Großmaischeid (ots) - Am Dienstag wurde die PASt Montabaur über ein brennendes Fahrzeug auf der BAB3 in Fahrtrichtung Köln informiert. Bei Eintreffen der Beamten stand der Mercedes, Geländewagenklassen, auf dem Seitenstreifen befindlich, bereits im Vollbrand. Auf den mitgeführten Pferdeanhänger (ohne Tiere) hatten die Flammen noch nicht übergegriffen. Personen befanden sich nicht mehr im Fahrzeug.
Bei Eintreffen der Feuerwehr begann die anliegende Böschung bereits leicht zu brennen. Verletzt wurde niemand. Am Pkw entstand Totalschaden.
Als Brandursache wird ein technischer Defekt im Motorraum vermutet.
Die BAB3 musste im Bereich Kilometer 67,600 (Gemarkung 56276 Großmaischeid) für knapp 20 Minuten voll gesperrt werden. Erst nach Beendigung der Löscharbeiten und Bergung des Fahrzeuggespanns, konnte die BAB3 wieder auf allen drei Fahrstreifen, nach gut 70 Minuten, frei gegeben werden.
Anlässlich des Familientag im Wildpark Bad Marienberg wollen die Verantwortlichen des Förderverein/Wildpark Bad Marienberg nun das beliebte Event wieder auf die Marienberger Höhe holen.
Am Sonntag, den 9.September, ab 11 Uhr heißt es „kommen, sehen, staunen“. Bis zu 80 Schneepflüge haben in den letzten Jahren bei den Veranstaltungen teilgenommen.
Hessen (ots) - Die Bundespolizeidirektion Koblenz hat vor hessenweit mehrere manipulierte Fahrausweisautomaten im Bereich von Bahnstrecken der Deutschen Bahn AG festgestellt.
Bislang Unbekannte manipulierten in den vergangenen Tagen mehrfach Fahrausweisautomaten der Deutschen Bahn, indem sie alle Spalten, Schlitze und Öffnungen mit Klebestreifen abgedichtet haben. Anschließend sollten die Automaten mit Gas gefüllt und zur Explosion gebracht werden.
Eine besondere Gefahr geht von Automaten aus, deren beabsichtigte Sprengung nicht funktionierte, da sich das explosionsfähige Gemisch in den Geräten hält und jederzeit unbeabsichtigt zur Zündung kommen kann.
In den vergangenen Tagen trieben in der Region zahlreiche Einbrecher ihr Unwesen. So drangen Unbekannte bereits zwischen 30. Juni und 07. Juli in ein Naurother Wohnhaus, am Heidchesgarten ein. Die Täter gelangten hier nicht ins Gebäude, richteten aber einen Schaden von etwa 2000 Euro an. In Mudersbach drangen zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen Unbekannte in den Aufenthaltsraum einer Lagerhalle in der Industriestraße in ein. Sie gelangten in ein Büro und öffneten mehrere Schränke. Entwendet wurde aber nichts. Letztlich drangen zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen in eine Fleischerei in Kirchen ein. Sie gelangten in den Verkaufsraum, entwendeten aber vermutlich nichts. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Hinweise in allen Fällen nimmt die Kripo Betzdorf entgegen.
Die Orient Gate GmbH ruft “Yerba Mate Tee gruen und weiß (Kharta Khadra)” auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Es wurde eine Höchstwertüberschreitung von Antrachinon und polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) nachgewiesen. Anthrachinon ist ein von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als Karzinogen der Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend) eingestufter Stoff. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Sie können in verarbeiteten Lebensmitteln, die gegrillt, geräuchert, getrocknet oder geröstet wurden, vorkommen. PAK wirken krebsauslösend, erbgutschädigend und reproduktionstoxisch. Betroffen sind die 250-Gramm-Packungen mit den Loskennzeichnungen Yerba Mate Tee gruen 0234 und Yerba Mate Tee weiß 0144. (LUA)
Team der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater im Kreis erweitert
Kreis Altenkirchen. Wer als Seniorin oder Senior Angst davor hat, Opfer einer Betrugsmasche zu werden oder grundsätzlich Beratungsbedarf hat, muss sich nicht zwingend an die Polizei oder eine andere Behörde wenden. Oft genug stehen für ältere Menschen in direktem Umfeld wertvolle Ansprechpartner zur Verfügung – auch im Landkreis Altenkirchen: Seit einigen Jahren sind hier Sicherheitsberater und -beraterinnen für Seniorinnen und Senioren (SfS) unterwegs, um aufzuklären und Hilfestellung zu geben – um aus Unsicherheit ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
Caritasverband für die Diözese Limburg und infas erstellen Studie
LIMBURG. – Die regionalen Unterschiede in den Lebenswelten der Menschen in städti-
schen und ländlichen Regionen des Bistums Limburg stehen im Mittelpunkt einer Studie,
die der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. (DiCV Limburg) gemeinsam mit dem
Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH (infas) durchführt. Die Studie ist Teil
des Projekts „Caritas in Stadt und Land“ und soll konkrete Ansatzpunkte liefern, wie
künftig Angebote und Ressourcen sozialräumlich passgenau ausgerichtet werden kön-
nen.
Oberhonnefeld-Gierend (ots)
Am 26.01.2026, gegen 10:40 Uhr, wurde die Polizei Straßenhaus von einer Zeugin über einen umgekippten LKW (Zugmaschine mit Deichselanhänger) in Ortslage Oberhonnefeld-Gierend, Kreisstraße 149 Weyerbuscher Weg) informiert. Die eingesetzten Beamten konnten an der Unfallörtlichkeit, wie beschrieben, einen umgekippten LKW feststellen. Der LKW war eine Böschung heruntergerutscht und zusätzlich mit einem Baum kollidiert. Der Fahrzeugführer wurde dabei leicht verletzt. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Ermittlungen zu dem genauen Unfallhergang dauern an. Während der Bergung des LKW war die Kreisstraße 149 mehrere Stunden gesperrt. (Polizei Straßenhaus)
Landesmittel stärken Ortsgemeinden, Ehrenamt und zentrale Infrastruktur
Die Verbandsgemeinde Bad Marienberg kann sich über eine Förderung in Höhe von 3.100.000 Euro aus dem regionalen Zukunftsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Wie das Innenministerium gegenüber der Verbandsgemeinde mitteilte, werden Gelder für 112 Maßnahmen bereitgestellt.
Weiterlesen ...Unseriöse Vertreter wollen Zählerdaten, Kontoverbindungen und mehr ausspähen
KOBLENZ. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) erhält seit einigen Tagen vermehrt Hinweise auf Personen, die sich an der Haustür als Mitarbeitende des Unternehmens ausgeben, um beispielsweise Zugang zum Zähler zu bekommen. In anderen Fällen wird behauptet, man müsse die Energieverträge überprüfen, um festzustellen, ob diese noch aktuell seien. Aufgefallen sind solche Vertreter zum Beispiel in Neuhäusel. Die Polizeidienststelle Montabaur wurde von wachsamen Kunden eingeschaltet. Auch in Niederzissen und im Koblenzer Stadtgebiet sind solche Beobachtungen gemacht worden.