KOBLENZ. Der extrem heiße Sommer 2018 ist vielen noch in Erinnerung. Was Pflanzen, Tieren und auch Menschen einiges abverlangte, hat auch seine guten Seiten: Wie die Energieversorgung Mittelrhein (evm) mitteilt, war 2018 ein Rekordjahr, was die Produktion von Solarstrom angeht. „Die Erzeugungsmengen lagen bei einigen Anlagen bis zu 15 Prozent über den geplanten Erträgen“, berichtet Dr. Steffen Weil, der bei der evm für die Energieerzeugung verantwortlich ist.
Wie aus der vorläufigen Energiebilanz des zurückliegenden Jahres hervorgeht, konnte die evm-Gruppe mit ihren Erzeugungsanlagen rund 76,5 Millionen kWh Strom und rund 53 Millionen kWh Bioerdgas produzieren. Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Steigerungen bei 17,6 Prozent beim Strom und bei 7 Prozent bei Bioerdgas. Berücksichtigen muss man dabei, dass die evm im vergangenen Jahr den Solarpark Görgeshausen und den Windpark Höhn erweitert hatte. „Doch auch wenn man diese Effekte herausrechnet, können wir festhalten, dass 2018 für uns ein Rekordjahr in der Erzeugung regenerativer Energien war“, berichtet Steffen Weil.
Am Samstagmorgen ist Fußball-Rheinlandligist Sportfreunde Eisbachtal in die Wintervorbereitung auf die Restsaison gestartet. Nicht mehr mit an Bord beim Trainingsauftakt war Jonas Hannappel.
Der 25-Jährige ist auf die sportliche Leitung der „Eisbären“ zugekommen und bat aus beruflichen Gründen um einen kurzfristigen Wechsel zum SV Thalheim. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des A-Ligisten aus dem Kreis Limburg-Weilburg haben die Eisbachtaler am Freitagabend dem Wechsel von Jonas Hannappel nach Thalheim zugestimmt.
Der Defensivmann war im Sommer 2016 von der Spvgg. Steinefrenz/Weroth nach Nentershausen gewechselt und bestritt insgesamt 54 Punkt-, Pokal- sowie Relegationsspiele in dieser Zeit für die Eisbachtaler und erzielte hierbei sieben Treffer. Unter anderem aufgrund von Verletzungen kam Jonas Hannappel zuletzt allerdings nur noch zu wenigen Einsätzen, so dass er in der aktuellen Saison lediglich 100 Minuten in drei Begegnungen der Hinrunde auf dem Platz stand.
Der DRK Ortsverein Kannenbäckerland wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Neues Jahr 2019, vor allem Gesundheit. Sie haben sich auch gute Vorsätze für das neue Jahr gemacht? Wenn nicht, hat das DRK noch eine Idee: werden Sie Lebensretter.
Wie das geht, ganz einfach: Mit nur 500ml kostbarem Lebenssaft können Sie einem Menschen das Leben retten.
Was Sie dafür tun müssen, Sie sollten ca. 1 Stunde Zeit investieren. Diese benötigen Sie, um sich registrieren zu lassen, zu spenden und bei einer Tasse Kaffee und belegtem Brötchen ein nettes Gespräch mit anderen Spendern zu führen. Daher möchte der DRK Ortsverein Kannenbäckerland zur nächsten Blutspende herzlcih
einladen.
Diese findet am 31. Januar 2019 in der Zeit von 16.30h - 20.00h im Casa Reha Seniorenzentrum am Erlenhofsee statt.
Blutspenden kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 72 Jahren und nach individueller Beratung mit dem Arzt auch länger.
Im Jahr 2018 hat das Team der Museumspädagogik insgesamt rund 6.800 kleine und große Besucher in 360 Programmen durch das Landschaftsmuseum Westerwald geführt. Es kamen allein über 4.800 Kinder ins Museum. Auch Mitmachprogramme bei den Erwachsenen-Gruppen als Geburtstagsfest, Familientreffen für Demenzerkrankte sowie Rundgänge mit Tastelementen für Blinden- und Sehbehindertenvereine konnten etabliert werden. An Führungen mit Kaffeetrinken und Eintopfimbiss nahmen knapp 400 Gäste teil und wurden vom MusPäd-Team bewirtet.
Einen großen Auftrieb brachte die Sonderausstellung „Kleinwagen – Wunderzeit“. Sie bescherte dem Museum rund 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr, 30 zusätzliche Führungen und die größte Besuchergruppe mit 150 Personen an einem Tag. Während der halbjährigen Ausstellungslaufzeit konnte der Neubau am Hofgartenhaus mit barrierefreien sanitären Anlagen genutzt werden. So wurden auch Führungen der 22 Gruppen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen oder Lerndefiziten manifestiert.
Kreis Altenkirchen. Da würde selbst Jules Vernes Beifall klatschen. Beim diesjährigen STADTRADELN im Kreis Altenkirchen ist binnen drei Wochen eine Strecke zusammengekommen, die einer dreimaligen Weltumrundung entspricht: sage und schreibe 125.745 Kilometer – ein Plus von 170 Prozent gegenüber der erstmaligen Teilnahme 2025. Und auch die Zahl der Aktiven ist deutlich gestiegen: von 230 auf über 500. Summa summarum wurden mehr als 7000 Fahrten registriert. Kein Wunder also, dass Kreis-Klimaschutzmanager Stefan Glässner als Organisator mehr als zufrieden ist: „Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Wir sind begeistert und bedanken uns bei allen Teilnehmenden für dieses großartige Ergebnis.“
Weiterlesen ...Bürgermeister übernimmt das Gebäude – Verwaltung zieht Mitte November ein
Das neue Verbandsgemeindehaus in Montabaur ist (fast) fertig: Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich nahm symbolisch den Schlüssel von Architekt Ole Flemming entgegen. Mitte November wird die Verwaltung in das Gebäude einziehen; der Betrieb im neuen Haus beginnt am 17. November 2026. Bis dahin müssen noch Restarbeiten erledigt, das gesamte IT-System installiert, die Schließanlage eingebaut und verschiedene Probetriebe durchgeführt werden. In einer Feierstunde mit dem Verbandsgemeinderat, der Auftraggeber und Bauherr für das neue Verwaltungsgebäude ist, ließen die Projektbeteiligten die lange Planungs- und Bauphase Revue passieren. Im Oktober haben die Bürger die Möglichkeit, das Gebäude zu besichtigen; dazu werden geführte Rundgänge angeboten.
Weiterlesen ...Jugendamt lädt zur Informationsveranstaltung nach Montabaur ein
Wenn Eltern die Fürsorge für ihr Kind rechtlich nicht mehr ausüben können, entscheidet das Familiengericht über eine Vormundschaft. Der ehrenamtliche Vormund übernimmt dabei weit mehr als die gesetzliche Vertretung. Er trifft unter anderem wichtige Entscheidungen in Bezug auf Schule, Ausbildung sowie Gesundheit und begleitet das Kind als verlässliche Bezugsperson im Alltag. Bei einer Veranstaltung am 30. September informiert das Jugendamt des Westerwaldkreises in Montabaur darüber, was die vertrauensvolle Aufgabe genau umfasst und wie Interessierte dabei unterstützt werden.
Regionale Vielfalt neu verpackt: „Wir Westerwälder“ präsentieren die Geschenkbox für den Westerwald
Die Region Westerwald kann sich sehen – und vor allem schmecken lassen. Seit inzwischen fünf Jahren bringt die Westerwald-Box regionale Produkte und die Menschen dahinter zusammen. Jetzt bekommt die beliebte Geschenkbox einen neuen Look. Präsentiert wurde sie nunmehr im „Müller´s Hofladen“ in Großmaischeid-Kausen.
Was für ein Einstand, was für ein Mannschaftssieg: Der TTC Zugbrücke Grenzau hat den TSV Bad Königshofen in einem hochspannenden Heimspiel mit 3:2 bezwungen. Im Mittelpunkt stand dabei Liam Pitchford, der bei seinem allerersten Einsatz für die Westerwälder gleich beide Einzel gewann. Den entscheidenden dritten Punkt holten schließlich ausgerechnet Martin Allegro und Maciej Kubik, die zuvor ihre Einzel jeweils mit 0:3 verloren hatten. Im Schlussdoppel wehrten sie sogar einen Matchball ab und machten im fünften Satz den viel umjubelten Heimsieg perfekt.
Weiterlesen ...Mit einem furiosen Schlussabschnitt erzwingt die EG Diez-Limburg nach einem 0:4-Rückstand gegen die Nijmegen Devils noch die Verlängerung, muss sich dort jedoch knapp mit 4:5 geschlagen geben.
Dabei spiegelte der deutliche Rückstand zur zweiten Pause das Geschehen auf dem Eis keineswegs wider. Denn obwohl das Team von Coach Nils Krämer erst seit einer Woche trainiert und der niederländische Meister kurz vor dem Saisonstart steht, verzeichneten die Rockets im ersten Drittel sogar leichte Feldvorteile. Doch während die EGDL ihre Chancen ungenutzt ließ, präsentierten sich die Gäste eiskalt und gingen durch Prestia in Führung (13.).