WESTERWALDKREIS. Die „Mobilen Sorgenbüros“ des Kinderschutzbundes sind auch in diesen Krisenzeiten für die Kinder (und ihre Eltern) da. Per Telefon (02624 – 4488) und der neuen Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können unkompliziert Gespräche vereinbart werden. Zeit für die Kinder und ihre großen und kleinen Sorgen nehmen – das geht in dieser Ausnahmesituation auch mal per Mail und Handy, sagen die Fachkräfte.
57537 Hövels, B 62, Eisenhardt-Wingertshardt (ots)
Am Di., 24.03.2020, gegen 18:10 Uhr, befuhren eine 26-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Renault Twingo und nachfolgend ein 28-jähriger Fahrzeugführer eines Pkw Fiat Doblo die B62 aus Richtung Wissen kommend in Richtung Betzdorf. Während der Fahrt soll es nach Angaben des 28-Jährigen zu mehreren abrupten Bremsmanövern des vorausfahrenden Fahrzeugs gekommen. Entgegen dieser Aussage gab die 26-Jährige und ihr 23-jähriger Beifahrer an, mehrfach mit Lichthupe von dem nachfolgenden 28-Jährigen genötigt worden zu sein. Beide Fahrzeugführer hielten dann im Bereich Eisenhardt-Wingertshardt an und alle stiegen aus den Fahrzeugen aus. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den drei Personen, wobei u.a. der 23-Jährige dem 28-Jährigen eine Flasche Bier auf den Kopf geschlagen haben soll. Hierbei ging die Flasche zu Bruch. Der 28-Jährige erlitt eine Gehirnerschütterung. Auch die 26-jährige wurde leicht verletzt. Aufgrund der unterschiedlichen Sachverhaltsschilderungen wurden zwei Strafanzeigen aufgenommen. An der Örtlichkeit hatte auch ein unbeteiligter Zeuge mit einem schwarzen Pkw, vermutlich VW Tiguan oder Tuareg, angehalten. Dieser Zeuge wird gebeten sich bei der Polizeiwache Wissen zu melden. (Quelle Polizei Wissen)
• Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen auch für die Crews der ADAC Luftrettung
• Erste Corona-Patienten mit ADAC Rettungshubschraubern transportiert
• Zusätzliche Ersatzmaschinen stehen bei weiterer Eskalation bereit
(ADAC Luftrettung gGmbH) Die Corona-Pandemie stellt in Deutschland auch den Rettungsdienst aus der Luft vor große Herausforderungen. Um die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung aus der Luft weiterhin zu gewährleisten, gelten an den 37 Stationen der ADAC Luftrettung aktuell erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Wichtigste Botschaft bei aller Besorgnis: Der Rettungsdienst der fliegenden Gelben Engel ist derzeit uneingeschränkt verfügbar. Inzwischen wurden auch die ersten zwei Corona-Patienten mit ADAC Rettungshubschraubern transportiert: Sie wurden von einem Krankenhaus im ostfranzösischen Metz in die Uniklinik Homburg/Saar geflogen – im Rahmen von grenzüberschreitender Nachbarschaftshilfe. Im Einsatz hierfür waren die Crews der Rettungshubschrauber „Christoph 77“ in Mainz und „Christoph 66“ in Eßweiler.
Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bekommt der Kreis rund 5 Millionen Euro. Wie der SPD-Abgeordnete Hendrik Hering betont, hat die Landesregierung angekündigt, das Geld den Kommunen rasch zur Verfügung zu stellen. „Die Kommunen kämpfen an vorderster Front gegen das Corona-Virus, etwa über ihre Gesundheitsämter. Es ist daher genau richtig, dass die Landesregierung heute beschlossen hat, ihnen eine einmalige pauschale Zahlung zuzuweisen.“ Die Mittel werden über einen Nachtragshaushalt bereitgestellt, über den die Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz an diesem Freitag abstimmen wollen. Das Geld soll anschließend über das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung ausgezahlt werden.
Mit der Übergabe des Förderbescheids durch den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch beginnt für den Standort Dierdorf des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der vergangenen Jahrzehnte. Der geplante Umbau sowie die Erweiterung des Operationsbereichs sichert die medizinische Versorgung im Westerwald. Den Förderbescheid des Landes Rheinland-Pfalz mit einem Fördermittelvolumen von rd. 15,6 Mio. € überreichte der Minister an die Vertreter des Evang. Klinikums Westerwald.
Mit der Förderung wird die umfassende Modernisierung und Entwicklung des rund 30 Jahre alten Operationsbereichs ermöglicht. Ziel ist es, die OP-Abteilung an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und den Krankenhausstandort nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen. Als Notfallstandort übernimmt das Evang. Klinikum Westerwald auch mit dem Standort Dierdorf eine zentrale Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung und versorgt Patientinnen und Patienten weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Nach dem Auftaktsieg des TTC Zugbrücke Grenzau in die Saison 2026/27 beim Post SV Mühlhausen (3:2) will das Team um Neu-Trainer Chen Zhibin im ersten Heimspiel der neuen Spielzeit nachlegen. Leicht wird die anstehende Aufgabe allerdings keinesfalls: Mit dem SV Werder Bremen empfangen die Westerwälder in der Zugbrücken-Halle eines der konstantesten Teams der vergangenen drei Jahre. Beginn des Duells ist am 23. August um 17 Uhr.
Weiterlesen ...FreiBad in Unnau erfrischte in dieser Saison bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste
Unnau. Das FreiBad in Unnau schreibt in diesem Sommer starke Zahlen: Bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste haben in der laufenden Saison das Top-modernisierte Freibad besucht. Damit hat sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher gegenüber dem Vorjahr bereits heute verdoppelt. Für die MarienBad GmbH und die Ortsgemeinde Unnau ist diese Entwicklung ein großer Erfolg – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das grundlegend sanierte Freibad erst 2024 wiedereröffnet wurde.
„Diese Förderung ist wichtig für unsere Region. Sie stärkt die Wirtschaft, unterstützt Familien und verbessert die Lebensqualität im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis. Der Umfang und die Anzahl der KfW-Förderanträge haben nochmals deutlich zugenommen“, sagt Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im ersten Halbjahr 2026 im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 91 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld ging an Unternehmen, private Bauherren und Kommunen. Gefördert wurden Investitionen in Arbeitsplätze, Klimaschutz, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.
Stadt Selters greift Anregungen der Bürger auf
Noch wuchert auf den Grünflächen des Selterser Neubaugebiets „Am Sonnenbach“ meterhohes Unkraut. Doch Anfang September sollen die Flächen planiert und Teile eingesät werden. Parallel dazu nimmt die Planung für den Spiel- und Freizeitbereich konkrete Formen an.
Bereits im Mai hatten Planer und interessierte Bürger Ideen für die Gestaltung der Grünanlagen gesammelt. Die Stadt Selters hatte dazu öffentlich eingeladen. Landschaftsarchitekt Jens Dott vom Planungsbüro Stadt-Land-plus griff die zahlreichen Anregungen auf und ließ sie in eine erste Entwurfsskizze einfließen.
Hundsangen (ots)
Am 15.08.2026 kam es gegen 14:55 Uhr auf der B8 zwischen Hundsangen und Wallmerod zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Im Rahmen eines Überholvorganges durch einen BMW kam es zu Beginn der dortigen Linkskurve beinahe zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen Dacia, welcher durch eine Frau geführt wurde. Diese musste nach Zeugenaussagen eine Gefahrenbremsung durchführen und auf die Bankette ausweichen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
Zeugen, insbesondere aber die Fahrerin des entgegenkommenden Dacia, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)