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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

TTC Zugbrücke Grenzau verlängert mit Maciej Kubik

Der Tischtennis-Bundesligist TTC Zugbrücke Grenzau setzt weiter auf Kontinuität und Entwicklung: Maciej Kubik hat seinen Vertrag für die Saison 2026/27 verlängert. Zudem enthält die Vereinbarung eine Option auf eine weitere Spielzeit im Brexbachtal. Der 2003 geborene Pole gehört seit Sommer 2022 zum Grenzauer Kader. Als damaliger Fünfter der U19-Weltrangliste wechselte Kubik vom Ligakonkurrenten Ochsenhausen zum TTC – mit dem klaren Ziel, sich in der TTBL nachhaltig zu etablieren. Seitdem hat er mehrfach unter Beweis gestellt, welches Potenzial in ihm steckt.

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Evangelische Erwachsenbildung lädt an schmerzvolle Orte ein

Westerwald (shg) Zu einer Reihe von Andachten unter dem Titel „Schmerzpunkte“ lädt während der Passionszeit die Evangelische Erwachsenenbildung im Dekanat ein. An historischen Außenorten im Westerwald wird an Ereignisse und Geschichten erinnert, die Spuren in Landschaft, Gebäuden und Biografien hinterlassen haben. Jede rund zwanzigminütige Andacht an vier Donnerstagen beinhaltet einen kurzen Impuls, der einen Raum für Besinnung eröffnet. Der erste Termin ist am Donnerstag, 26. Februar, um 19 Uhr am ehemaligen Schullandheim Höchstenbach. Pfarrerin Elisabeth Huhn erinnert an eines der schlimmsten Busunglücke Deutschlands, durch das Höchstenbach traurige Berühmtheit erlangte: Am 1. Juni 1955 war eine Frauengruppe aus Rheinhausen auf einem Ausflug durch den Westerwald unterwegs. Oberhalb von Höchstenbach prallte der vollbesetzte Bus gegen einen Baum. 18 Frauen kamen ums Leben. Das Schullandheim in Höchstenbach wurde wenige Jahre nach dem Unfall durch die Stadt Rheinhausen zum Gedenken erbaut.

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Baum- und Heckenschnitt ab 1. März eingeschränkt

Auch außerhalb der Schonzeit bei Gehölzarbeiten Tierschutz beachten
Bäume fällen, Sträucher roden oder Hecken radikal zurückschneiden – mit Beginn des Monats März sind für diese Arbeiten gesetzliche Vorgaben nach dem Bundesnaturschutzgesetz zu beachten. Hierauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Westerwaldkreises hin.

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Chorsingen weiterhin im Aufwärtstrend


Chöre im Chorverband Rheinland-Pfalz verzeichnen weiterhin steigende Mitgliederzahlen. Die aktuelle Bestandserhebung des Chorverbands weist für 2025 erneut einen Zuwachs aktiv Singender aus, getragen vor allem von gemischten Chören sowie Kinder- und Jugendchören. Trotz struktureller Herausforderungen zeigt sich die Chorlandschaft insgesamt in einem positiven Trend.

Am 15. Februar endete die jährliche Mitgliedererhebung für das Jahr 2025. Demnach konnten die Chöre im Chorverband Rheinland-Pfalz 492 neue Aktive gewinnen. Besonders stark fiel der Zuwachs bei gemischten Chören sowie bei Kinder- und Jugendchören aus, die zusammen mit 395 neuen aktiven Mitgliedern absolut tonangebend sind. Dies unterstreicht, dass auch die Nachwuchsarbeit in der rheinland-pfälzischen Chorlandschaft derzeit gut aufgestellt ist.

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Halbzeit bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED

Lichtstärke wird reguliert – Pilotphase in Daubach testet Bewegungsmelder

Die Verbandsgemeinde (VG) Montabaur lässt derzeit flächendeckend alle 7.500 Straßenlaternen auf energiesparende LEDs umrüsten. Mindestens 50% Strom werden so eingespart. Das Projekt kommt trotz des winterlichen Wetters gut voran: Rund die Hälfte der Laternenmasten ist bereits mit neuen Leuchten ausgestattet. Während die Umrüstung weitergeht, wird bei den bereits montierten Leuchten die Lichtstärke deutlich reduziert, um die geplante Standardstärke zu erreichen. In einer Pilotphase werden in Daubach die Bewegungsmelder getestet.

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Gewerbesteueraufkommen der Stadt Limburg erreicht Rekordwert

Im September vergangenen Jahres sah es noch ganz danach aus, als würde die Stadt in ihrem Ergebnishaushalt ein deutliches Minus aufweisen. Das hat sich positiv verändert. Eine neue Rekordeinnahme bei der Gewerbesteuer in Höhe von 48,2 Millionen Euro, fast neun Millionen Euro mehr als im Haushalt veranschlagt, schafft die Wende. „Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es für die Stadt ist, gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen zu schaffen“, verdeutlicht Bürgermeister Dr. Marius Hahn.

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