Zahlreiche Ortsgemeinden nehmen am kreisweiten Frühjahrsputz teil.
Die Ortsgemeinden, Verbände und Organisationen im Westerwaldkreis tragen am Samstag den 04. April ab 09:30 Uhr, bei der Aktion „Saubere Landschaft“ wieder aktiv zum Umweltschutz bei.
Im letzten Jahr sammelten über 3.000 fleißige Helfer - darunter auch viele Kinder - rund 80 Tonnen Abfälle. Die Entsorgungskosten dafür beliefen sich auf ca. 38.000,00 €.
Aktuell haben sich 176 Gruppierungen (Stand:10.03.2020) für die Aktion „Saubere Landschaft“ angemeldet um unseren Westerwald etwas schöner zu machen.
In der heutigen Zeit ist illegale Müllentsorgung kein Kavaliersdelikt mehr und wird durch die untere Abfallbehörde mit hohen Bußgeldern bestrafft. Leider fehlen viel zu oft Hinweise auf Verursacher solcher „Schweinereien“.
FAHHRAD SOLL ALLTÄGLICHES VERKEHRSMITTEL WERDEN
WW. Radfahren ist gut, in vielerlei Hinsicht. Es macht Spaß, hält fit und gesund, ist zudem kostengünstig und schützt aktiv das Klima! Außerdem werden E-Bikes immer beliebter und bringen auch im Westerwald neue Möglichkeiten für Alltagsradler/innen. Ziel muss es deshalb sein, dass immer mehr Menschen im Westerwald das Fahrrad für ihre alltäglichen Fahrten zur Arbeit, zur Schule und Ausbildung, zum Einkauf oder Arzt sowie in der Freizeit nutzen können. Dafür braucht es mehr sichere und schnelle Radwegeverbindungen im Kreis. Dafür werben will ein kreisweiter PR-Radwegeaktionstag am Samstag 29.8.2020. 
Kreisgesundheitsamt informiert
Stand Dienstagmittag sind dem Kreisgesundheitsamt weiterhin keine Fälle des Coronavirus (SARS-CoV-2) im Westerwaldkreis bekannt bzw. gemeldet. Um diese Situation aufrechterhalten zu können, bittet die Leiterin des Gesundheitsamtes, Obermedizinalrätin Sarah Omar, die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe: „Wir möchten alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten eindringlich auffordern, sich mit uns in Verbindung zu setzen und über das Infotelefon zu kontaktieren!“
Das Kreisgesundheitsamt hat ein Infotelefon eingerichtet, das wie folgt erreichbar ist: Telefonnummer 02602 124-567, werktags von 8 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 16 Uhr.
Das Infotelefon soll zum einen den besorgten Bürgerinnen und Bürgern eine Anlaufstelle für mögliche Verdachtsmeldungen bieten. Daneben sollen die Hausärzte und Krankenhäuser als mögliche Anlaufstellen weiter entlastet werden.
Darüber hinaus informiert das Kreisgesundheitsamt auf der Internetseite des Westerwaldkreises www.westerwaldkreis.de tagesaktuell über neue Entwicklungen, beantwortet Fragen und verlinkt dort auf umfassende Informationen des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de sowie des Bundesamtes für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de. (Quelle Kreisverwaltung WW)
Koblenz (ots)
Kriminalitätsentwicklung im Polizeipräsidium Koblenz für das Jahr 2019:
"Wir können Ihnen heute eine Kriminalstatistik vorstellen, welche den positiven Trend der letzten Jahre auch für das Jahr 2019 widerspiegelt". Mit diesen Worten leitete Polizeipräsident Karlheinz Maron die Vorstellung des Kriminalitätslagebildes für das Jahr 2019 ein.
Im größten der fünf Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz wurde erneut ein Rückgang der Straftaten registriert. Insgesamt wurden 67.039 Straftaten angezeigt, 445 Fälle weniger als noch 2018 und der niedrigste Stand seit 1998.
Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 63,6 Prozent gesteigert werden. Der höchste Wert seit 13 Jahren.
Erfreulicherweise sind die Zahlen der Wohnungseinbruchsdiebstähle weiterhin zurückgegangen. "Unsere präventiven und repressiven Maßnahmen, die gezielten, regelmäßigen Kontrollen auch unter Beteiligung der Bereitschaftspolizei zeigen Erfolg", so Polizeivizepräsident Jürgen Süs. Wurden 2018 noch 1.115 Wohnungseinbruchsdiebstähle erfasst, waren es im vergangenen Jahr nur noch 903, ein Minus von 212 Taten und 19 %. "Diese erfreuliche Entwicklung ist nicht zuletzt auf die Schwerpunktsetzung in diesem Deliktsfeld zurückzuführen. Neben den Fachkommissariaten der Kriminaldirektion Koblenz wurden spezielle Ermittlungsgruppen in den vier Polizeidirektionen eingerichtet, um nicht nur einzelne Delikte aufzuklären, sondern auch bandenmäßige Strukturen der Täter und Tatzusammenhänge zu erkennen", so Süs.
Neben der akribischen Ermittlungsarbeit ist auch die Prävention ein unverzichtbarer Bestandteil der polizeilichen Arbeit. Die rund 500 persönlichen Beratungen, zahlreiche Veranstaltungen und Messebesuche der MitarbeiterInnen des Beratungszentrums der Koblenzer Polizei leisteten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag.
"Das Phänomen Falsche Polizeibeamte lag auch im Jahr 2019 erneut im Fokus der Kriminaldirektion Koblenz", so Kriminaldirektorin Kathrin Süßenbach, Leiterin der Zentralen Kriminalinspektion, während der Pressekonferenz. Insgesamt waren es fast 1.500 Fälle, die uns im vergangenen Jahr beschäftigen und die Ermittler forderten. Vom 1. Februar 2018 bis zum 31.12.2019 gab es eine Ermittlungsgruppe bei der Kriminaldirektion Koblenz, die diese Fälle für den Bereich des Polizeipräsidiums zentral bearbeitete. Wie in den Medien bereits bekannt gegeben wurde, führten Ermittlungen zum Jahresbeginn 2020 zur Stilllegung von zwei Call-Centern in der Türkei und zur Festnahme von mehreren Tatverdächtigen.
Im Bereich der Straßenkriminalität, hierzu zählen u.a. Handtaschenraub, gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Raubüberfälle oder Sachbeschädigung auf Straßen, Wegen und Plätzen, sind die Fallzahlen um 1,7 % leicht angestiegen. Sie befinden sich aber mit 12.705 registrierten Strafanzeigen unter dem 5-Jahresdurchschnitt. Erfreulicherweise ist die Aufklärungsquote auch hier erneut angestiegen und liegt mit 21,2 % auf dem Niveau der vergangenen 5 Jahre.
"Die Menschen in unserer Region leben sicher. Die Kriminalstatistik 2019 zeigt, dass die Polizei nach wie vor fühl- und messbar gute Arbeit leistet. "Sicherheit" ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Polizei wird als wichtiger Akteur auch weiterhin, neben der Bekämpfung der Kriminalität, dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Dies tun wir mit Engagement, Konsequenz und Bürgernähe", so der Behördenleiter Karlheinz Maron zum Abschluss der Pressekonferenz.
Im Anschluss bedankte er sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und Ihren Beitrag zur positiven Entwicklung.
Die komplette Fassung und Übersicht zur Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Koblenz finden Sie auch auf der Internetseite: www.polizei.rlp.de unter "Statistiken". (Quelle Polizei Koblenz)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Dienstag, 29. September 2026, in der Zeit zwischen circa 7.00 Uhr und circa 15.00 Uhr im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Dierdorf die Abfahrt von der A3 temporär sperren.
Weiterlesen ...Werner Noll ist neuer Ortsbürgermeister in Hübingen. Der Ortsgemeinderat hat ihn einstimmig ins das Amt gewählt. Er gehört dem Rat seit 2019 an und ist seither auch Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zuvor war er schon einmal von 1994 bis 2009 Mitglied im Ortsgemeinderat und in hat in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet.
Weiterlesen ...Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt ab Mittwoch, 30. September 2026, Instandsetzungsarbeiten am A3-Unterführungsbauwerk im Bereich des Wirtschaftsweges zwischen Girod und Großholbach ausführen. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden für die Dauer der Maßnahme komplett gesperrt.
Weiterlesen ...Ransbach-Baumbach (ots)
Am späten Abend des 23.09.2026 kam es im Zeitraum von 22:15 - 22:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis in der Rheinstraße in Ransbach-Baumbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffen sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten der Praxis. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinstraße wahrgenommen haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Montabaur in Verbindung zu setzen. (Po.izei Montabaur)
Langenbach bei Kirburg (ots)
Am 23.09.2026 ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Hochstraße in Langenbach bei Kirburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei befuhr eine Pkw-Fahrerin die Betzdorfer Straße aus Weitefeld kommend. Der mit Schulkindern besetzte Schulbus befuhr die Hochstraße aus Neunkhausen kommend. Im Einmündungsbereich der Betzdorfer Straße und der Hochstraße übersieht die Pkw-Fahrerin den vorfahrtsberechtigten Schulbus und fährt an. Dabei kommt es zur Kollision beider Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Alle Kinder im Bus blieben glücklicherweise unverletzt und wurden von den Eltern an der Unfallstelle abgeholt. (Polizei Hachenburg)
Unterzeichungsfrist endet am 29. September
Nentershausen. Die Ortsumgehung von Nentershausen ist ein Thema, dass die stark vom Verkehr belastete Ortsgemeinde im Westerwaldkreis bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Eine Petition, die noch bis einschließlich 29. September läuft, fordert nun, verbindliche Entscheidungen von der Landespolitik und dass der Ort an der Autobahn 3 endlich entlastet wird. Bereits mehrere Tausende Unterzeichner sehen die Notwendigkeit.
Kommt es auf der A3 zu Unfällen, Baustellen oder Staus, dann macht sich das in Nentershausen prompt bemerkbar und eine Blechlawine schlängelt sich über die Landesstraße 318 durch den Ort. Schließlich ist die L 318, die in Nentershausen als Koblenzer Straße firmiert, die offizielle Umleitungsstrecke für die vielbefahrene Autobahn. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir werden seit Jahrzehnten immer wieder vertröstet, dass es bald so weit ist mit der Ortsumgehung. Es muss nun endlich etwas passieren“, macht Ortsbürgermeister Tobias Reusch deutlich.
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