Rund 65 .000 Fälle von plötzlichem Herztod gibt es jährlich in Deutschland. Damit ist er eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Doch nicht jeder Fall muss tödlich enden. Die schnelle Erste Hilfe und ein Defibrillator sind die Grundvoraussetzungen, um in solchen Situationen angemessen und lebensrettend eingreifen zu können. Wir alle können etwas tun, man ist nicht hilflos. Man kann nichts falsch machen, es sei denn, man macht nichts. Mit jeder Minute, in der ein Betroffener keine Hilfe bekomme, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn Prozent. Ein Schritt, um diese Zahl zu verringern, ist die Aufklärung. Deswegen gab es vor kurzem mit der Inbetriebnahme unseres neuen Defibrillator eine Kurzschulung, bei der 18 Teilnehmer aus der Verbandsgemeindeverwaltung Wallmerod teilnahmen. Sie wurden für das Thema sensibilisiert und über das richtige Verhalten im Ernstfall informiert. Zudem erfolgte eine praktische Einweisung am Defibrillator. So werden die Teilnehmer zum einen als Helfer, zum anderen als Multiplikatoren, die ihr Wissen weitergeben können, wichtige Mitstreiter im Kampf gegen den „Plötzlichen Herztod“.
Die Wirzenborner Straße in Montabaur wird in der Zeit vom Montag, dem 27.Januar 2020 bis zum einschließlich 1. Februar zwischen der Sauertalstraße und der Roßbergstraße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden.
Seit dieser Woche werden in Montabaur in der Albertstraße die Wasserleitungen erneuert. Es kommt zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr, da die Fahrbahn zeitweise halbseitig gesperrt werden muss. Der Verkehr wird dann mit einer mobilen Ampelanlage geregelt. Fußgänger können die Baustelle passieren. Betroffen ist der Straßenabschnitt zwischen Oderstraße und Elgendorfer Straße. Die Wasserleitungen verlaufen dort unter dem Parkstreifen, der sich auf der linken Seite befindet, wenn man von der Oderstraße bergan (in nördlicher Richtung) fährt. Die Baumaßnahme untergliedert sich in zwei Abschnitte: Oderstraße bis Warthestraße, dann Warthestraße bis Kreuzung Elgendorfer Straße. Die Wasserleitungen müssen auch unter den Einmündungen von Elbestraße, Warthestraße und Rheinstraße hindurchgeführt werden. Die Bereiche werden dann jeweils kurzfristig und kurzzeitig gesperrt. Die Arbeiten sollen bis Ende Februar beendet sein. Allerdings kann es durch schlechte Witterung sowie unvorhersehbare Ereignisse im Bauablauf zu Verschiebungen im Zeitplan kommen. Die Baumaßnahme wird von den Verbandsgemeindewerken, Betriebszweig Wasserversorgung durchgeführt. Dieser lässt Schritt für Schritt das rund 350 Kilometer lange Leitungsnetz erneuern und investiert dafür in 2020 rund 3,3 Mio. Euro. Bild: Entlang der Albertstraße in Montabaur werden derzeit die Wasserleitungen erneuert. Es kommt zu Beeinträchtigungen im Fahrzeugverkehr. (Quelle VG Montabaur)
Geld aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ geht an sieben Vereine aus der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach
RANSBACH-BAUMBACH. Über Geld aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich sieben Vereine aus der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Norbert Rausch, Kommunalbetreuer bei der evm, übergab den Spendenbetrag gemeinsam mit Bürgermeister Michael Merz an die begünstigten Vereine. „Obwohl die Anwendungsorte der Spenden sehr unterschiedlich sind, haben sie dennoch eines gemeinsam: Sie alle sind wichtige Stützpunkte für unsere Kultur und das Zusammenleben in unserer Gemeinde“, erklärt Michael Merz. „Wir freuen uns, dass wir das soziale Engagement mit der Spende der evm weiter unterstützen können.“ Unterstützt wurden die Musikvereine Ransbach-Baumbach 1900 e.V., 1927 Nauort e.V. und die St. Georgsbläser Haiderbach e.V. Auch die Seniorenresidenz „Am Erlenhofsee“, die Ortsgemeinde Wittgert für den Backes, der Elternausschuss der Kindertagesstätte St. Martin und Glückshunde e.V. in Ransbach-Baumbach bekamen eine Spende. Bildunterschrift: Norbert Rausch übergibt den Spendenbetrag gemeinsam mit Bürgermeister Michael Merz an die Vereine. Zusätzlich gab es noch neue evm-Sitzwürfel. Quelle: evm/Ditscher
Horhausen/WW. (ots)
Am Abend des 13.05.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in der Rheinstraße in Horhausen zur Entwendung eines Fahrzeugs. Im Bereich eines Parkplatzes einer dortigen Bank, wurde ein roter Hyundai mit Zulassung der Stadt Bonn, durch bislang unbekannte Täter entwendet. (Polizei Straßenhaus)
Musikgenuss „sonntags um vier“ im Kurpark
Mit Beginn der warmen Jahreszeit wird der Musikpavillon im Kurpark von Bad Marienberg wieder zum festen Treffpunkt für Musikliebhaber: Ab dem 24. Mai 2026 lädt die Stadt jeden Sonntag um 16:00 Uhr zur Kurkonzert-Reihe „sonntags um vier“ ein. Bis einschließlich 6. September erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel.
Hachenburg (ots)
In der Nacht vom 12.-13.05.2026 kam es zur Sachbeschädigung von zwei Firmenfahrzeugen eines Wäschereibetriebes im Kleeberger Weg in Hachenburg. Beide Fahrzeuge befanden sich im Außenbereich im Hofraum der Firma geparkt. Durch unbekannte Täter wurde an einem LKW mittels hartem Gegenstand vorsätzlich auf die Windschutzscheibe eingewirkt, so dass diese sprunghaft beschädigt wurde. Der zweite LKW, ebenfalls ein Fahrzeug mit Kastenaufbau, wurde mittels Auftragen von roter Sprühfarbe am Kastenaufbau beschädigt. Dort wurde durch bislang unbekannte Täter ein Hakenkreuz großflächig markiert. Weitere, im Hofraum geparkte Firmen-LKW wurden nicht angegangen. Die Tat lässt auf puren Vandalismus schließen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich im mittleren 5-stelligen Bereich. (Polizei Hachenburg)
Linie 466 erleichtert Radtouren zwischen Koblenz und Rennerod
Seit April sind die 22 RadBus-Linien in Rheinland-Pfalz wieder unterwegs und bringen Ausflügler bequem zu den schönsten Rad- und Wanderregionen des Landes. Die Linie 466 RadBus „Hoher Westerwald“ verbindet die Städte Koblenz, Montabaur, Westerburg und Rennerod. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen können Fahrradfans und Naturfreunde zu vier täglichen Abfahrtszeiten auf Tour gehen und abwechslungsreiche Strecken im Westerwald entdecken.
IT-Übung „Gelber Merkur 2026“ der Bundeswehr deutschlandweit im Mai
Unter dem Übungsnamen „GELBER MERKUR 2026“ trainiert die Bundeswehr unter der
Leitung der Teilstreitkraft (TSK) Cyber- und Informationsraum in der Zeit vom 8. Mai bis
22. Mai 2026 mit rund 1.200 Soldaten deutschlandweit.
Der Gelbe Merkur ist eine nationale, bundesweite Übung, bei der es um den Betrieb von
Führungs- und Kommunikationssystemen unter der Rahmenbedingung Landes- und
Bündnisverteidigung geht. Die Übung soll die Bataillone der Teilstreitkraft (TSK) CIR und
andere teilnehmende Übungsverbände aus den anderen TSK und militärischen Organisati-
onsbereichen gezielt auf die Landes- und Bündnisverteidigung vorbereiten.
Eröffnungsfeier mit geführter Wanderung am 8. Mai war voller Erfolg
Nach einer intensiven Umsetzungsphase und einer mit viel Hingabe der beteiligten Organisatoren und Impulsgeber vorausgehenden Entwicklungszeit, kann ab sofort der Wanderweg GeoRoute Glasstadt Wirges erkundet werden. Der knapp acht Kilometer lange Rundweg nimmt seine Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der Stadt, in welcher der Werkstoff Glas eine besondere Rolle spielt. Die Informationen werden über Info-Tafeln vermittelt, die an markanten Punkten entlang des Weges zu finden sind, so z. B. in Nähe der Dornbergsiedlungen, dem Bahnhof oder dem Silbersee.