BAD MARIENBERG. Über insgesamt 2000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht.
Am Montag, 25. November, übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Heidrich den Spendenbetrag an die begünstigten Vereine. „Alle Vereine leisten vorbildliche Arbeit, auch über die Grenzen von Bad Marienberg hinaus“, erklärt Andreas Heidrich. „Wir freuen uns, dass wir das Engagement mit der Spende der evm weiter unterstützen können.“
Immer häufiger werden offenbar durch unseriöse Firmen oder auch sonstige Personen teure Entsorgungskosten für asbesthaltiges Material zwar berechnet, dann allerdings die Abfälle illegal entsorgt. Im Bereich der Gemarkung Niedererbach, aus Richtung Niedererbach kommend, auf dem Wirtschaftsweg nach Obererbach vor der Eisenbahnbrücke, in der Nähe der Kläranlage wurden um den 20.11.2019 circa 35 bis 40 große, vermutlich asbesthaltige Welleternitplatten illegal abgelagert. Ein Verursacher konnte bisher noch nicht ermittelt werden, so dass die Entsorgungskosten wohl von der Allgemeinheit zu tragen sind. Die Kreisverwaltung bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, nehmen das Umweltreferat, Stefan Eckelt sowie Marco Metternich unter der Tel-Nr. 02602 124-372 oder -568 entgegen.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung, In der Gemarkung Niedererbach wurde asbesthaltiges Material illegal abgelagert. (Quelle Kreisverwaltung Westerwald)
Mainz (ots)
Am Weihnachtsmarktstand neben Ihnen pöbelt eine Gruppe Jugendlicher einen älteren Mann an und drohen ihm mit Gewalt. Was tun Sie? Diese Frage ist mit Sicherheit nicht ganz einfach zu beantworten. Viele würden vermutlich ohne in der konkreten Situation zu sein sagen, dass sie dazwischen gehen und sich schützend vor den wehrlosen Mann stellen.
Dieses Verhalten wäre von dem Gedanken getragen, direkt helfen zu wollen. Bei gründlicher Betrachtung kommen dann aber Zweifel. Kann ich das wirklich leisten in der konkreten Situation? Werde ich womöglich selbst zum Opfer? Unsicherheit und Angst kommen auf.
Mudersbach (ots)
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen in Mudersbach wurde ein 15-Jähriger schwer verletzt. Ein 24-Jähriger hatte mit einem Pkw die Koblenzer Straße in Richtung Siegen befahren. An dem Fußgängerüberweg übersah der 24-Jährige den 15-Jährigen Fußgänger, welcher die Straße querte. Der Fußgänger wurde von dem Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Der 15-Jährige wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Pkw entstand leichter Sachschaden. (Quelle: Polizei Betzdorf)
Die Orient Gate GmbH ruft “Yerba Mate Tee gruen und weiß (Kharta Khadra)” auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Es wurde eine Höchstwertüberschreitung von Antrachinon und polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) nachgewiesen. Anthrachinon ist ein von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als Karzinogen der Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend) eingestufter Stoff. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Sie können in verarbeiteten Lebensmitteln, die gegrillt, geräuchert, getrocknet oder geröstet wurden, vorkommen. PAK wirken krebsauslösend, erbgutschädigend und reproduktionstoxisch. Betroffen sind die 250-Gramm-Packungen mit den Loskennzeichnungen Yerba Mate Tee gruen 0234 und Yerba Mate Tee weiß 0144. (LUA)
Team der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater im Kreis erweitert
Kreis Altenkirchen. Wer als Seniorin oder Senior Angst davor hat, Opfer einer Betrugsmasche zu werden oder grundsätzlich Beratungsbedarf hat, muss sich nicht zwingend an die Polizei oder eine andere Behörde wenden. Oft genug stehen für ältere Menschen in direktem Umfeld wertvolle Ansprechpartner zur Verfügung – auch im Landkreis Altenkirchen: Seit einigen Jahren sind hier Sicherheitsberater und -beraterinnen für Seniorinnen und Senioren (SfS) unterwegs, um aufzuklären und Hilfestellung zu geben – um aus Unsicherheit ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
Caritasverband für die Diözese Limburg und infas erstellen Studie
LIMBURG. – Die regionalen Unterschiede in den Lebenswelten der Menschen in städti-
schen und ländlichen Regionen des Bistums Limburg stehen im Mittelpunkt einer Studie,
die der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. (DiCV Limburg) gemeinsam mit dem
Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH (infas) durchführt. Die Studie ist Teil
des Projekts „Caritas in Stadt und Land“ und soll konkrete Ansatzpunkte liefern, wie
künftig Angebote und Ressourcen sozialräumlich passgenau ausgerichtet werden kön-
nen.
Oberhonnefeld-Gierend (ots)
Am 26.01.2026, gegen 10:40 Uhr, wurde die Polizei Straßenhaus von einer Zeugin über einen umgekippten LKW (Zugmaschine mit Deichselanhänger) in Ortslage Oberhonnefeld-Gierend, Kreisstraße 149 Weyerbuscher Weg) informiert. Die eingesetzten Beamten konnten an der Unfallörtlichkeit, wie beschrieben, einen umgekippten LKW feststellen. Der LKW war eine Böschung heruntergerutscht und zusätzlich mit einem Baum kollidiert. Der Fahrzeugführer wurde dabei leicht verletzt. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Ermittlungen zu dem genauen Unfallhergang dauern an. Während der Bergung des LKW war die Kreisstraße 149 mehrere Stunden gesperrt. (Polizei Straßenhaus)
Landesmittel stärken Ortsgemeinden, Ehrenamt und zentrale Infrastruktur
Die Verbandsgemeinde Bad Marienberg kann sich über eine Förderung in Höhe von 3.100.000 Euro aus dem regionalen Zukunftsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Wie das Innenministerium gegenüber der Verbandsgemeinde mitteilte, werden Gelder für 112 Maßnahmen bereitgestellt.
Weiterlesen ...Unseriöse Vertreter wollen Zählerdaten, Kontoverbindungen und mehr ausspähen
KOBLENZ. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) erhält seit einigen Tagen vermehrt Hinweise auf Personen, die sich an der Haustür als Mitarbeitende des Unternehmens ausgeben, um beispielsweise Zugang zum Zähler zu bekommen. In anderen Fällen wird behauptet, man müsse die Energieverträge überprüfen, um festzustellen, ob diese noch aktuell seien. Aufgefallen sind solche Vertreter zum Beispiel in Neuhäusel. Die Polizeidienststelle Montabaur wurde von wachsamen Kunden eingeschaltet. Auch in Niederzissen und im Koblenzer Stadtgebiet sind solche Beobachtungen gemacht worden.