Am 15. Oktober 2017 ab 12 Uhr steht der Tag ganz unter dem Motto des „Apfels“ – inklusive Apfelpressen.
Erleben Sie den gesunden, leckeren und symbolträchtigen Apfel in vielerlei Hinsicht. Angefangen beim traditionellen Apfelpressen über die Apfelverkostung und Verkauf der Äpfel, Apfel-Confit, Apfelsalz, Bücher, Bestimmung bis hin zum Apfelpfannkuchen und Apfelpunsch wird an diesem Tag alles geboten. Viele Westerwälder Apfel-Produkte und die Apfel-Köstlichkeiten aus der Käuterwindwelt warten auf Verkostung. Eigens für diesen Tag wurde sogar eine Apfel-Röstzwiebel-Bratwurst kreiert. Auch schöne Herbstdekoration und Holzartikel von „Lotta‘ s Welt“ sowie handgemachte Duftseifen von Kirsten Weimer stehen zum Verkauf.
Anlässlich des diesjährigen Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ fand nun die Siegerehrung der Preisträger im Kreishaus statt. Landrat Achim Schwickert überreichte den Siegern der 22. Runde des Kreiswettbewerbes eine Urkunde und den erstplatzierten Ortgemeinden Staudt und Norken jeweils eine Bronzeplatte. Foto Kreisverwaltung: Preisträger des Kreiswettbewerbs mit Landrat Achim Schwickert
„Unser Landrat ist ein waschechter Westerwälder und engagiert sich mit Herz und Verstand für seine Heimat!“ Mit diesen Worten führte der Erste Kreisbeigeordnete Kurt Schüler den bisherigen und auch neuen Landrat Achim Schwickert im Rahmen der jüngsten Kreistagssitzung in sein Amt ein.
Achim Schwickert wurde am 07. Mai mit rund 89 % von den Bürgerinnen und Bürgern des Westerwaldkreises wiedergewählt und damit für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt. Seine neue Amtszeit beginnt offiziell am 11. Oktober. Stellvertretend für alle Kreistagsfraktionen überbrachte Gabriele Greis, die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, die Glückwünsche zur Amtseinführung des Landrates. Greis wünschte Schwickert eine glückliche Hand für die anstehenden Aufgaben, erfreuliche Themen, allzeit ein gutes Gespür für die Belange der Westerwälderinnen und Westerwälder sowie persönlich vor allem Gesundheit. Foto Pressestelle KV: Landrat Achim Schwickert im Kreis der anwesenden Kreisbeigeordneten und Fraktionsvorsitzenden.
Die Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn bieten mehr als 600 Menschen mit geistiger, körperlicher oder seelischer Behinderung, die dauerhaft oder vorübergehend nicht erwerbsfähig sind, Teilhabe am Arbeitsleben an acht Standorten im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis. Darüber hinaus haben sich die Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn in den vergangenen mehr als 40 Jahren zu einem verlässlichen Partner im Produktions- und Dienstleistungsbereich für viele regionale Unternehmen und Betriebe entwickelt. „Wir bieten ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Fertigung, Montage und Dienstleistung. Die jahrzehntelangen Geschäftsbeziehungen in der Region zeigen, dass die Kunden unsere Qualität, Preise, Termintreue und Zuverlässigkeit schätzen“, betont Geschäftsführer Armin Gutwald. Foto: Die ergonomischen Arbeitstische werden in verschiedenen Varianten von den Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn in Eigenregie konstruiert und sollen „Arbeit EINFACH machen“. Dieses Modell etwa verfügt unter anderem über taktile Führungen, die zum Leiten von Bauteilen dienen. Dies befähigt insbesondere blinde und sehbehinderte Menschen zum selbstständigen Arbeiten.
Im Leben läuft nicht immer alles wie geplant. Persönliche Krisen, Konfliktsituationen und schwierige Lebenslagen können jeden treffen. Menschen, die daraufhin psychisch erkranken, sowie deren Angehörige und Freunde stehen jedoch nicht allein da. So bietet zum Beispiel die Regionale Diakonie Westerwald seit mehr als 20 Jahren Hilfe in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) an.
Weiterlesen ...Regionaler Runder Tisch Rhein-Westerwald informiert
Die Nachricht erschütterte vor einigen Wochen weit über den Westerwaldkreis hinaus: Eine Frau aus Ebernhahn wurde ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge durch Schläge mit einem Hammer getötet. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Ehemann. Dieser mutmaßliche Femizid geschah mitten unter uns und bewegte auch die Mitglieder des Regionalen Runden Tischs Rhein-Westerwald (RRT) zutiefst.
Dieser besteht aus rund 60 Mitgliedern von hilfs- und fachbezogenen Dienstleistungen für Frauen und Kindern mit Gewalterfahrungen aus dem Westerwaldkreis sowie den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Bei der jüngsten Sitzung waren sie sich mit Blick auf die erschreckende Tat einig: Fakten rund um das Thema Femizid sind in Deutschland zu wenig bekannt und es besteht dringende Notwendigkeit, diese stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Der Kreisvorstand der FDP Westerwald hat am 22. Juli 2026 einstimmig Forderungen zur geplanten gesetzlichen Kapitalrente beschlossen. Sie soll die bestehende gesetzliche Rente um eine zusätzliche, am Kapitalmarkt finanzierte Vorsorge ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Auf Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick Häbel fordert der Verband eine weltweit gestreute Geldanlage, eine Kostenobergrenze von 0,5 Prozent pro Jahr, persönliche Rentenkonten und die Vererbbarkeit des angesparten Vermögens.
Die zusätzlichen Beiträge sollen überwiegend in Aktien von Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen fließen. Die breite Streuung soll das Risiko verringern. Staatsanleihen, politisch ausgewählte Projekte oder die Finanzierung öffentlicher Haushalte sollen dagegen nicht zum Schwerpunkt der Anlage werden.
Kingdom Honey SDN BHD ruft "Royal Honey - The Ultimate Power Source" auch aus Rheinland-Pfalz zurück. Grund: Das Produkt enthält die nicht deklarierten Arzneimittel Sildenafil und Paracetamol. Bei Sildenafil handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, in Lebensmitteln ist es nicht zugelassen. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nebenwirkungen ist Sildenafil nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Bei Paracetamol handelt es sich um Arzneimittel zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Auch dieses ist in Lebensmitteln nicht zugelassen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 12x20-Gramm-Packungen mit der Kennzeichnung EAN: 9 555755 800036. Die Vertriebswege sind nicht bekannt. Es wird jedoch von einem bundesweiten Vertrieb ausgegangen.
Free & Easy ruft ein 5-teiliges Knetset in verschiedenen Varianten auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Das Produkt enthält ein Gemisch der Konservierungsstoffe Methylisothiazolinon (MI) und Methylchloroisothiazolinon (MCI) in einer Konzentration, die den gesetzlichen Grenzwert überschreitet. Hautkontakt mit Produkten, die MCI und MI enthalten, kann bei sensibilisierten Personen allergische Reaktionen wie Kontaktdermatitis hervorrufen. Betroffen von diesem Rückruf sind die Packungen mit der Chargennummer 503037, mit der Action-Artikelnummer 3202336 und mit den EAN-Codes 8720573841573 und 8720573952385. (LUA)
Eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft
Westerburg / Emmerichenhain (shg) Hinter den „Ferienhelden“ liegt eine vollgepackte Woche: Bei den Sommerferienspielen der Evangelischen Kirchengemeinden erlebten insgesamt 42 Grundschulkinder in Westerburg und in Emmerichenhain eine gemeinsame Zeit voller Aktionen, Ausflüge und dem Schließen neuer Freundschaften. In Westerburg drehte sich inhaltlich alles um die biblische Geschichte von Rut, einer mutigen Frau, die ihren eigenen Weg geht. In Emmerichenhain standen die Geschichten von David, Jonathan und Saul im Mittelpunkt, in denen es um Freundschaft, Mut und Vergebung ging. An beiden Orten brachten die Teams die Erzählungen morgens als kurzes Theaterstück auf die Bühne, bevor die Kinder die Themen in kreativen und spielerischen Aktionen vertiefen konnten.
Weiterlesen ...Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
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