Menschen in Deutschland weiterhin so gut wie möglich vor Infektion schützen
„Unsere Strategie war immer, das Infektionsgeschehen so unter Kontrolle zu halten, dass für alle schwer Erkrankten ausreichend Behandlungskapazitäten vorhanden sind. Das ist uns gelungen und das bleibt auch unser Kriterium für die Lockerungen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der mehrstündigen Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs und –chefinnen der Länder.
„Wir haben durch die Beschränkungen der vergangenen Wochen erreicht, die Infektionsgeschwindigkeit zu bremsen. Im März hat ein Erkrankter vier bis fünf Menschen angesteckt, heute liegt die Reproduktionsrate bei Neuansteckung bei eins. Wir haben durch die Sicherheitsmaßnahmen erreicht, dass heute mehr Menschen von Covid-19 wieder genesen als erkranken. Wir können viele zusätzliche Intensivbetten vorhalten.
Das haben wir auch der Geduld und der großen Disziplin der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken und den Menschen, die für die praktische Umsetzung sorgen, besonders im Gesundheitssystem. Ihnen gilt mein besonderer Dank!“, so Ministerpräsidentin Dreyer.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt mit der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Polizei/Zoll beim Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz unter anderem wegen des Verdachts des bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ein Ermittlungsverfahren gegen sechs männliche Beschuldigte aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie sind zwischen 28 und 40 Jahre alt und marokkanische, türkische, syrische und deutsche Staatsangehörige.
Im Zuge der Ermittlungen kam es am Abend des 11.04.2020 im Rahmen strafprozessualer Maßnahmen unter Mitwirkung von Spezialeinsatzkräften zu Festnahmen. Hierbei gelang einem Beschuldigten zunächst die Flucht; er konnte jedoch kurze Zeit später in Duisburg festgenommen werden. Bei den Maßnahmen wurden insgesamt ca. 25 Kilogramm verschiedenartige Betäubungsmittel und ca. 20 Kilogramm Streckmittel sichergestellt.
Am 12.04.2020 wurden die Beschuldigten dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz gegen vier von ihnen wegen des dringenden Tatverdachtes des bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und gegen die übrigen zwei Beschuldigten wegen des dringenden Tatverdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Haftbefehle erließ. Die Beschuldigten befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.
Die Ermittlungen dauern an. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)
Die Limburger haben mich hilfsbereit aufgenommen und in der Anfangszeit stark unterstützt. Jetzt kann ich etwas zurückgeben: Als Auszubildender im zweiten Lehrjahr der Kranken- und Gesundheitspflege im St. Vincenz-Krankenhaus bewältigen wir die Corona-Krise alle zusammen als ein unterstützendes Team. Wir retten Menschenleben, dabei ist unser Herkunftsland egal. Gemeinsam für alle – Hand in Hand!“ Es ist circa fünf Jahre her, da erreichte Abdullah Aljabool nach einer langen Flucht aus Syrien den Landkreis Limburg-Weilburg. Er erhielt stete Unterstützung durch Freunde, Schule und Ehrenamtliche. Das St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg ermöglichte ihm, eine Ausbildung zu beginnen: „Das Krankenhaus ist multikulturell, und wir sind es auch.“ Sein Kollege Mohanad Al-Zubaidi, ebenfalls ein angehender Krankenpfleger irakischer Herkunft, der seit 2015 im Landkreis Limburg-Weilburg ein neues Zuhause gefunden hat, verdeutlicht: „Wir alle stehen vor täglichen Herausforderungen, im stationären Alltag genauso wie jetzt vor der aktuellen Situation mit dem Covid-19. Wir versuchen, so gut wie möglich die Ausbreitung des Virus zu beschränken.“ Diese Einstellungen passen zum Motto der Kreisverwaltung „Gemeinsam sind wir stark“. Landrat Michael Köberle dankt in diesem Zusammenhang allen, die in dieser herausfordernden Zeit für die Menschen da sind – ob aus den medizinischen und anderen systemrelevanten Berufen oder auch dem steigenden ehrenamtlichen Engagement.
Das Leben steht vielerorts still, doch das Team hinter dem Projekt „Soziale Stadt Limburg-Südstadt“ arbeitet in Zeiten des Kontaktverbots weiter – freilich per Telefon und E-Mail.
Die Umbaumaßnahmen des Quartiersbüros in der Friedrich-Ebert-Straße 34 sind abgeschlossen und das Büro könnte seine Türen öffnen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen, muss mit dem für April geplanten Eröffnungsfest noch gewartet werden.
Doch auch wenn die Türen des Büros für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben müssen, ist der Quartiersmanager Marcus Schenk und seine Assistentin Karin Zein für Interessierte des Quartiers erreichbar. Von Montag bis Mittwoch von 10 bis 14 Uhr beantworten die beiden Fragen oder besprechen Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger unter der Telefonnummer 0177-5212345 und jederzeit per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. „Ziel ist und bleibt es, möglichst viele zu beteiligen und ein umfassendes Bild von den Wünschen und Problemen im Quartier zu erhalten“, sagt Schenk.
Geplant war vom 19. bis 30. Oktober eine zweite Vollsperrung der K 10 in der Ortsdurchfahrt Hattert. Diese wird nicht mehr benötigt und findet dementsprechend nicht statt.
Kreis Altenkirchen. Rund 100 Fachkräfte aus dem pädagogischen und medizinischen Bereich nahmen jetzt am Fachtag der Netzwerke Kindeswohl und Frühe Hilfen zum Thema „Psychische und partnerschaftliche Gewalt“ teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von Netzwerkkoordinatorin Christina Weiper. Landrat Dr. Peter Enders wies in seiner Begrüßung auf die Bedeutung der Frühen Hilfen als Präventions- und niederschwellige Unterstützungsmaßahmen hin, die gesundes Aufwachsen in der Familie begünstigen.
Kristina Nolte, stellv. leitende Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uniklinik in Mainz, referierte über das Thema der psychischen Gewalt und die Auswirkungen auf die Kinder in den Familiensystemen.
Es ist nicht zu übersehen: Die Bau- und Umbauarbeiten für die neue Dorfmitte und das Dorfgemeinschaftshaus in Gackenbach schreiten gut voran, der dritte und letzte Bauabschnitt steht jetzt an. Dafür erhielt Ortsbürgermeister Hans Ulrich Weidenfeller den Förderbescheid über 413.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes. Staatssekretärin Vanessa Fischer vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur war eigens in den Westerwald gekommen, um sich über das Projekt zu informieren.
Weiterlesen ...Buchholz/WW (ots)
Am späten Abend des 11.10.2026 führten Beamte der Polizeiinspektion Straßenhaus Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 8 in Buchholz/WW durch. Hierbei konnten mehrere Verstöße gegen die geltende Geschwindigkeitsbeschränkung festgestellt werden. Der Höchstwert der Messungen lag bei 133 Km/h. Die PI Straßenhaus weist nochmals daraufhin, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptunfallsursachen ist. (Polizei Straßenhaus)
Die EG Diez-Limburg hat ihr erstes Saisonspiel in der Regionalliga West gegen die Moers Black Tigers deutlich mit 11:2 gewonnen, doch trotz absoluter Dominanz fand Trainer Nils Krämer kritische Worte. Er bemängelte die Leistung in den ersten Minuten sowie die Tatsache, dass taktische Vorgaben nicht immer konsequent umgesetzt wurden. Ein weiterer Kritikpunkt war die Chancenverwertung: Das Team agierte offensiv unermüdlich, belohnte sich angesichts vieler Gelegenheiten jedoch zu selten. So verzeichnete die Statistik 75 Abschlüsse, während zwölf weitere Schüsse der Hausherren krachend an den Pfosten oder die Querlatte prallten.
Weiterlesen ...Kristin Shey ist eine Sängerin, die viele Wege beschreitet. Ständig auf der Suche nach
neuen Inspirationen hat sich die Sängerin in dieser Besetzung den Wurzeln des Jazz
verschrieben. Aus Liebe zu besonderen Melodien und hat sie die schönsten
Swingklassiker von Größen wie Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan oder Chet Baker
ausgewählt, um diese mit ihrem KRISTIN SHEY JAZZ QUARTETT charmant und mit
einer gehörigen Portion Spielfreude zu interpretieren.