Bendorf, Mühlhofen Friedhof (ots)
Im Tatzeitraum von Dienstag, den 18.02.2020 auf Mittwoch, den 19.02.2020 kam es auf dem Friedhof in Bendorf-Mühlhofen zu erheblichen Schäden durch Vandalismus. Durch unbekannte Täter wurden mutwillig Grablichter zertreten sowie Kerzenwachs über 30 Gräber entleert. Es entstand hoher Sachschaden. Die Polizei Bendorf fragt jetzt: Wer kann sachdienliche Hinweise auf mögliche Täter geben? (Quelle Polizei Bendorf)
In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Ausschusses für Bauwesen u. Raumordnung am 16.01.2020 wurde durch den beauftragten Planer Herrn Dipl.-Ing. Guido Manzke der Planungsstand mit der entsprechenden Kostenberechnung (Brutto-Summe 2.443.000,00 €) vorgestellt. Über die nochmals gestiegenen Kosten wurde in den Ausschüssen diskutiert und erneut die Aufgabenstellung hervorgehoben. Grundsätzlich soll die Sanierung der Anlage im „Bestand“ erfolgen, das heißt die bisherigen Wasserflächen sollen, unter Ausweisung einer 50m Bahn, erhalten bleiben. Die einschlägigen Richtlinien sind zu beachten. Zudem wurde beschlossen, Herrn Dipl.-Ing Guido Manzke zu beauftragen, die vorgestellte Planung so zu überarbeiten, dass die Kosten in Höhe von 2.000.000,00 € (Brutto) nicht überschritten werden. Auf Grundlage dieses Auftrages stellte Herr Dipl.-Ing Guido Manzke die überarbeitete Planung in der Sitzung dem Verbandsgemeinderat vor. Über die technischen Ausführungen der Schwimmteichanlage informierte Herr Dipl. -Ing. Stefan Bruns von der Firma Polyplan GmbH. Die Kostenberechnung schließt mit Bruttokosten von 2.070.499,29 € ab. (Quelle VG Höhr-Grenzhausen)
Die Klavierschülerin der Kreismusikschule Westerwald aus der Klasse Liudmila Karmanova, konnte beim Wettbewerb in Luxemburg auf Schloß Vianden gleich mehrere Preise erringen.
Sie wurde für ihren Vortrag am Klavier in Verbindung mit einer literarischen Darbietung mehrfach ausgezeichnet. Sie hat sogar den Publikumspreis erhalten.
Der Wettbewerb vereint Musik und Literatur und steht für Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern offen. Stolz konnten die Eltern und die Klavierlehrerin von Aliena Emmi nach dem Wettbewerb zurück in den Westerwald fahren, wo das junge Talent zwei Wochen zuvor schon einen ersten Preis mit Höchstpunktzahl im Regionalwettbewerb Jugend Musikziert erspielt hat.
Foto Pressestelle Kreisverwaltung: Aliena Emmi Kurtenacker konnte mehrere Preise bei einem Wettbewerb in Luxemburg gewinnen. (Quelle Kreisverwaltung WW)
Nachdem die Ausgabe des Heimatjahrbuches „Wäller Heimat“ zum Schwerpunktthema Wäller Landwirtschaft reißenden Absatz gefunden hat, beginnen nun die Vorbereitungen für die nächste Auflage – die Wäller Heimat 2021 – des beliebten Schriftstücks.
Ein Leben ohne Smartphone, E-Mail, Internet und Telefon kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Ständig bietet sich die Möglichkeit über aktuelle Themen informiert zu sein und auf kürzestem Wege miteinander zu kommunizieren.
Grund genug für das Redaktionsteam der Wäller Heimat (Mitglieder: Christian Buchner, Dr. Manfrid Ehrenwerth, Dr. Moritz Jungbluth, Barbara Krekel, Antonius Kunz, Dr. Markus Müller, Markus Müller, Matthias Schneider, Elisa Klees und Alexandra Marzi) die „Wäller Kommunikation“ in den Fokus zu nehmen und zum Schwerpunktthema für die 35. Ausgabe des Heimatjahrbuches zu bestimmen. Aber auch auf der „Wäller Sprache“ soll in dieser Ausgabe ein besonderes Augenmerk liegen.
Liebenscheider Kirche wird saniert
Liebenscheid (shg) Knapp 200 Jahre lang schmückte das verschnörkelte Turmkreuz aus Metall mit dem goldenen, Posaune spielenden, Engel an der Spitze die Kirche in Liebenscheid. Vor knapp drei Jahren dann fielen Teile der Blechverkleidung am Übergang zum Turmkreuz herunter und das Kreuz musste aus Sicherheitsgründen abgenommen werden. Eine Überprüfung ergab, dass durch eingedrungene Feuchtigkeit Teile der historischen Holzkonstruktion des Daches morsch waren. Eine aufwändige Sanierung wurde nötig, bei der tragende Balken im Dach erneuert werden müssen. „Keine leichte Aufgabe“, sagt Architektin Bianca Mille, „denn die Traglast der Balken muss jeweils zunächst umverteilt werden, damit die Holzkonstruktion ausgetauscht werden kann und das Dach stabil bleibt. Und die neuen Balken sind Handarbeit auf höchstem Niveau, die kann man nicht im Baumarkt kaufen.“ Bianca Mille verfügt über langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Kirchenbauten.
Weiterlesen ...Mehr Kapazitäten für Schülerinnen und Schüler – einzelne Zusatzfahrten entfallen aufgrund reduzierter Zuschüsse
Marienrachdorf/Montabaur, 03. August 2026
Zum Fahrplanwechsel am 9. August 2026 erweitert FriBus das Angebot im Schülerverkehr und reagiert damit auf die weiter steigenden Schülerzahlen im Westerwald. Gleichzeitig müssen aufgrund reduzierter öffentlicher Zuschüsse einzelne Zusatzfahrten, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden, wieder entfallen.
Im Mittelpunkt der Fahrplananpassungen steht die Verbesserung der Schülerbeförderung. Für den Schulstandort Dierdorf werden künftig zur Mittagszeit zwei zusätzliche Busse eingesetzt. Auf der Linie 425 zwischen Höhr-Grenzhausen und Montabaur sorgt morgens ein Gelenkbus für mehr Platz. Darüber hinaus verbessert FriBus den Nachmittagsverkehr von der Realschule Wirges in Richtung Verbandsgemeinde Selters und richtet für das Gymnasium Marienstatt einen zusätzlichen Verstärkerbus ein. Mit diesen Maßnahmen stellt FriBus sicher, dass Schülerinnen und Schüler auch zum Schuljahresbeginn zuverlässig und mit ausreichenden Kapazitäten an ihr Ziel gelangen.
Paul König hält der EG Diez-Limburg die Treue und geht damit in seine bereits sechste Spielzeit im EGDL-Trikot. Der gebürtige Berliner hat sich längst zu einer Identifikationsfigur entwickelt, die auch künftig unter der Regie von Coach Nils Krämer auf Punktejagd gehen wird.
Der Weg des 26-jährigen in die Lahnstadt war vielseitig: Nach seiner Ausbildung im Nachwuchs der Dresdner Eislöwen zog es den Angreifer für eine Station zu den Atlanta Mad Hatters in die USPHL Premier, ehe er über die Icefighters Leipzig den Sprung zu den Rockets schaffte. Seit der Saison 2021/22 hat der Linksschütze sämtliche sportlichen Etappen des Vereins mitgestaltet – von der Oberliga Nord über die BeNeLiga und CEHL bis hin zur Regionalliga.
Weiterlesen ...Am Samstag, den 01. August lud die Region 1 des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zur inzwischen 8. Nacht der Chöre nach Hachenburg ein. 13 Singgemeinschaften aus den Kreisen Altenkirchen, Rhein-Lahn und Westerwald kamen für sechs Stunden zusammen, um auf dem sehr gut besuchten Alten Markt eine klingende Visitenkarte des Chorgesanges abzugeben.
Die Bandbreite der Musikgenres bewegte sich zwischen Klassik-Geistlich bis Modern und Pop/Gospel. Die Chorformate variierten von Männerchor bis gemischter Chor, inkl. Projektformaten - aus unterschiedlichen Chorgemeinschaften zusammengefunden.
Unter den zahlreichen Besuchern war auch die neue Vorsitzende des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Dr. Tanja Machalet. Der Abend klang im offenen Singen mit dem Westerwaldlied von Oliver Gies, das zum 100. jährigen Bestehen des Chorverbandes neu arrangiert wurde, aus. (Birgit Klima)
Es war wieder soweit. Die jährliche Stadtmeisterschaft im Schießen bei der St. Sebastianus
Schützengesellschaft Höhr e.V. stand an. So wurden die Noten zur Seite gelegt und die angebotenen
Übungstermine genutzt.
Am Samstag, den 1. August ging es los. 31 Mannschaften lokaler Vereine und Gruppen waren
angetreten. Der MGV Höhr e.V. startete mit 3 Teams.
Nach und nach gingen die 4-er Gruppen an die Bahnen, um auf 50 m möglichst viele Punkte auf der
Scheibe mit dem Gewehr zu treffen. Danach hieß es warten, bis alle Teilnehmer geschossen hatten.
Bei schönstem Sonnenschein, guter Unterhaltung, kühlen Getränken, leckeren Speisen und toller
Blasmusik des Musikvereins Hillscheid ging die Zeit schnell vorbei.
Koblenz (ots)
"Erfreulich friedlich"... so einfach lässt sich der bisherige polizeiliche Einsatzverlauf zu der Techno-Veranstaltung Nature One 2026 beschreiben. Das spiegelt sich auch bislang in den Zahlen und Statistiken wider. Veranstaltungsbedingte Delikte wie Diebstähle, Körperverletzungen waren die absolute Ausnahme. Das ist sicher auch auf die deutlich sichtbare Präsenz der Einsatzkräfte im Veranstaltungsraum und auf den Campingarealen zurückzuführen.
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