größte Bewegungskampagne in Deutschland, mit zuletzt rund 250.000 Teilnehmern bundesweit und 6.000 in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Tendenz steigend – denn vielerorts wird die Infrastruktur verbessert, von Städten und Gemeinden, aber auch von Firmen, die beispielsweise geschützte Abstellanlagen installieren.
„Dass von Jahr zu Jahr mehr Berufstätige an „Mit dem Rad zur Arbeit“ teilnehmen, liegt sicherlich zunächst an dem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein“, betont Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. „In der Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club gelingt es uns aber immer wieder Arbeitnehmer wie Arbeitgeber zu motivieren. Die attraktive Radkampagne zählt zudem vielfach in die Unternehmen zum Angebot des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.“
Auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de kann jeder Teilnehmer bequem seinen Aktionskalender führen und so sehen, wie viele Tage ihm noch bis zur Zielerreichung fehlen. Darüber hinaus bietet die Seite von AOK und ADFC – auch mit Unterstützung der Deutschen Verkehrswacht – viele Mehrwerte und Zusatzinformationen, vom Kalorien- und CO2-Rechner bis zu Gesundheitstipps und Rat(d)schlägen. Sämtliche Preise sind übrigens von Partnerunternehmen von AOK und ADFC gesponsert.
An der kostenfreien Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom 1. Juni bis zum 30. September kann jeder Berufstätige teilnehmen. Egal, ob er Ganzjahres- oder Schönwetterradler ist, von zu Hause aus oder kombiniert mit Bus oder Bahn fährt, mit klassischem Drahtesel oder Pedelec/E-Bike. Experten sind sich sicher, dass gerade in Corona-Zeiten die Fahrten an der frischen Luft und die Bewegung sinnvoll sind. Für viele Menschen hat sich durch Corona jedoch der Tagesablauf verändert. Zum Beispiele entfallen durch das Home-Office Fahrten zur Arbeit. Daher gibt es dieses Jahr Vereinfachungen: Trotz des Starts der Aktion in Juni dieses Jahrs, zählen die Maifahrten schon mit. So auch Fahrten rund ums Home-Office – etwa der Weg zum Supermarkt. Auch wird die Kampagne um einen Monat bis zum 30. September verlängert.
Die Teilnahme ist über das Online-Aktionsportal möglich. Der Online-Aktionskalender kann bereits seit 1. Mai zur Erfassung von Fahrten genutzt werden. Ausfüll-/Einsendeschluss ist am 16. Oktober. Übrigens: Begleitend zur Hauptaktion finden monatlich auch SocialMedia-Gewinnspiele statt: #mdrza
Um sich auch vorab ins Training zu begeben, bietet die AOK eine Vielzahl an Möglichkeiten mit dem Fokus auf „Bewegung“ an – so zum Beispiel das Angebot zum Online-Fitnessclub #CYBERFITNESS mit vielen hundert Videokursen zu allen möglichen Themen. Reinschnuppern direkt unter www.cyberfitness.de oder unter: online.aok-kurse.de. Informationen bietet auch die AOK-App „Meine AOK“. (Quelle AOK Rheinland-Pfalz Saarland)
Mainz (ots)
Acht von zehn Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone. Der digitale Alleskönner ist weit mehr, als nur ein mobiles Telefon - und kann unerwartet hohe Kosten verursachen. Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. und Landeskriminalamt geben Tipps zum sicheren Umgang mit dem Smartphone, damit Kostenfallen vermieden werden.
- Betriebssystem regelmäßig aktualisieren
"Das Betriebssystem sollte regelmäßig aktualisiert werden", so Jennifer Kaiser, Fachberaterin Digitales und Verbraucherrecht der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. "Updates sind der beste Schutz gegen Schadsoftware, denn die meisten Schadprogramme nutzen Sicherheitslücken. Diese können durch ständige Aktualisierungen geschlossen werden."
Musik für den guten Zweck, beste Stimmung und begeisterte Besucherinnen und Besucher: Die Kulturreihe „Wäller Helfen Heartbeat“ war in diesem Jahr erstmals auf dem Marktplatz in Bad Marienberg zu Gast und sorgte mit den regionalen Bands Some Songs und Way Back für einen stimmungsvollen Sommerabend.
Weiterlesen ...332 Gewinner*innen jubelten am Samstag, den 13. Juni, im Westerwaldkreis über den Juni-Monatsgewinn der Postcode Lotterie in Höhe von insgesamt zwei Millionen Euro. Besonderen Grund zur Freude hatten vier Nachbar*innen: Sie teilen sich dank ihres gezogenen Postcodes 56244 BP eine Million Euro. Überreicht wurden die großen Schecks von der internationalen Botschafterin der Postcode Lottery Group Katarina Witt sowie den Glücksbot*innen Julia Krüger und Felix Uhlig.
Auch der gute Zweck gewann wieder mit: Der JSSV Freirachdorf 1912 e.V. wurde im Rahmen des Gewinnerfests mit einem Förderscheck in Höhe von 20.000 Euro überrascht. Zudem war die von der Soziallotterie geförderte Organisation KICKFAIR e.V. vor Ort und lud die Gäste passend zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft zu vielen sportlichen Mitmachaktionen ein. (Postcode Lotterie)
126.000 Euro Förderung für die Weiterentwicklung des Quartiersangebotes „Caring Community Selters“
SELTERS ./. VERBANDSGEMEINDE SELTERS ./. WESTERWALD. Die gemeinnützige EVIM GmbH - Altenhilfe. kann sich über eine zweckgebundene Förderung der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE in Höhe von 126.000 Euro freuen. Die aktuelle Zuwendung Deutschlands traditionsreichster Soziallotterie deckt anteilig entstehende Personal- und projektbezogene Sachkosten für das Quartiersmanagement des Projektes „Caring Community Selters“. Damit ist die Finanzierung des sozialen Vorhabens bis Ende des Jahres 2027 sichergestellt. Die Gesamtkosten dieses neuen Projektabschnitts belaufen sich auf über 157.000 Euro. Bereits in der Vergangenheit hatte die DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE das Entstehen des Quartiersvorhabens in Selters gefördert.
Weiterlesen ...Obernhof (ots)
Am Freitag, den 12.06.2026, gegen 20:30 Uhr, kam es auf der B 417 zwischen Obernhof und Nassau zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der 29-jährige Fahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau verlor aus noch ungeklärter Ursache in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte gegen eine Felswand und überschlug sich anschließend. Der Fahrer stand ersten Erkenntnissen nach unter Alkoholeinfluss. Durch den Unfall wurde er leicht verletzt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Die Fahrbahn war im Rahmen der Unfallaufnahme für ca. drei Stunden vollgesperrt. (Polizei Montabaur)
Die FDP-Fraktion im Kreistag des Westerwaldkreises hat sich in der heutigen Kreistagssitzung bei der Abstimmung über die Verlängerung der Förderrichtlinie zur Niederlassung von Haus- und Fachärzten enthalten.
Die Liberalen unterstützen ausdrücklich das Ziel, die medizinische Versorgung im Westerwald langfristig zu sichern. Gleichzeitig sehen sie jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf bei der Ausgestaltung der Richtlinie.
Sie ist rund 700 Jahre alt und strahlt jetzt wieder jugendlichen Glanz aus: Die Alte Kellerei in Montabaur wurde in liebevoller Kleinarbeit von Grund auf saniert: Vier Wohnungen und ein großer Büroraum im Erdgeschoss werden neues Leben in das alte Gemäuer bringen. Stolz führte der Hausherr Jörg Orthey die Mitglieder des Stadtrates durch das 3-stöckige Haus an der Judengasse, das den Charme von Jahrhunderte altem Fachwerk mit modernem Wohnkomfort verbindet. 2017 hatte die Stadt das historische Gebäude erworben und unter dem Motto „Retter gesucht – Alte Kellerei in liebevolle Hände abzugeben“ einen neuen Besitzer gesucht, der den denkmalgeschützten „Klapperkasten“ saniert und einer neuen Nutzung zuführt. Nur so konnte die Alte Kellerei vor dem weiteren Verfall bewahrt werden. Mit viel Geduld, Geld und großer fachlicher Expertise hat Orthey sein Projekt jetzt zum Erfolg geführt. Das geschah in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und der Stadt, die die Maßnahme im Rahmen der Stadtsanierung gefördert hat. Die Wohnungen und das Büro stehen ab Juli zum Verkauf.
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